Über die Autoren
Initiatorin des Kulissenblogs ist Stephanie Ristig-Bresser, Geschäftsführerin von ars:scribendi. Sie ist auch die Hauptautorin des Blogs und wird zeitweise unterstützt von ihrem Mann, dem Schriftsteller Michael Bresser. Außerdem kommen dann und wann Privatdetektiv Dieter Nannen und einige weitere Romanfiguren, die Michael und weitere Autoren geschaffen haben, zu Wort. Gastartikel von und Interviews mit Menschen aus der Blogosphäre runden das Ganze ab. Außerdem suchen wir fleißige, kreative Schreiberlinge, die neugierig hinter so manche Kulissen blicken möchten. Mailt uns einfach an unter
Hier findet Ihr eine Vorstellung von Michael Bresser:
http://www.kulissenblog.de/michael-bresser-in-his-own-words-teil-1
Und über Stephanie Ristig-Bresser gibt es gleich an dieser Stelle etwas:
Als Kind verschlang ich unzählige Bücher. Atréju, die Kindliche Kaiserin, Momo, Pippi Langstrumpf, Die Kleine Hexe und viele weitere Figuren mehr waren damals meine Helden.
Später im Studium lernte ich, auch die Klassiker zu lieben. Mein Deutschlehrer vergällte mir Goethe. Als ich aber im Rahmen eines Seminars über die Zeit des Sturm und Drangs an einem Referat über “Die Leiden des jungen Werther” brütete, erlas ich, wie viele autobiografische Bezüge dieses Werk aufweist. Schlagartig wurde der junge Goethe in meinem Kopf zum Jim Morrison resp. Curt Cobain des 18. Jahrhunderts. Auf einmal rockte Goethe! Auch hier brach ein Bann, ich begeisterte mich für viele klassische Autoren und ihre Werke. Am meisten und nachhaltigsten bewundere ich Joseph Roth. Auch Carola Stern ist ein großes Vorbild für mich. DIE können schreiben!
Und mein Schreiben? Zu schreiben war für mich immer eine Selbstverständlichkeit. Seitenweise kritzelte ich früher Briefe an meine damals beste Freunde Imke, später tauschte ich mich in unzähligen E-Mails mit Freunden aus. Bei der Arbeit schrieb ich Pressemitteilungen, Konzepte, Fachartikel, Reden. Professionell und gut. Selbstverständlich halt, war doch klar, macht doch jeder. Und dann wechselte ich den Bereich, arbeitete mit und für Ingenieure. Die keine Worte fanden. Aber ich für sie.
Und da fiel dann endlich der Groschen: “Hey, das ist also Dein Talent. Mensch, dann mach was draus.” Und dazu bin ich jetzt hier und dort. Um zu schreiben: für mich, für Dich. Für jeden, der es gebrauchen kann und schön findet. Ich finde unsere Geschichten, erzähle und inszeniere sie. Und was genau ich mache, finden Sie unter
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