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	<description>Worte, die wirken.</description>
	<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:13:35 +0000</pubDate>
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		<title>Mit viel Geradlinigkeit und großem Enthusiasmus</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Manfred Göbber, Vorsitzender des Fördervereins der Grundschule Brüder Grimm e.V.
Türchen No. 24 im Kulissenblog-Adventskalender 2011
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Weihnachten im Schuhkarton, Ausflüge ins Theater, das alljährliche Laternenfest, Spenden sammeln für eine von der Oderflut 2002 betroffene Grundschule in Prettin, ein Weihnachtswunschbaum für den neu gestalteten Liliencronplatz - die Liste an Projekten, die der Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manfred Göbber, Vorsitzender des Fördervereins der Grundschule Brüder Grimm e.V.<br />
Türchen No. 24 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>jjjj </strong></span></p>
<p><div id="attachment_3607" class="wp-caption alignleft" style="width: 471px"><a rel="attachment wp-att-3607" href="http://www.kulissenblog.de/mit-viel-geradlinigkeit-und-grosem-enthusiasmus/krippe"><img class="size-full wp-image-3607 " title="krippe" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/krippe.jpg" alt="Die selbst gebastelte Krippe in der Brüder-Grimm-Schule" width="461" height="346" /></a><p class="wp-caption-text">Die selbst gebastelte Krippe in der Brüder-Grimm-Schule</p></div></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjj</span></p>
<p>Weihnachten im Schuhkarton, Ausflüge ins Theater, das alljährliche Laternenfest, Spenden sammeln für eine von der Oderflut 2002 betroffene Grundschule in Prettin, ein Weihnachtswunschbaum für den neu gestalteten Liliencronplatz - die Liste an Projekten, die der Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule Brüder Grimm e.V., Manfred Göbber, initiiert hat, ist lang und vielfältig. Seit 13 Jahren schon engagiert er sich im Vorstand, seit 13 Jahren lebt er diesen Posten - und geht in seiner Berufung völlig auf, seit er sich vorvergangenes Jahr in seinem Beruf als Lebensmittelkontrolleur bei der Landeshauptstadt Hannover in den wohlverdienten Unruhestand begab. „Meine eigenen Kinder sind groß, jetzt tobe ich mich halt hier aus. Und wenn es mir mal zu viel oder zu laut wird, dann stelle ich einfach mein Hörgerät ab&#8221;, kommentiert Manfred Göbber pragmatisch. Und so ist er, er redet nicht viel, sondern macht.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span><br />
Von der selbstgebauten Holzkrippe übers gemeinsame Kekse-backen, eine Lesung im Ballhof 2 verbunden mit einem Bummel über den Weihnachtsmarkt an der Marktkirche, einem Besuch im DRK-Seniorenheim Am Listholze, mit Ständchen und gemeinsamen Klönschnack mit den älteren Menschen bis hin zum Weihnachtsbaum aufstellen am Liliencronplatz, zu dem zur Begeisterung der Kinder sogar die Feuerwehr anrückte - die (Hort-)Kinder der Brüder-Grimm-Schule bekommen einiges geboten - und das haben wir in weiten Teilen Manfred Göbber zu verdanken. „Ein Bummel über den Weihnachtsmarkt mit 45 Kindern - viele würden sich das nicht antun. Doch unsere Kinder sind ganz toll, da gibt es kaum Stress. Am schönsten fand ich, das wir in der Marktkirche spontan für die anderen Besucher einige Weihnachtslieder gesungen haben. Anschließend sind unsere Kinder singend zum Ballhof2 zur Weihnachtslesung mit Ludger Abeln spaziert.&#8221; Vielleicht sind es diese rührenden Momente, die Manfred Göbber immer wieder motivieren und ihn immer neue Ideen finden lässt, um „unsere&#8221; Kinder zu fördern, zu fordern und sie selbständig Dinge mitgestalten zu lassen. „Wir leben in herausfordernden Zeiten, in denen den Kindern viel abverlangt wird. Da ist es kein Wunder, wenn einige Kinder damit „Probleme&#8221; bekommen. Ohne Pädagoge zu sein, sondern einfach nur durch meine Lebenserfahrung glaube ich, dass Kinder aufblühen, wenn man Ihnen Möglichkeiten gibt, aber auch eine gewisse Geradlinigkeit abverlangt - am besten, sie gemeinsam mit ihnen entwickelt.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span><br />
Unterstützung erfährt Manfred Göbber dabei von einigen Sponsoren, wie etwa der VHV und den benachbarten Handwerks- und Einzelnhandelsbetrieben. Aber auch zum Bezirksrat Vahrenwald-List gibt es gute Drähte. „Ich finde es toll und bin sehr dankbar, dass mir neben den Eltern und der Schulleitung auch die Sponsoren und der Bezirksrat so viel Vertrauen entgegenbringen und uns immer wieder bei unseren Projekten unterstützen.&#8221; Und was gibt es für Pläne für das kommende Jahr?  „Ein Wunsch wäre, dass wir die Betreuungsgruppe weiter vergrößern und 50 bis 55 Kindern die Möglichkeit der außerschulischen Betreuung ermöglichen können . Diese Gruppe soll weiterhin bunt gemischt sein, so wie das Leben eben ist. Einfach gesagt:Ich möchte Kinder aus allen sozialen Schichten und gern aus vielen verschiedenen Nationen in der Gruppe haben. An Aktionen werden wir im kommenden Jahr u. a. wieder unser Zirkusprojekt mit dem Zirkus California begleiten, damit die Kinder die Chance bekommen, auch mal hinter den Kulissen Zirkusluft zu schnuppern und einige Kunststücke auszuprobieren. Ein besonderer Wunsch, den ich irgendwann einmal realisieren möchte, ist ein Snoezele-Raum für unsere Betreuungskinder (<a href="http://www.kulissenblog.de/heute-schon-gesnoezelet" target="_blank"><strong>was ein Snoezele-Raum ist, hat Interior-Designerin Susanne Schreiber-Beckmann hier beschrieben</strong></a>), ein Raum zum Ausruhen und Auftanken.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><div id="attachment_3608" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><a rel="attachment wp-att-3608" href="http://www.kulissenblog.de/mit-viel-geradlinigkeit-und-grosem-enthusiasmus/m-gobber"><img class="size-full wp-image-3608 " title="m-gobber" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/m-gobber.jpg" alt="Manfred Göbber" width="246" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Manfred Göbber</p></div></p>
<p>Jetzt sind aber erst einmal Weihnachtsferien. „Heiligabend haben wir ein Ritual: Erst spaziere ich mit meinen mittlerweile erwachsenen Kindern und ihren Liebsten durch die Markthalle oder die Ernst-August-Galerie und frühstücken ausgiebig bei unserem Lieblingsspanier. Nach dem Kirchgang warten immer noch alle ganz gespannt auf die Bescherung und abends gibt es in etwas größerer Runde, Raclette und viel Zeit zum Plaudern bei einem leckeren Glas Rotwein.&#8221; Und welche privaten Wünsche hat Manfred Göbber: „Gesundheit für die gesamte Familie und Zeit für ein paar Runden mit meiner 30 Jahre alten.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Mehr zur Grundschule Gebrüder Grimm und zum Förderverein gibt es hier:<br />
<a href="http://www.gsbruedergrimm.de" target="_blank">http://www.gsbruedergrimm.de </a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das war und ist der Adventskalender 2011 - Ein Überblick</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/das-war-und-ist-der-adventskalender-2011</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/das-war-und-ist-der-adventskalender-2011#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

		<category><![CDATA[Freistil]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[(Unternehmens-) Porträt]]></category>

		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

		<category><![CDATA[ars:scribendi]]></category>

		<category><![CDATA[Personality]]></category>

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		<description><![CDATA[jj
Türchen No. 1
Spielräume und Kontraste - Erwin Schütterle , Geschäftsführer des Freundeskreises Hannover e.V. über Lieblingsorte in seinem  gel(i)ebten Hannover
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Türchen No. 2
It&#8217;s only Rock ans Roll, but&#8230; - Sponsoringmanager Kees de Voogd
jj
Türchen No. 3
Lichtblicke für eine bessere Kommunikation - Lichtplaner und Co-Genosse Torsten Wedler


Türchen No. 4
Geld verdienen, um Gutes zu tun - Reinhold Fahlbusch, Vorstandsvorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-3135" href="http://www.kulissenblog.de/kleine-kinder-grosse-kinder/adventszeit"><img class="alignleft size-large wp-image-3135" title="Adventszeit" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/adventskalender-1-400x265.jpg" alt="Adventszeit" width="280" height="186" /></a>Türchen No. 1</strong></p>
<p><strong>Spielräume und Kontraste -</strong> <a href="http://www.kulissenblog.de/spielraume-und-konstraste" target="_blank">Erwin Schütterle , Geschäftsführer des Freundeskreises Hannover e.V. über Lieblingsorte in seinem  gel(i)ebten Hannover</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 2</strong></p>
<p><strong>It&#8217;s only Rock ans Roll, but&#8230; </strong>- <a href="http://www.kulissenblog.de/kees" target="_blank">Sponsoringmanager Kees de Voogd</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 3</strong></p>
<p><strong>Lichtblicke für eine bessere Kommunikation</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/lichtblicke" target="_blank">Lichtplaner und Co-Genosse Torsten Wedler</a></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></span></p>
<p><strong>Türchen No. 4</strong></p>
<p><strong>Geld verdienen, um Gutes zu tun</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/geld-verdienen-um-gutes-zu-tun-fairkauf-in-hannover" target="_blank">Reinhold Fahlbusch, Vorstandsvorsitzender von fairKauf eG</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 5</strong></p>
<p><strong>Heute schon gensoezelet? </strong>- <a href="http://www.kulissenblog.de/heute-schon-gesnoezelet" target="_blank">Interior Designerin und Co-Genossin Susanne Schreiber-Beckmann</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 6</strong></p>
<p><strong>Wer? Mit wem? Wieso? Weshalb? Warum? </strong>- <a href="http://www.kulissenblog.de/wer-mit-wem-wieso-weshalb-warum" target="_blank">Psycho-Physiognomin und Co-Genossin Ilona Weirich</a></p>
<p>sowie</p>
<p><strong>HoHoHo - <a href="http://www.kulissenblog.de/hohoho-die-physiognomie-des-weihnachtsmannes" target="_blank">Die Physiognomie des Weihnachtsmanns</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">jj</span></strong></p>
<p><strong>Türchen No. 7</strong></p>
<p><strong>Leselauschen und neue </strong><strong>Stufen</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/leselauschen-und-neue-stufen" target="_blank">Schauspieler und Vorleser Sven Fechner</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 8</strong></p>
<p><strong>Kommunikativ im Kollektiv</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/kommunikativ-im-kollektiv" target="_blank">Unser DIE.-Maskottchen und Hausschwein Genosse Francois</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 9</strong></p>
<p><strong>Muschelerde, Solares, Wut-Mut und jede Menge Veränderungs-Energie</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/muschelerde-solaris-wut-mut-und-jede-menge-veranderungs-vermogen " target="_blank">Changemangerin und Co-Genossin Ute Wahrmann</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 10</strong></p>
<p><strong>LYFE - Das Leben feiern</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/lyfe-das-leben-feiern" target="_blank">Gil Koebberling mit ihren LYFE-Planern</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 11</strong></p>
<p><strong>ASAP-Island oder: die Zukunft mit erfinden</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/asap-island-oder-die-zukunft-mit-erfinden" target="_blank">Aktionskünstler Joy Lohmann</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 12</strong></p>
<p><strong>Der Wert der Welt - <a href="http://www.kulissenblog.de/wert-der-welt-fragen" target="_blank">24 Fragen</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">jj</span></strong></p>
<p><strong>Türchen No. 13</strong></p>
<p><strong>Es geht um Enerschie!</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/es-geht-um-enerschie" target="_blank">Motivationstrainer Peer van Ille aka Tom Krause</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 14</strong></p>
<p><strong>Hallelujah!<a href="http://www.kulissenblog.de/hallelujah-es-lebe-der-flashmob" target="_blank"> Es lebe der Flashmob!</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">jj</span></strong></p>
<p><strong>Türchen No. 15</strong></p>
<p><strong>Dr. Love oder wie ich lernte, die Frauen zu lieben </strong>- <a href="http://www.kulissenblog.de/drlove-frauen-lieben" target="_blank">Michael Bresser und sein neuer Roman</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 16</strong></p>
<p><strong>Mr. Bewegtbild in his own words</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/mr-bewegtbild-in-his-own-words" target="_blank">Filmmacher und Co-Genosse Thomas Böhm</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 17</strong></p>
<p><strong>&#8220;Vom Suppenladen mal eben schnell nach Italien abgebogen&#8221;</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/vom-suppenladen-mal-eben-schnell-nach-italien-abgebogem" target="_blank">Sosa Kinat, Inhaberin des italienischen Feinkostgeschäftes  Zanzarelli</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 18</strong></p>
<p><strong>Schwein gehabt und Großmutter erzählt</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/schwein-gehabt-grosmutter-erzahlt" target="_blank">Meine beiden Lieblingsweihnachtsgeschichten</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 19</strong></p>
<p><strong>Hier wird die Zukunft gebaut</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/hier-wird-die-zukunft-gebaut" target="_blank">Das Businesscenter Hannover Lahe ist das neue Domizil von ars:scribendi und DIE.Kommunikationsgenossen eG</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 20</strong></p>
<p><strong>Wo der Name Programm ist</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/name-ist-programm" target="_blank">Nadja Amireh und Anja Beckmann, die Inhaberin von get noticed!-communications GbR</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 21</strong></p>
<p><strong>Im Webdesign kann ich meine Kreativität mit Technik verbinden</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/webdesign" target="_blank">Garnet Steinecke, Inhaberin von teachdesign und Co-Genossin</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 22</strong></p>
<p><strong>Räume schaffen für nährende Resonanzen</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/raume-schaffen-fur-nahrende-resonanzen" target="_blank">Unmada Manfred Kindel, Musiker, Liedermacher, Pädagoge, Kinderwaldgründer, Preisträger des Stadtkulturpreises</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Türchen No. 23</strong></p>
<p><strong>Es ist schon toll, seine Plakate in der ganzen Stadt hängen zu sehen</strong> - <a href="http://www.kulissenblog.de/es-ist-schon-toll-seine-plakate-in-der-ganzen-stadt-hangen-zu-sehen" target="_blank">Mediengestalter und Co-Genosse Christoph Jahn</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 24<br />
Mit viel Geradlinigkeit und großem Enthusiasmus - </strong><strong>Manfred Göbber, Erster Vorsitzender des Fördervereins der Grundschule Gebrüder Grimm</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Es ist schon toll, seine Plakate in der ganzen Stadt hängen zu sehen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

		<category><![CDATA[Art-Genossen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mediengestalter Christoph Jahn, Inhaber von Gebrauchsgrafik Jahn und Co-Genosse
Türchen No. 23 im Kulissenblog-Adventskalender 2011


&#8220;Es ist schon toll, seine Plakate in der ganzen Stadt hängen zu sehen!&#8221;  - Eines seiner Projekte hat eine derartige Breitenwirkung. Mediengestalter Christoph Jahn gestaltet nämlich u.a. die Plakate für das Neue Theater in Hannover. Und Christoph ist ein liebgewonnener Co-Genosse. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mediengestalter Christoph Jahn, Inhaber von Gebrauchsgrafik Jahn und Co-Genosse</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 23 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p>&#8220;Es ist schon toll, seine Plakate in der ganzen Stadt hängen zu sehen!&#8221;  - Eines seiner Projekte hat eine derartige Breitenwirkung. Mediengestalter Christoph Jahn gestaltet nämlich u.a. die Plakate für das Neue Theater in Hannover. Und Christoph ist ein liebgewonnener Co-Genosse. Besonders an ihm schätze ich, dass er einfach macht. Und zwar richtig gut. Christoph ist kein Schnacker, kein Mann der vielen Worte. Während andere noch reden, macht er sich schon still seine Gedanken und hat Bilder, Farben und Formen im Kopf. Oft ist es mir in diesem Jahr schon passiert, dass ich  ihn anrief und mit ihm besprechen wollte, wie wir das eine oder andere Medium umsetzen. Ein schlichtes &#8220;Ich habe Dir grad mal eine Mail geschickt, wie ich mir das so vorgestellt habe&#8221;, war meist die Reaktion. Und häufig war die Gestaltung genauso wie ich auch ich sie vor Augen hatte oder sie lieferte völlig neue nutzwertige Ansätze, die ich bisher noch gar nicht bedacht hatte. Mit Christoph ist in jedem Fall ein sehr produktives, lösungsorientiertes Arbeiten möglich. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj </span></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-3565" href="http://www.kulissenblog.de/es-ist-schon-toll-seine-plakate-in-der-ganzen-stadt-hangen-zu-sehen/ggj_20x13"><img class="alignleft size-large wp-image-3565" title="ggj_20x13" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/ggj_20x13-265x400.jpg" alt="ggj_20x13" width="265" height="400" /></a>Warum bist Du Mediengestalter geworden? Was war Deine Motivation dabei?</strong><br />
Eher zufällig. Ursprünglich wollte ich eigentlich Lehrer werden. Während meines Studiums war ich Mitglied eines Studentenclubs. Für den habe ich irgendwann angefangen zu gestalten, Plakate zu entwerfen. Dabei habe ich gemerkt, dass mir das Spaß macht und dass es das ist, was ich schon immer tun wollte.<br />
Da ich davor schon drei Jahre studiert habe, kam für mich ein Studium nicht mehr in Frage. Ich wollte praktisch arbeiten. Also habe ich bei einer mittelständischen Agentur eine Ausbildung gemacht.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Was liebst Du an Deinem Beruf besonders?</strong><br />
Dass ich etwas gestalten kann, dass ich den Unternehmensinhalt komprimiert und in wenigen reduzierten Formen und Farben wiedergeben kann. Das ist immer eine sehr schöne Herausforderung.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Was zeichnet ein gelungenes Corporate Design aus? Welche Beispiele fallen Dir dazu ein?</strong><br />
Wichtige Aspekte eines guten Corporate Design sind Wiedererkennungswert und  Zeitlosigkeit. Insbesondere Zeitlosigkeit ist mir sehr wichtig - und auch, dass man ein Logo in allen möglichen Varianten darstellen kann und trotzdem wieder erkennt . Wenn ein Logo schon nach drei Jahren aus der Mode ist - und das kommt häufiger vor - dann ist von der Konzeption her etwas schief gelaufen.</p>
<p>Zeitlosigkeit erreicht man durch Einfachheit und indem man den Grundformen der Natur folgt.</p>
<p>Gute Beispiele sind hier meines Erachtens das Logo der Deutschen Bank und Adidas. Hier ist mit wenigen Strichen eine hohe, zeitlose Wiedererkennung erreicht worden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Welche Trends zeichnen sich im Corporate Design ab?</strong><br />
Es gibt regelmäßig Jahrbücher, die diese Trends nachzeichnen. Interessant dabei ist übrigens, dass sich hier auch deutliche kulturelle Varianzen erkennen lassen: Amerikaner gestalten anders als Europäer und Asiaten nochmal anders. Spannend wie sich daran Kulturunterscheide ablesen lassen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Welches waren tolle Projekte von Dir im Jahr 2011? Welches wären Traumprojekte?</strong><br />
Diese Jahr ein eher untypisches Jahr, denn ich hatte kein Projekt, das irgendwie herausgeragt hätte. Ich hatte sehr viele kleine Projekte. Toll finde ich es immer, wenn ich einen Kunden von Beginn an begleiten kann, erst das Logo entwickele, dann darauf eine Corporate Design entwickele und die einzelnen Medien aufbaue.<br />
Etwas Besonderes ist es auch für das Neue Theater zu arbeiten; für die mache ich das komplette Design inklusive der Plakatgestaltung. Es hat schon was, die Plakate, die man selbst kreiert hat, in der ganzen Stadt hängen zu sehen. Im kommenden Jahr designe ich übrigens den Auftritt für die „Lange Nacht der Theater&#8221;. Darauf freue ich mich schon sehr.</p>
<p><span style="color: #ffffff;"> </span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><strong>Du bist aktives Mitglied bei der Allianz deutscher Designer (AGD). Warum? Was gibt Dir das?</strong><br />
Das hat vielerlei Gründe. Zum einen finde ich es gut, dass ich mich mit meinen Kollegen austauschen kann. Viele davon sind länger selbständig als ich und können mir sehr gute Tipps geben. Außerdem sind beim AGD Designer aller Sparten vertreten auch Textildesigner, Fotografen, Kalligrafen, Produkdesigner, so dass man hier sein Netzwerk gut erweitern kann und seine Kunden über seine Netzwerkparnter auch mit Spezialthemen bedienen kann. Sehr praktisch ist natürlich, dass wir eine Rechts- und Steuerberatung in Anspruch nehmen können. Auch gibt der AGD regelmäßig eine Kalkulationshilfe heraus, die sehr beim Angebote schreiben unterstützt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><strong>Du bist Mitglied bei DIE.Kommunikationsgenossen. Welche Pläne hast Du mit DIE.?</strong><br />
Ich finde es sehr spannend, gemeinsam als Einheit aufzutreten; damit werden wir sicherlich bald an größere Projekte kommen. Auch die Idee der Genossenschaft spricht mich sehr an. Wir bleiben alle selbständig in unseren Unternehmen, treten aber trotzdem gemeinsam auf. Mit DIE. möchte ich im kommenden Jahr erfolgreich zusammenarbeiten und schöne Projekte realisieren.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span><br />
<strong>Was sind Deine Pläne fürs kommende Jahr?</strong><br />
Darüber habe ich mir ehrlich gesagt, noch keine großen Gedanken gemacht. In jedem Fall möchte ich endlich einige meiner Theaterplakate beim Wettbewerb „Die 100 besten Plakate&#8221; einreichen. Das habe ich in den vergangenen Jahren leider immer nicht geschafft.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>Mehr über Christoph Jahn gibt es hier:</strong></p>
<p><a href="http://www.gebrauch-grafik.de/" target="_blank"><strong>http://www.gebrauch-grafik.de/</strong></a></p>
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		<title>Räume schaffen für nährende Resonanzen</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/raume-schaffen-fur-nahrende-resonanzen</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/raume-schaffen-fur-nahrende-resonanzen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Unmada Manfred Kindel, Pädagoge, Künstler, Musiker und Gründer des Kinderwaldes Hannover
Türchen No. 22 im Kulissenblog-Adventskalender 2011


„Wenn Du einen Raum voller Gitarren betrittst und auf einer Gitarre zu spielen beginnst, dann klingen alle Gitarren mit. Das geht aber nur, weil die Gitarren einen entsprechenden Hohlraum, eine Leere in sich haben. Nur so können sie resonieren. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unmada Manfred Kindel, Pädagoge, Künstler, Musiker und Gründer des Kinderwaldes Hannover</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 22 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3537" href="http://www.kulissenblog.de/raume-schaffen-fur-nahrende-resonanzen/unmada-in-der-wildnis"><img class="alignleft size-large wp-image-3537" title="unmada-in-der-wildnis" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/unmada-in-der-wildnis-400x266.jpg" alt="unmada-in-der-wildnis" width="280" height="186" /></a>„Wenn Du einen Raum voller Gitarren betrittst und auf einer Gitarre zu spielen beginnst, dann klingen alle Gitarren mit. Das geht aber nur, weil die Gitarren einen entsprechenden Hohlraum, eine Leere in sich haben. Nur so können sie resonieren. Heute sind viele von uns dicht, überflutet von Eindrücken, Informationen, Terminen und Aufgaben. Deswegen gibt es oft nur wenige Resonanzen. Die brauchen wir aber sehr dringend, Kinder wie Erwachsene.&#8221; Unmada Manfred Kindel schafft diese Räume. Buchstäbliche Räume, wie etwa den Kinderwald in Hannover-Stöcken, Deutschlands ersten Kinderwald überhaupt. Der Kinderwald erstreckt sich auf etwa sieben Hektar und wurde seit dem Jahr 2000 von Kindern mit Unterstützung von Helfern komplett neu gestaltet. Etwa 1.500 Bäume und Sträucher haben sie seitdem gepflanzt und das Areal komplett nach ihren Wünschen realisiert: Es gibt ein Amphitheater, eine Obstwiese, die Taka-Tuka-Insel oder auch die Insel Luna - und viel Raum zum Toben, Träumen, für Abenteuer und Entdeckungen. Neben diesem buchstäblichen Raum schafft Unmada Manfred Kindel als Musiker und Pädagoge weitere Ausdrucks-Räume für Kinder: Durch seine Lieder, in den Kinderwald-Chören, mit der jährlichen Kinderkarawane zum Masala-Festival.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span><br />
Mit dem Grusical „Die fünf Dämonen&#8221; hat Unmada mit seinem Team und  drei Kindertagesstätten, einem Jugendzentrum und der Grundschule Vinnhorst ein komplettes Musiktheaterstück auf die Bühne gebracht, das sich mit den Problemen dieser Welt beschäftigt und die Agenda 21 thematisiert. Im Jahr 2012 - 20 Jahre nach der Rio-Konferenz könnte das doch auch wieder Thema sein? „Darüber habe ich mir bis jetzt noch keine Gedanken gemacht. Es ist über eine Überlegung wert. Es war für uns alle eine großartige Erfahrung mit einem Jahr intensiver Vorbereitungen und insgesamt 21 Vorstellungen. Das Highlight war aber wohl, dass wir tatsächlich einigen Regenwaldindianern begegneten: das Agendabüro hatte dieses Zusammentreffen arrangiert.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span><br />
Neben seiner direkten Arbeit mit und für Kinder und Jugendliche gibt Unmada Manfred Kindel seine Erfahrungen in Fortbildungen an seine Kollegen in ganz Deutschland weiter. Diese Arbeit nimmt einen großen Teil seiner Zeit in Anspruch: „Ich bin ungefähr zwölf Wochen im Jahr unterwegs und erreiche mit meinen Workshops etwa 1.000 Erzieher pro Jahr.&#8221; Da ist Unmada froh, wenn ein wenig Raum bleibt, um neue Dinge anzuschieben. Was beschäftigt denn den Pädagogen und Künstler derzeit?  „Ich befasse mich momentan intensiv mit der Gebärdensprache im Kinderlied. Ich glaube, hier bin ich einem Schatz auf der Spur. Gebärden sind vorsprachlich, wir verwenden sie, bevor wir die Worte gefunden haben. Ich glaube, dass bewusst ausgeführte Gebärden uns in die Stille führen können und damit Halt und Orientierung geben können. Nicht ohne Grund ist die Hand im Wort Hand-lung enthalten. Ich wünsche mir, dass ich auf diesem Gebiete noch mehr in die Tiefe gehen kann und bin gespannt, was sich hieraus für neue Wege und Lösungsansätze finden werden.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj<br />
</span><br />
Und warum der Name Unmada? Unmada heißt „verrückt vor Freude&#8221;. Manfred Kindel hat den Namen Unmada von Osho verliehen bekommen. Er ist ein Sanyassin, hat einige Zeit in Osho-Kommunen gelebt, damals in den 80er Jahren. „Für mich war das eine Zeit tiefer spiritueller Erfahrungen. Zugleich habe ich beim Scheitern der Kommune am eigenen Leib erfahren, was passieren kann, wenn man nicht mehr auf seine innere Stimme vertraut und ohne Verantwortung lebt. Gleichwohl möchte ich diese Erfahrung nicht missen. Denn jetzt bin ich für alles sensibilisiert, was Selbstlosigkeit predigt, aber Unselbstständigkeit  meint.  Der Grat zwischen Hingabe und Selbstaufgabe ist schmal. Nur ein Leben in Verantwortung kommt für mich in Frage.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p>Stichwort Glauben. Was bedeutet einem Sanyassin das Weihnachtsfest? „Ich finde, diese Zeit hat eine besondere Qualität. In der Dunkelheit suchen wir die Wärme und Schönheit des Lichts. Das Kind Gottes in der Krippe ist ein schöner Mythos und ein Symbol für den Frieden. Das gehört zu unserem Kulturkreis dazu. Ich halte Religiösität für sehr wichtig und bin der Meinung, dass jeder selbst seine eigenen Zugang zum Numinosen, zum &#8220;Großen Geheimnis&#8221;  finden sollte. Denn die Essenz, das Wesentliche ist in jeder Religion zu finden. Orientierung finden wir in uns selbst, in unserer Mitte, in unserem Herzen. Und diese Orientierung brauchen wir in der Zukunft ganz dringend, bei den ökonomischen und ökologischen Krisen, die auf uns zukommen werden.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p>Mit Unmada und der Verleihung des Stadtkulturpreises verbinde ich ganz besondere Momente. Die Augenblicke nämlich, als Unmada das Dankeschön für den Preis das Lied &#8220;Wir sind Freunde&#8221; sang. Ich glaube der ganze mit 800 Menschen gefüllte Saal war berührt, viele hatten Tränen in den Augen. Dank Thomas Böhm sind diese Momente festgehalten. Vielen lieben Dank  - und hier das Video:</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>jj</strong></span></p>
<p><iframe width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/S-AZ_AFcwGo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><br />
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<p><span style="color: #ffffff;">jj </span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Mehr über Unmada Manfred Kindel und seine Arbeit gibt es hier:</strong></p>
<p><a href="http://www.unmada.de/" target="_blank"><strong>http://www.unmada.de/</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.kinderwald.de/" target="_blank">http://www.kinderwald.de/</a> </strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Kinderwald-Hannover/143889155622515" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/pages/Kinderwald-Hannover/143889155622515</strong></a></p>
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		<title>Im Webdesign kann ich meine Kreativität mit Technik verbinden</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/webdesign</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/webdesign#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Web-Designerin und Co-Genossin Garnet Steinecke, teachdesign und DIE.Kommunikationsgenossen eG
Türchen No. 20 im Kulissenblog-Adventskalender 2011


Marketing und Public Relations ist ein Portfolio-Bereich von DIE.Kommunikationsgenossen eG. Immer wichtiger wird dabei das Thema &#8220;Digitale Kommunikation&#8221;, zum Beispiel die Gestaltung und inhaltliche Konzeption und von Webseiten. Für Webdesign haben wir bei DIE.Kommunikationsgenossen gleich drei Experten mit an Bord - u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web-Designerin und Co-Genossin Garnet Steinecke, teachdesign und DIE.Kommunikationsgenossen eG</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 20 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Marketing und Public Relations ist ein Portfolio-Bereich von DIE.Kommunikationsgenossen eG. Immer wichtiger wird dabei das Thema &#8220;Digitale Kommunikation&#8221;, zum Beispiel die Gestaltung und inhaltliche Konzeption und von Webseiten. Für Webdesign haben wir bei DIE.Kommunikationsgenossen gleich drei Experten mit an Bord - u.a. Garnet Steinecke, die sich mit ihrer Firma teachdesign auf die Gestaltung barrierefreier Webseiten spezialisiert hat. Gerade sattelt sie noch ein Studium zur Grafik-Designerin auf.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p>Ein kurzen und knackigen Eindruck von Garnet gibt´s im &#8220;bewegten Interview - und zwar:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><iframe width="350" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/pWcrLFBTM1g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p>Und dann habe ich noch ein paar weitere Fragen nachgelegt. Dabei geht es natürlich um (Web-)Design aber auch um Garnets Engagements bei der Initiative FinV (Frauen in Verantwortung) und beim Verein &#8220;Business for Kids&#8221;. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><div id="attachment_589" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a rel="attachment wp-att-589" href="http://www.kulissenblog.de/erfolg-lacht-an-der-leine-film-teil-1/garnet-steinecke-und-beate-wiemann"><img class="size-large wp-image-589 " title="garnet-steinecke-und-beate-wiemann" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2009/10/garnet-steinecke-und-beate-wiemann-400x266.jpg" alt="Gemeinsam auf der B2D unterwegs (vlnr): Beate Wiemann, Humanagement GmbH, und Garnet Steinecke, teachdesign." width="280" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Garnet Steinecke (rechts) hier gemeinsam mit Beate Wiemann (Humanagement GmbH) auf der B2D-Messe 2010</p></div></p>
<p><strong>Warum bist seit 2003 als Webdesignerin tätig? Warum hast Du Dich für die Gebiete Design und Webdesign im Besonderen entschieden?</strong></p>
<p>Bevor ich meine Ausbildung begann, wollte ich Kreatives mit Technik verbinden und bin so auf den Beruf Webdesigner, bzw. Designer gekommen. Im Webdesign kann ich sowohl kreativ arbeiten, aber Technik und Logik ist auch dabei. Das gefällt mir sehr.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Du hast vor kurzem ein Grafik-Design-Aufbaustudium begonnen. Magst Du etwas dazu erzählen?</strong></p>
<p>Ich denke, man sollte nicht stehenbleiben und sich auf dem Gelernten ausruhen. Ich möchte Neues lernen und Altes wiederentdecken. Dazu habe ich ein Aufbaustudium begonnen, welches unheimlich interessant ist und mich sehr fordert. Sowohl zeitmäßig als auch vom Inhalt her. Es ist aufregend (für mich) mehr über Werbepsychologie oder Farblehre zu erfahren. Es ist spannend (für mich) mehr über Formen, Anordnungen und deren Wirkungen zu lernen. Das macht mir sehr viel Spaß.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span><br />
<strong>Wofür steht für Dich gutes Design?</strong><br />
Design finde ich immer dann am besten, wenn die Menschen es mögen, ohne zu wissen, warum das so ist. So finde ich Werbung dann immer gut, wenn die Leute anhalten, um zu schauen, ohne sich darüber bewusst zu werden. Design muss aber auch helfen und unterstützen. Die schönste Webseite hat ihr Ziel verfehlt, wenn der Kunde sich nicht zurechtfindet und genervt weiterzieht.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Was zeichnet ein gutes Web-Design aus?</strong></p>
<p>Wie ich oben schon sagte, gutes Webdesign ist immer auch eine gute Unterstützung des Kunden. Es muss natürlich gut aussehen, darf aber die Funktion nicht verschlechtern oder schlimmstenfalls verhindern. Im besten Fall kommt der Kunde mit einer Webseite intuitiv zurecht und muss nicht überlegen, wie er was macht oder findet.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Welche Web-Trends zeichnen sich ab?</strong></p>
<p>Das Internet wird immer mehr zum alltäglichen Gebrauchsgegenstand und die Menschen werden immer vernetzter. Ich denke, die Trends sind auf jeden Fall mehr Interaktivität und ein immer größer werdender Vernetzungsgrad.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Du engagierst Dich bei FinV und bei Business for Kids. Was waren herausragende Projekte und Aktionen bei diesen beiden Organisationen im vergangenen Jahr?</strong></p>
<p>Bei FinV gibt es eigentlich kein herausragendes Projekt. Dort laufen parallel zueinander immer viele Projekte, die anderen helfen oder unterstützen. Jetzt gerade aktuell sind für die HAZ-Weihnachtshilfe 3000 Euro in Gutscheinen und 3000 Euro für das Hospiz Luise gespendet worden. 300 Euro sind nebenbei gesammelt worden und gehen an das Teilhabezentrum Linden, welches davon Menschen direkt kleine Beträgen gibt, die sonst vielleicht zu Weihnachten nichts bekommen hätten. Die Freude dort war sehr groß.<br />
Bei Business for Kids war sicherlich das herausragende Projekt die Olympiade in diesem Jahr. Dort haben sich Firmenteams für einen guten Zweck unterschiedlichen Disziplinen gestellt. Dabei und bei anderen Projekten sind über 60.000 Euro zusammen gekommen, die wieder verteilt werden konnten. Ein super Ergebnis, wie ich finde.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span><br />
<strong>Kannst Du mal ein paar Beispiele Deiner Projekte des vergangenen Jahres nennen?</strong></p>
<p>Für einen Handwerkerservice hier in Hannover habe ich Website, Flyer, Anzeige, Visitenkarte und Werbemittel gestaltet und umgesetzt. Dabei wurde besonders viel Wert auf die Zielgruppe der Senioren gelegt. So wurde z. B. darauf geachtet, dass die Schrift auf der Homepage groß genug ist, um sie gut zu lesen und bei Bedarf auch noch ganz einfach vergrößert werden kann.<br />
Bei der Neugründung eines Unternehmens habe ich das Corporate Design entwickelt. Anschließend haben wir dann auf der Grundlage dieses Designs auch den Internetauftritt und die Geschäftsausstattung entwickelt.<br />
Eine Zahnarztpraxis benötigte ein Redesign der bestehenden Website, welches ich entworfen und umgesetzt habe.<br />
Für eine Physiotherapiepraxis habe ich mehrere Printprojekte und Glückwunschkarten entworfen und umgesetzt.<br />
Das sind nur ein paar Beispiele, die mir jetzt gerade so einfallen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Welches wären Traumprojekte?</strong></p>
<p>Was soll ich sagen? Jedes neue Projekt ist spannend und einzigartig. Traumprojekte habe ich eigentlich nicht. Es gibt bei jedem Projekt unerwartete Herausforderungen. Aber natürlich würde ich auch gerne einmal für größere Auftraggeber arbeiten, die Wert auf Qualität legen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Du bist Mitglied bei DIE.Kommunikationsgenossen. Welche Pläne hast Du mit DIE.?</strong></p>
<p>Ich bin Mitglied bei DIE.Kommunikationsgenossen geworden, um auch größere Projekte gemeinsam mit Anderen stemmen zu können. Wir haben dort unheimlich viel Know-How und das ist dann schon ein großer Pluspunkt. Zu jedem Thema rund um Kommunikation im weiteren Sinne haben wir den passenden Spezialisten. Damit kann man auch umfangreichere Projekte bearbeiten. Das finde ich spannend und das möchte ich mit DIE. zusammen machen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Wie verbringst Du Weihnachten und Sylvester?</strong></p>
<p>Ganz ruhig mit Familie und Freunden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Was sind Deine Pläne fürs kommende Jahr?</strong></p>
<p>Meine Pläne sind einfach. Ich möchte immer wieder mit neuen Menschen zusammenarbeiten, neuen Herausforderungen begegnen und meine Kunden zufrieden stellen.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>Mehr über Garnet Steinecke gibt es hier:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.teachdesign.de" target="_blank">www.teachdesign.de</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.xing.com/profile/Garnet_Steinecke" target="_blank">https://www.xing.com/profile/Garnet_Steinecke</a></strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/garnet.steinecke" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/garnet.steinecke</strong></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Barrierefreies-Webdesign-teachdesign/146769812047103" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/pages/Barrierefreies-Webdesign-teachdesign/146769812047103</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo der Name Programm ist</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/name-ist-programm</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/name-ist-programm#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 05:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

		<category><![CDATA[Fachliches (PR und so)]]></category>

		<category><![CDATA[Gesichter]]></category>

		<category><![CDATA[(Unternehmens-) Porträt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nadja Amireh und Anja Beckmann, Inhaberinnen von get noticed! communications GbR
Türchen No. 20. im Kulissenblog-Adventskalender 2011


Notiz genommen habe ich vor etwa neun Monaten, dass sich Nadja Amireh und Anja Beckmann mit get noticed! communications selbständig gemacht haben. Sie starteten mit einem PR-professionellen Paukenschlag mit einer Meldung in der W&#38;V - und haben seitdem gut von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nadja Amireh und Anja Beckmann, Inhaberinnen von get noticed! communications GbR</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 20. im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3505" href="http://www.kulissenblog.de/name-ist-programm/agentur-get-noticed-nadja-amireh-und-anja-beckmann"><img class="alignleft size-large wp-image-3505" title="agentur-get-noticed-nadja-amireh-und-anja-beckmann" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/agentur-get-noticed-nadja-amireh-und-anja-beckmann-400x266.jpg" alt="agentur-get-noticed-nadja-amireh-und-anja-beckmann" width="280" height="186" /></a>Notiz genommen habe ich vor etwa neun Monaten, dass sich Nadja Amireh und Anja Beckmann mit get noticed! communications selbständig gemacht haben. Sie starteten mit einem PR-professionellen Paukenschlag mit einer Meldung in der W&amp;V - und haben seitdem gut von sich Reden gemacht - durch diverse Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, durch Vorträge und Workshops auf PR-Kongressen, durch ihr unternehmenseigenes Blog, durch Aktionen im DPRG-Arbeitskreis Markenkommunikation, den die beiden leiten. Chapeau, ich ziehe meinen kollegialen Hut! Ich finde diesen Start sehr beeindruckend und freue mich daher, die beiden für ein Interview gewonnen zu haben. Natürlich geht es um Fachliches, um PR, Social Media und so. Die beiden wissen dazu viel erhellendes beizutragen. Viel Freude beim Interview!</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><strong>Vor einem Jahr seid Ihr mit get noticed! communications gestartet. Wie habt Ihr zueinander gefunden?  Ihr habt ja schließlich zuvor in unterschiedlichen Unternehmen gearbeitet&#8230;</strong></p>
<p>Anja: Wir sind über Xing in Kontakt gekommen und haben uns bei einer Veranstaltung der DPRG (Deutsche Public Relations Gesellschaft) persönlich kennengelernt. Schnell wurde uns klar, dass wir vieles gemeinsam haben: Beide haben wir zehn Jahre lang für große Markenartikler gearbeitet - Nadja für Henkel und ich für Starbucks sowie Kraft Foods (z. B. Jacobs, Milka, Philadelphia). Dabei haben wir viel Erfahrung gesammelt in der klassischen PR online und offline, Social Media sowie in Spezialbereichen wie Krisenkommunikation.</p>
<p>Nadja: Und wir hatten ein Ziel gemeinsam: Wir wollten selbstständig arbeiten. Deshalb haben wir mit get noticed unsere eigene Agentur für PR &amp; Social Media gegründet. Wir haben zwei Standorte in Köln und Düsseldorf - so bleiben wir unseren jeweiligen Wohnorten treu. Ein Jahr nach der Agenturgründung können wir zu unseren festen Kunden zählen: den Gebäckhersteller Lambertz, das Lifestyle-Unternehmen Oregon Scientific und das Reiseunternehmen TMS. Daneben haben wir zahlreiche Projektkunden, wie Liro (E-Reader des Buchhandels) und das Universitätsklinikum Erlangen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Neben den klassischen Public Relations liegt Euer Schwerpunkt also auf Social Media Relations. Wie seid Ihr selbst mit Social Media in Berührung gekommen? Was sind Eure ersten Erfahrungen mit den Social Media gewesen?</strong></p>
<p>Nadja: Ich bin schon immer offen für Neues gewesen. Die ersten Social Media Erfahrungen habe ich mit Xing gesammelt, dann kamen schnell Netzwerke wie Facebook und Twitter hinzu. Vor ein paar Jahren habe ich auch mein erstes Blog gestartet. Ich habe gemerkt, dass mir die schnelle und persönliche Kommunikation über Social Media liegt, Spaß macht und ich viel positive Resonanz erhalte.</p>
<p>Anja: Social Media fand ich von Anfang an spannend, ich habe sie ausgiebig getestet und schnell positive Erfahrungen gemacht - privat wie beruflich. Ich habe viele neue Leute kennengelernt, konnte bestehende Kontakte einfacher halten und mein professionelles Profil bekannter machen. Dabei hat auch der Besuch von Branchenevents wie der re:publica, Barcamps oder Twittwochs geholfen. Mein ehemaliger Arbeitgeber Starbucks ist ein Vorreiter in der Social Media Kommunikation, dort konnte ich noch einmal viel lernen. Und als Beta-Testerin des ersten Lehrgangs der Social Media Akademie (SMA) habe ich mir auch noch eine theoretische Grundlage verschafft.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Hand aufs Herz: Geht gute und erfolgreiche Kommunikation auch noch ohne Social Media  oder muss sie damit gewürzt sein?</strong></p>
<p>Nadja: Es kommt immer auf das Unternehmen, seine Kommunikationsziele und Zielgruppen an. Als Kommunikationsmanager muss ich darauf meinen Kommunikationsmix abstimmen. Passt alles, kann Social Media ein Baustein sein - für die schnelle, direkte und persönliche Kommunikation mit meinen Zielgruppen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Gibt es Eurer Meinung nach Branchen, in denen Social Media sehr viel Sinn machen, und Branchen, in denen Social Media weniger Sinn machen?</strong></p>
<p>Anja: Wir kommen beide aus dem Konsumgüterbereich und haben für große Marken gearbeitet, da war der Einsatz von Social Media sehr sinnvoll. Im B2C-Bereich wende ich mich an Endkonsumenten, die Zielgruppe ist also sehr groß. Im B2B-Bereich adressiere ich Geschäftskunden in sehr viel kleinerer Zahl. Viele Menschen interessieren sich für ein Waschmittel, sehr viel weniger für ein Firmen-Softwareprogramm. Auch muss ich schauen, ob die Chancen oder die Risiken des Social Media Einsatzes überwiegen. Es gibt Branchen, bei denen das Krisenpotenzial so groß ist, dass wir vom Einsatz von Social Media abraten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Euer Kunde Lambertz hat den Nikolaus auf Tour geschickt; dies wird auf Facebook dokumentiert. Wie ist es zu diesem Projekt gekommen?</strong></p>
<p>Nadja: Wolfgang Kimmig-Liebe ist der Lambertz Nikolaus, seitdem er den Inhaber Dr. Hermann Bühlbecker vor einigen Jahren auf einer Veranstaltung kennenlernte. Er arbeitet hauptberuflich bei VW und nimmt jedes Jahr einen Monat Urlaub, um ehrenamtlich Kinder zu beschenken. Auf Facebook führen wir das &#8220;Tagebuch des Nikolaus&#8221; und zeigen ihn etwa in der Türkei oder in New York. Wir erhalten viele positive Rückmeldungen, da er sympathisch auftritt und mit seinen tollen Fotos die Reise miterleben lässt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Könnt Ihr ein Beispiel für eine gelungene Social Media-Lösung geben?</strong></p>
<p>Anja: Gelungen ist es immer dann, wenn die Nutzer einen wirklichen Mehrwert erhalten und ihren Bedürfnissen entsprochen wird. Mein ehemaliger Arbeitgeber Starbucks bietet eine gute Mischung aus Trendthemen, Rabattaktionen und bezieht die Nutzer über Crowdsourcing ein. Viele lieben die Marke und drücken ihre Verbundenheit mit Posts auf der Pinnwand aus. Das hat Starbucks bislang über 26 Millionen Facebook-Fans eingebracht. Für mich aus Kundensicht sind zudem Servicekanäle hilfreich wie von der Telekom oder der Bahn.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Könnt Ihr ein Beispiel für eine gelungene integrierte Markenkommunikation geben, die sowohl klassische PR als auch Social Media einbezieht?</strong></p>
<p>Nadja: Für mich ein sehr gelungenes Beispiel integrierter Kommunikation ist die Kampagne &#8220;Lego for Men&#8221;. Das Unternehmen entwickelte eine 360-Grad-Kampagne, die ab September 2010 auf allen Kanälen lief: Print-, TV- und Onlinemedien. Es gab acht Anzeigenmotive und die TV-Spots liefen z. B. auf dem Männersender DMAX und auf Sky während der Bundesliga-Übertragung. Parallel launchte Lego eine Kampagnenwebsite (www.LEGOforMen.de), die den Raupenbagger mit all seinen Funktionen in 3D-Optik präsentierte. Auf der Website gab es noch ein weiteres Tool, den sogenannten „Lego Technic Decision Maker 3000&#8243;. Dort konnten User eine Frage eingeben, die mit Ja oder Nein zu beantworten war, z. B.: „Bin ich ein Baggerprofi?&#8221;. Die Antwort des Decision Makers konnte dann direkt bei Facebook veröffentlicht und mit anderen Usern geteilt werden. Auch der Hinweis auf die Internetseite selbst konnte über Facebook geteilt werden. Aber auch klassische PR-Tools, wie Pressemitteilungen und Hintergrundtexte wurden eingesetzt. Lego sprach gezielt Männer-, Gesellschafts- und Baufachmedien an.</p>
<p><strong>Ihr leitet den Arbeitskreis Markenkommunikation des Branchenverbandes DPRG. Welches waren die schönsten Events, die Ihr mit dem AK umgesetzt habt und welche Projekte sind in der Pipe?</strong></p>
<p>Anja: Wir sind vor einem Jahr mit dem Arbeitskreis Markenkommunikation gestartet. Unser Ziel ist es, den Stellenwert der Markenkommunikation zu steigern und den DPRG-Mitgliedern eine Plattform zu bieten, wo sie sich austauschen und ihr Wissen auffrischen können. Bisher hatten wir Veranstaltungen bei den starken Markenartiklern Lego und Früh Kölsch. Besonders interessant war für mich die Veranstaltung bei Greenpeace zum Thema Social Media. Auch im kommenden Jahr möchten wir namhafte Unternehmen für Veranstaltungen gewinnen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Auf welchen Social Media- und Public Relations-Kongressen wird man Euch im nächsten Jahr treffen? Welche Termine sind Branchen-Must-Haves?</strong></p>
<p>Nadja: Auf unserem Programm steht der Kommunikationskongress - Europas größte PR-Fachtagung und ein Must für Pressesprecher. Dort haben wir in diesem Jahr zwei Social Media Vorträge gehalten. Dann werden wir wieder zur re:publica fahren, zu Barcamps und Twittwochs. Ansonsten entscheiden wir spontan, denn Kundenprojekte, Dozententätigkeiten und Fachbeiträge fordern ebenfalls ihre Zeit.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Wenn Ihr nicht Kommunikationsmanagerinnen geworden wäret, für welchen Beruf hättet Ihr Euch dann entschieden?</strong></p>
<p>Anja: Ich wollte ursprünglich Journalistin werden. Deshalb habe ich vor und während meines Studiums sieben Jahre lang als Tageszeitungs- und Hörfunkjournalistin gearbeitet. Für den Kommunikationsjob habe ich mich dann entschieden, weil ich ihn noch abwechslungsreicher fand. Bisher ist mir nicht eine Sekunde langweilig gewesen <img src='http://www.kulissenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nadja: Ich wäre gerne in einen Verlag oder in den Buchhandel gegangen. Bücher waren schon immer meine Leidenschaft. So freue ich mich sehr, dass wir nun von verschiedenen Verlagen immer mehr Rezensionsexemplare zugeschickt bekommen, mit der Bitte sie zu lesen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Wie verbringt Ihr Weihnachten und Silvester?</strong></p>
<p>Anja: Weihnachten feiere ich mit meiner Familie in Wuppertal. Zu Silvester bin ich mit meinem Freund und Freunden in Hamburg, meiner zweitliebsten Stadt nach Köln.</p>
<p>Nadja: Ich verbringe Heiligabend in Düsseldorf und anschließend fahre ich mit meinem Mann zu seiner Familie. Auch Silvester verbringen wir mit Freunden in Düsseldorf.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Welche Wünsche habt Ihr?</strong></p>
<p>Anja: Ich wünsche mir, dass unser &#8220;Baby&#8221; - also die Agentur - weiter wächst und gedeiht. Ansonsten bin ich gerade sehr glücklich: Die Agentur läuft, ich lebe in meiner Lieblingsstadt Köln und Nadja vertritt mich, wenn ich einmal im Jahr auf Reisen gehen (in diesem Jahr war es Australien).</p>
<p>Nadja: Auch ich bin sehr happy, dass unser erstes gemeinsames Jahr so toll lief und wir von unseren Kunden so viel positives Feedback erhalten. Unser „Imperium&#8221; wächst und gedeiht - so soll es weitergehen. Aber ich habe mich auch selbstständig gemacht, um meinen Tagesablauf selbst zu bestimmen und freue mich auch zukünftig darauf, dass ich mich z. B. spontan zu einem Frühstück verabreden kann. Die Work-Life-Balance steht ganz oben auf unserer Agenda.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Welche Projekte stehen im kommenden Jahr bei get noticed auf dem Plan?</strong></p>
<p>Nadja: Wir möchten unsere Agentur weiter ausbauen. Unser Ziel ist es, zusätzliche Kunden aus den Bereichen Konsumgüter, Lifestyle, Gesundheit und Bildung zu gewinnen.</p>
<p>Anja: Daneben freuen wir auf die Fortsetzung unserer Dozententätigkeit, etwa bei Euroforum, IHK Düsseldorf und Berliner Journalisten-Schule. Mein Journalistenherz schlägt besonders für unsere Buchprojekte im Jahr 2012.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>Mehr zu get noticed und den Inhaberinnen gibt es hier:</strong></p>
<p><a href="http://getnoticed.de/" target="_blank"><strong>www.getnoticed.de</strong></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/getnoticed.de" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/getnoticed.de</strong></a></p>
<p><a href="http://twitter.com/getnoticed_de"><strong>http://twitter.com/getnoticed_de</strong></a></p>
<p><strong><a href="https://plus.google.com/u/0/113640961967756235306/posts">https://plus.google.com/u/0/113640961967756235306/posts</a> </strong></p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Nadja_Amireh"><strong>https://www.xing.com/profile/Nadja_Amireh</strong></a></p>
<p><strong><a href="https://www.xing.com/profile/Anja_Beckmann">https://www.xing.com/profile/Anja_Beckmann</a> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Hier wird die Zukunft gebaut&#8221;</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/hier-wird-die-zukunft-gebaut</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

		<category><![CDATA[Freistil]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Herz für Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[(Unternehmens-) Porträt]]></category>

		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperationspartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Business Center Hannover ist das neue Zuhause von ars:scribendi
Türchen No. 19 im Kulissenblog-Adventskalender 2011


 &#8220;Hier wird die Zukunft gebaut!&#8221; - so titelte einst im Jahr 1968 die BILD-Zeitung über das Business-Center Hannover, das als eines der ersten Gebäude in Form eines Rundbaus errichtet worden war. Für viele Jahre beherbergte das Business Center ein Architekturbüro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Business Center Hannover ist das neue Zuhause von ars:scribendi</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 19 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3496" href="http://www.kulissenblog.de/hier-wird-die-zukunft-gebaut/business-center-hannover"><img class="alignleft size-full wp-image-3496" title="business-center-hannover" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/business-center-hannover.jpg" alt="business-center-hannover" width="298" height="147" /></a> &#8220;Hier wird die Zukunft gebaut!&#8221; - so titelte einst im Jahr 1968 die BILD-Zeitung über das Business-Center Hannover, das als eines der ersten Gebäude in Form eines Rundbaus errichtet worden war. Für viele Jahre beherbergte das Business Center ein Architekturbüro. Und eine runde Sache ist das Business Center Hannover bis heute geblieben. Bis zum Frühjahr 2011 komplett umgebaut, ist heute darin das Business Center Hannover zu Hause und bietet 12 Büroräume und Konferenzräume für bis zu 30 Personen.</p>
<p>Ich habe mit meiner Firma ars:scribendi jetzt einen der Büroräume ergattert, die komplett mit Designermöbeln von <a href="http://www.marchuseby.com/index.php?page=37" target="_blank">Marc Huseby</a> ausgestattet sind.  Den Pelikanplatz habe ich mich einem weinenden Auge verlassen, schließlich liebe ich ja Gebäude, die eine Geschichte haben. Doch die hausinterne Infrastruktur (Besprechungsraum musste stets separat angemietet werden, Teeküche war nicht vorhanden) hat einfach nicht gepasst. Hier im Business Center Hannover ist alles vorhanden, was ich brauche. Ich kann auf Besprechungsräume zugreifen, wann ich will oder auch den Konferenzraum nutzen, um ein Seminar zu geben oder einen Vortrag zu halten. Und darauf habe ich im kommenden Jahr wieder richtig Lust und werde zwischen den Jahren &#8220;in Deckung&#8221; gehen, um dazu kreativ zu werden. Und Geschichten hat dieses Business Center Hannover genug zu erzählen. Davon wirst Du Anfang kommenden Jahres mehr erfahren.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Mehr über das Business Center Hannover gibt es hier:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.businesscenterhannover.de/">http://www.businesscenterhannover.de/</a> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.facebook.com/BusinessCenterHannover">http://www.facebook.com/BusinessCenterHannover</a> </strong></p>
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		<title>Schwein gehabt &amp; Großmutter erzählt</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/schwein-gehabt-grosmutter-erzahlt</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 10:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

		<category><![CDATA[Bücherfreu(n)de]]></category>

		<category><![CDATA[Freistil]]></category>

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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Schmökertipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine beiden liebsten Weihnachtsgeschichten 
&#8220;Erika oder der (verborgene) Sinn des Lebens von Elke Heidenreich
&#8220;Die Heilige Nacht&#8221; von Selma Lagerlöf
Türchen No. 18 im Kulissenblog-Adventskalender
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Ist es bei Euch auch ein liebgewordenes Ritual geworden, an Heiligabend zusammensitzen bei Kerzenschein, Lieder zu singen und sich die eine oder andere Geschichte vorzulesen?  Heute stelle ich die beiden Weihnachtsgeschichten vor, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine beiden liebsten Weihnachtsgeschichten </strong></p>
<p><strong>&#8220;Erika oder der (verborgene) Sinn des Lebens von Elke Heidenreich</strong></p>
<p><strong>&#8220;Die Heilige Nacht&#8221; von Selma Lagerlöf</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 18 im Kulissenblog-Adventskalender</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p>Ist es bei Euch auch ein liebgewordenes Ritual geworden, an Heiligabend zusammensitzen bei Kerzenschein, Lieder zu singen und sich die eine oder andere Geschichte vorzulesen?  Heute stelle ich die beiden Weihnachtsgeschichten vor, die mir am liebsten sind:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-3486" href="http://www.kulissenblog.de/schwein-gehabt-grosmutter-erzahlt/erika"><img class="alignleft size-full wp-image-3486" title="erika" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/erika.jpg" alt="erika" width="210" height="210" /></a>Schwein gehabt<br />
&#8220;Erika - oder der (verborgene) Sinn des Lebens&#8221; von  Elke Heidenreich</strong></p>
<p>Warum man unbedingt ein Schwein haben sollte - also eine lebensgroße Kuscheltierausgabe - und was alles aufbricht, wenn man mit einem solch skurrilen Wesen unterwegs ist, bei dem die Menschen alle Höflichkeits- und Diskretionsbarrieren vergessen, davon handelt diese Geschichte. Erika, das Kuscheltierschwein, das in dieser Geschichte die Hauptrolle spielt,  ist ein Zufallskauf, denn eigentlich wollte Elisabeth Elsässer Senf erwerben. Den wollte Elisabeth ihrem Ex-Freund schenken, den sie an Heiligabend in Lugona zu besuchen gedachte. Mit Schwein Erika im Gepäck macht sie sich auf Reisen. Und es kommt alles anders, denn als Elisabeth ihren Ex-Freund in Lugano am Bahnhof stehen sieht, da weiß sie, dass sie alles erleben will - nur keine zynischen Weihnachten. Sie lässt sich einfach im Zug weiterfahren, steigt an irgendeinem Bahnhof auf und findet sich in einer kleinen Pension wieder, die eigentlich &#8220;chiuso&#8221; ist. Doch der Koch ist noch da und öffnet. Er trauert einsam, wurde gerade von Frau und Familie verlassen. Gemeinsam verbringen sie den Weihnachtsabend, der Koch, Elisabeth und Erika, die den Koch an seine Frau erinnert - &#8220;so dick, weich und warm, wie sie ist&#8221;.</p>
<p>Das Schwein Erika ist ein Symbol für unsere Sehnsuch nach Heimat und Geborgenheit, die wir uns oft nicht einzugestehen trauen. Ein schöne, leicht-schwere, fast poetische Geschichte, in unser Sinn durchschimmert.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Großmutter erzählt</strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-3487" href="http://www.kulissenblog.de/schwein-gehabt-grosmutter-erzahlt/heilige-nacht"><img class="alignleft size-full wp-image-3487" title="heilige-nacht" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/heilige-nacht.jpg" alt="heilige-nacht" width="160" height="250" /></a>&#8220;Die Heilige Nacht&#8221; von Selma Lagerlöf </strong></p>
<p>&#8220;Und ich erinnere mich, wie Märchen und Lieder vom Hause wegfuhren, in einem langen, schwarzen Sarg gepackt und niemals wiederkamen.&#8221; Viel mehr noch, als die eigentliche Handlung der &#8220;Heiligen Nacht&#8221; berührt mich stets der Beginn der Geschichte, in der Selma Lagerlöf ihrer Großmutter, ihrer Märchenoma, ein Denkmal setzt. Auch ich habe so etwas erlebt. Bei mir war es der Großvater. Mein Opa kuschelte sich mit uns aufs Sofa und erzählte uns Geschichten oder las sie uns vor. Wilhelm Busch, die Märchen der Gebrüder Grimm, Münchhausen und die Geschichten von Hermann Löns. Er hauchte diesen Geschichten Leben ein. Opa Otto starb, als ich 13 Jahre alt war , und mit ihm war meine Kindheit vorüber - so fühlte ich damals. Es waren so leere, traurige Tage. Danke an Selma Lagerlöf, dass sie für dieses Empfinden so stimmige Worte gefunden hat!<br />
Und die eigentliche Geschichte - erzählt uns eine andere Facette der Jesugeburt, erzählt von Josef, der in der Heiligen Nacht für Mario und Jesus Feuer holen ging und den nichts aufhalten kann. Rührende, einfach-poetische Wort, die ins Herz gehen - so wie es nur die großen Dichter vermögen. Sie brauchen nichts aufgeblähtes, sie wissen, dass einfache Worte, die größte Kraft besitzen.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Die sehr schönen Ausgaben, die ich von diesen beiden Geschichten besitze, sind mit liebevollen Illustrationen ausgestattet. &#8220;Erika&#8221; wurde von Michael Sowa porträtiert; &#8220;Die Heilige Nacht&#8221; wurde von Ilona Wikland. der Illustratorin der Astrid-Lindgren-Bücher, nachgezeichnet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Suppenladen mal eben schnell nach Italien abgebogen</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/vom-suppenladen-mal-eben-schnell-nach-italien-abgebogem</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/vom-suppenladen-mal-eben-schnell-nach-italien-abgebogem#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

		<category><![CDATA[Freistil]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[Der italienische Feinkostladen Zanzarelli
Türchen No. 16 des Kulissenblog-Adventkalenders 2011


„Vom Suppenladen mal eben schnell nach Italien abgebogen&#8221;, mit diesen wenigen Worten lässt sich die Gründungsgeschichte von Zanzarelli auf den Punkt bringen. Denn eigentlich wollten Sosa Kinat und ihre damalige Partnerin, einen Suppenladen gründen, den es bisher in Hannover noch nicht gab, wohl aber in Berlin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der italienische Feinkostladen Zanzarelli</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 16 des Kulissenblog-Adventkalenders 2011</strong></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><div id="attachment_3475" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><a rel="attachment wp-att-3475" href="http://www.kulissenblog.de/vom-suppenladen-mal-eben-schnell-nach-italien-abgebogem/claus_sosa_4b158b6c2f5f0"><img class="size-full wp-image-3475" title="claus_sosa_4b158b6c2f5f0" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/claus_sosa_4b158b6c2f5f0.jpg" alt="claus_sosa_4b158b6c2f5f0" width="219" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">Sosa Kinat und Claus Bammel</p></div></p>
<p>„Vom Suppenladen mal eben schnell nach Italien abgebogen&#8221;, mit diesen wenigen Worten lässt sich die Gründungsgeschichte von Zanzarelli auf den Punkt bringen. Denn eigentlich wollten Sosa Kinat und ihre damalige Partnerin, einen Suppenladen gründen, den es bisher in Hannover noch nicht gab, wohl aber in Berlin und Hamburg. Doch da die Vorbesitzerin des Ladens ein italienisches Feinkostgeschäft betrieben hatte, hat sich die Geschäftsidee dann doch dorthin entwickelt&#8230;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p>„Zanzarelli, das klingt irgendwie nach Zirkus und bunt. Ein bisschen Phantasie, ein bisschen orientalisch, ein bisschen Kunst und ganz viel lecker. Zanzarelli ist aber etwas ganz bodenständiges, eine Suppe. So wie es Minestrone gibt, gibt es auch Zanzarelli. Das Rezept ist aus dem Mittelalter und besteht aus wenigen Zutaten: Brot, Eier, Parmesan und Brühe und Gewürze. Und das ist auch das was wir machen, wir packen einfache und schöne Zutaten zusammen&#8221;, liest sich die Beschreibung des Ladens auf der Website. Die Preisschilder der über 1.000 Produkte sind liebevoll mit der Hand geschrieben, täglich wechselnde Gerichte und die Kaffee- und Weinkarte laden dazu ein, die (Mittags-)Pause hier zu verbringen oder auch nur mal kurz zwischendurch einen Latte Macchiato zu trinken - und anschließend im Laden zu entdecken, welche Feinkostschätze Sosa Kinat und ihr Co-Inhaber Claus Bammel mit ihrem Team jetzt wieder aufgetan haben.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p>Erlesene Weine aus Italien, Frankreich, Deutschland, Portugal und Spanien, frische Wurst- und Käseprodukte, Antipasti, selbst zubereitete Saucen und Pasta, Schokoladen - vielfältige Waren, zumeist erlesene Lebensmittel und Getränke hält der Laden bereit - alle davon sind handverlesen, viele davon exklusiv importiert. „Wir bieten ehrliche Produkte an. Die Weine sind oft von sehr kleinen Weingütern, die ich selbst besucht habe. Der Montecucco Rosso zum Beispiel - rund, samtig im Geschmack mit einem Hauch von Merlot, ein Wein, den man schnell nach dem Entkorken trinken kann - kommt von einem kleinen Weingut südlich vom Chianti. Die Winzer produzieren lediglich zwei Weine, die ursprünglich nur für ihr Restaurant gedacht waren. Dieser Wein hat mich überzeugt  und weil die Mama der Winzer die besten Ravioli kocht, ist auf meiner Tour ein Besuch bei dieser Kellerei ein Pflichtprogramm&#8221;, erzählt Inhaberin Sosa Kinat. Ein- bis zweimal pro Jahr reist sie - meist nach Italien - neuen Produkten auf der Spur. Gerade kommt sie wieder von einer solchen Reise - aus Lucca, zu der sie die italienische Handelskammer eingeladen hatte. Diesmal hat sie leckeres Gebäck mit im Gepäck - Cantuccini und Bridigini und ein hochwertiges Olivenöl, das die Zanzarelli-Kunden zukünftig erfreuen wird.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3476" href="http://www.kulissenblog.de/vom-suppenladen-mal-eben-schnell-nach-italien-abgebogem/buffet"><img class="alignleft size-full wp-image-3476" title="buffet" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/buffet.jpg" alt="buffet" width="220" height="295" /></a>Beim Kaffee, einem guten Wein oder auch beim Stöbern im Laden können sich die Besucher auch an wechselnden Kunstwerken erfreuen, die das Zanzarelli schmücken. Gerade stellt das Zanzarelli Buchobjekte von Regina Möller aus, eine neue Ausstellung ist in Planung. Auch Weinproben bietet das Zanzarelli regelmäßig an. „Die letzte war schon am Tag der Bekanntgabe und ohne dass wir dies im Newsletter verkündet hatten, ausgebucht, da haben wir gleich einen Tag später eine zweite angeboten.&#8221; Die nächste Weinprobe findet übrigens am 10. Februar 2012 statt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Der Laden brummt. Und welche Pläne gibt es für die Zukunft?</strong><br />
„Zum Glück können wir im kommenden Jahr unsere Laderräume erweitern und so auch mit einem Abhollager arbeiten - für Kunden, die größere Mengen bei uns kaufen. Ab Herbst kommenden Jahres werden wir wohl für Zanzarelli-Kunden erstmals eine kulinarische Entdeckertour nach Italien anbieten und gemeinsame einige Weingüter besuchen. Auf längere Sicht kann ich mir auch vorstellen, einen Onlineshop einzurichten. Irgendwann einmal haben wir vielleicht auch noch ein zweites Ladengeschäft in einer anderen Stadt. Oder wir erweitern unser Produktspektrum - Kochen in der „Zanzarelli Cucina&#8221;, das fänd ich auch spannend.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>PS: Zanzarelli kann man sich auch mit nach Hause nehmen - zum Beispiel zu Sylvester&#8230; ein köstlich-bunte Platte, buchbar schon ab zwei Personen. </strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">jj</span></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><span style="font-family: mceinline;">Mehr über Zanzarelli gibt es hier:</span></strong></span></p>
<p><strong>Mehr über Zanzarelli gibt es hier:</strong></p>
<p><a href="http://www.zanzarelli.de/"><strong>http://www.zanzarelli.de/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/leckerZanzarelli?ref=ts"><strong>http://www.facebook.com/leckerZanzarelli?ref=ts</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mr. Bewegtbild in his own words</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/mr-bewegtbild-in-his-own-words</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/mr-bewegtbild-in-his-own-words#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

		<category><![CDATA[Art-Genossen]]></category>

		<category><![CDATA[Fabulöses]]></category>

		<category><![CDATA[Freistil]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Gesichter]]></category>

		<category><![CDATA[Herz für Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[(Unternehmens-) Porträt]]></category>

		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperationspartner]]></category>

		<category><![CDATA[Personality]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmemacher und Co-Genosse Thomas Böhm, Inhaber von Mobilizzare - Agentur für Bewegtes Marketing
Türchen No. 16 des Kulissenblog-Adventskalenders 2011


Heute ist ein Türchen geöffnet für einen Menschen, den wir unter uns Genossen und Kooperationspartnern liebevoll Mr. Spielberg getauft haben (ich glaube aber, mit anderen Regisseuren würde er lieber verglichen werden) und unser Thomas Böhm ist wirklich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Filmemacher und Co-Genosse Thomas Böhm, Inhaber von Mobilizzare - Agentur für Bewegtes Marketing</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 16 des Kulissenblog-Adventskalenders 2011</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p>Heute ist ein Türchen geöffnet für einen Menschen, den wir unter uns Genossen und Kooperationspartnern liebevoll Mr. Spielberg getauft haben (ich glaube aber, mit anderen Regisseuren würde er lieber verglichen werden) und unser Thomas Böhm ist wirklich eine Art Steven Spielberg. Faszinierend, wie er in bewegten Bildern denkt, in Kameraeinstellungen, in Inszenierungen. Mir macht es riesig Spaß, gemeinsam mit ihm filmische Stoff zu entwickeln - oder auch crossmediale Kampagnen. Wir denken beide ähnlich, der eine fixt den anderen an - und flugs haben wir mit einigen skurrilen Metaphern eine ganze Kampagnenidee entwickelt. Arbeiten mit Thomas macht definitiv viel Freude! Vielen lieben Dank, lieber Thomas für die tolle, inspirierende Zusammenarbeit mit Dir! Ich freue mich darauf, was wir in 2012 gemeinsam zusammen wuppen werden! <img src='http://www.kulissenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p>Natürlich hat Thomas als Filmer darauf bestanden, seine Türchen zu filmen. Hangelt Euch mal Frage für Frage durch <img src='http://www.kulissenblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>Eines Deiner aktuellen Projekte ist die filmische Dokumentation des Umbaus des Bahnhofs Barsinghausen. Magst Du ein wenig über das Projekt erzählen?</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><iframe width="450" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/yxdet6xv0gw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Und damit Ihr einen Eindruck bekommt, wie Thomas mit seinem in dokumentarischer Hinsicht unterwegs ist, schaut Euch mal dieses Video an:</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><iframe width="450" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/NFQ88pPgHkA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Und den Umbau des Bahnhofs Barsinghausen könnt Ihr auch in dieser Facebook-Gruppe verfolgen: <a href="https://www.facebook.com/groups/148503955236981/" target="_blank">https://www.facebook.com/groups/148503955236981</a></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>jj</strong></span></p>
<p><strong>Was fasziniert Dich generell am Thema Film?</strong></p>
<p><strong>Welche Vorbilder hast Du? Und welche Film-Highlights dieses Jahres muss man unbedingt gesehen haben?</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>jj</strong></span></p>
<p><iframe width="450" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/4o0Lh2N4erU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>jj</strong></span></p>
<p><strong>Wie bist Du auf den Namen Deiner Firma gekommen? Was möchtest Du mit Deiner Firma erreichen?</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>jj</strong></span><br />
<iframe width="450" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/i6PpT3V-L-o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>jj</strong></span></p>
<p><strong>Du bist Gründungs-Mitglied bei DIE.Kommunikationsgenossen. Was bedeuten DIE. für Dich und was willst Du mit DIE. erreichen?</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>jj</strong></span><br />
<iframe width="450" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/2BNfpDGtvPA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>jj</strong></span></p>
<p><strong>Welche Wünsche und Pläne hast Du für das kommende Jahr?</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><br />
</strong></span><br />
<iframe width="450" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/6rwXdNEe_M4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vielen Dank nochmals für das Interview, lieber Thomas!</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Mehr über Thomas gibt´s hier:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.mobilizzare.tv" target="_blank">www.mobilizzare.tv</a></strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/mobilizzare" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/mobilizzare</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dr. Love oder wie ich lernte, die Frauen zu lieben</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/drlove-frauen-lieben</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

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		<category><![CDATA[(Unternehmens-) Porträt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Mann und (Crime-)Comedy-Autor Michael Bresser mit seinem neuen Buch &#8220;Dr. Love und die schüchterne Forelle&#8221;
Türchen No. 15 im Kulissenblog-Adventskalender 2011


Horst Stengel, Möchtegern-Bestseller, der unfreiwillig zum Porno-Drehautor wird, sein bester Freund Andi, koksender Künstler, der seine Werke in einer Nazikaschemme ausgestellt findet und darob verzweifelt, Dieter Nannen, Dorfdetektiv, Hobby-Bauer und Hardline-Chauvi, Dieter &#8220;Gurkennase&#8221; Grabowski, ermittelnder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Mann und (Crime-)Comedy-Autor Michael Bresser mit seinem neuen Buch &#8220;Dr. Love und die schüchterne Forelle&#8221;<br />
Türchen No. 15 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p>Horst Stengel, Möchtegern-Bestseller, der unfreiwillig zum Porno-Drehautor wird, sein bester Freund Andi, koksender Künstler, der seine Werke in einer Nazikaschemme ausgestellt findet und darob verzweifelt, Dieter Nannen, Dorfdetektiv, Hobby-Bauer und Hardline-Chauvi, Dieter &#8220;Gurkennase&#8221; Grabowski, ermittelnder Babysitter, der aber auch jeden Fettnapf mitnimmt - wer die Bücher meines Mannes kennt, weiß, dass sie vor skurillen, witzigen und manchmal tragisch-komischen Gestalten nur so wimmeln. Weiter geht´s! Auch im neuen Roman meines Mannes gibt´s kuriose Figuren zuhauf - in Gestalt von Dr. Love zum Beispiel. Das Buch &#8220;Dr. Love und die schüchterne Forelle&#8221; erscheint im Frühjahr 2012 im Marlon Verlag. Mein Mann  stand mir dazu Rede und Antwort&#8230;</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-3421" href="http://www.kulissenblog.de/drlove/gros-poisson-triste"><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Gros poisson triste" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/forelle.jpg" alt="Gros poisson triste" width="277" height="277" /></a>Nach der als Serie angelegten Krimikomödie um <a href="http://www.amazon.de/Mein-Schwein-pfeift-Ein-M%C3%BCnsterland-Krimi/dp/3548282873/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1323939763&amp;sr=8-1" target="_blank">Dieter Nannen</a> (erschienen beim Ullstein Verlag) und den <a href="http://www.amazon.de/Memoiren-eines-Blutegels-Michael-Bresser/dp/384231972X/ref=sr_1_6?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1323939820&amp;sr=1-6" target="_blank">&#8220;Memoiren eines Blutegels&#8221;</a> um Möchtegern-Bestseller-Autor Horst Stengel (Selbstverlag) veröffentlichst Du jetzt mit &#8220;Dr. Love und die schüchterne Forelle&#8221; einen weiteren in sich abgeschlossenen Roman. Um was geht es bei Dr. Love?</strong></p>
<p>Viele Männer empfinden Frauen als Wesen der dritten Art. Sie möchten nichts lieber als eine Freundin haben, wissen aber nicht, wie sie sich Frauen nähern sollen. Zu dieser Gattung Mann gehört Timo, der Protagonist von Dr. Love und die schüchterne Forelle. Timos Leben dümpelt in Bezug auf Frauen ereignislos vor sich hin. Zwei Ereignisse zwingen ihn zum Handeln. Bei der mündlichen Magisterprüfung hemmt ihn der Anblick einer attraktiven Professorin dermaßen, dass er keinen vernünftigen Satz über die Lippen bringt. Er fällt mit Pauken und Trompeten durch. Seiner Familie gesteht er die Niederlage nicht ein. Diese dreht den eh dünn rieselnden Geldhahn ab, da der Sohn ja jetzt auf eigenen beruflichen Füßen steht. Doch es gibt Hoffnung. Da sich Oma Singer Enkel wünscht, verspricht sie ihm eine hohe Summe, wenn er sich in den nächsten drei Monaten verlobt. Timo sagt zu, ohne eine Idee zu haben, wie er das bewerkstelligen soll. Doch sein Freund Ali hat eine Idee. Er kennt einen Pickup-Trainer namens Dr. Love, der angeblich jedem Mann die richtigen Kommunikationstechniken beibringt, um Frauenherzen in Ekstase zu versetzen. Ist Liebe wirklich nur eine Frage der richtigen Technik und gelingt es Timo mit Hilfe von Dr. Love, das Herz der spröden Vorgesetzten Mareike zu erobern?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Wie bist Du auf den Stoff gekommen? Was hat Dich inspiriert?</strong></p>
<p>Ich habe viele Bekannte und Freunde, die im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Coaching tätig sind. In den letzten Jahren konnte ich beobachten, dass vermehrt junge Männer aus der sogenannte Pickup-Szene in die Kurse drängten. Pickuptrainer versprechen, mit Hilfe der richtigen Techniken Männer soweit zu entwickeln, dass er attraktiv auf Frauen wirkt. Manche behaupten sogar, dass Mann mit ihrem „System&#8221; jede Frau ins Bett bekommt. Wenn man z.B. Neil Strauss‘ Insiderbericht „Die perfekte Masche&#8221; liest, merkt man, dass die früheren Ziele bei vielen Trainern oft in den Hintergrund getreten ist. Es geht um Standing in der Szene und die „richtige&#8221; Philosophie. Das ist oft wirklich skurril. Der dahinterstehende Wunsch nach einer harmonischen Beziehung und Entwicklung der Persönlichkeit ist allerdings vollkommen legitim. Dazu muss „Mann&#8221; sich oft aus seiner Komfortzone herausbewegen. Dies wirkt auf Außenstehende oft seltsam und witzig. Der Weg Timos vom Nerd zum Mann ist eine skurrile Heldenreise. Insbesondere für Frauen dürfte es interessant sein zu erfahren, welche Irrwege Mann auf sich nimmt, um bei ihnen zu landen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Welchem Genre würdest Du den Stoff zuordnen?</strong></p>
<p>Dr. Love ist ein Comedyroman mit ernstem Hintergrund. Timos Weg zur angebeteten Frau ist voll aberwitziger Irrungen und Wirrungen. Dennoch ist der Roman realistisch, wenn Mensch sich einmal die einschlägigen Foren durchliest. Im Grunde ist es doch traurig: Ich kenne viele großartige Männer, die Singles sind und sich eine Freundin wünschen. Leider haben sie wie Timo keinen Plan, wie sie dies ändern können. Vielleicht brauchen sie dafür einen Mentor wie Dr. Love.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Warum hast Du Dich für Hannover als Hauptschauplatz entschieden?</strong></p>
<p>Dafür gibt es mehrere Gründe. Man sollte als Autor Schauplätze nehmen, die man gut kennt. Das spricht in meinem Fall für meine Heimat, das Ruhrgebiet, oder Hannover, wo ich jetzt lebe. Es war mir aber von vornherein klar, dass Dr. Love in Hannover spielen muss. Ich liebe diese Stadt von ganzem Herzen, finde sie aufregend und charmant. Ich möchte nicht woanders leben. Das ist nicht das Bild der Öffentlichkeit von Hannover, aber ich möchte dazu beitragen, dies zu korrigieren. Außerdem finde ich es eintönig, dass deutsche Romane immer in Berlin, Köln, Hamburg, vielleicht noch Frankfurt oder München spielen dürfen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Welche Lieblingsplätze hast Du selbst in Hannover?</strong></p>
<p>Es gibt zu viele. Ich liebe es, in einem Straßencafé auf der Limmer Straße in Linden zu sitzen. Das ist kostenloses Live-Kino. In der AWD-Arena und im UBC-Dome, Spielstätte des Basketballteams <a href="http://www.ubctigers.de/" target="_blank">UBC Tigers Hannover</a>,  bekomme ich Gänsehaut. Der Weihnachtsmarkt auf der Lister Meile umhüllt mein Herz mit wohliger Wärme. Das sind nur einige, wenige Beispiele.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Das Buch erscheint beim Marlon Verlag, einem kleinen Satire-Verlag. Wie bist Du mit dem Verlag zusammen gekommen?</strong></p>
<p>Mein Agent Kurt Heering hat den Kontakt hergestellt. Marlon ist ein relativ neuer Verlag, der sich auf humorvolle Bücher spezialisiert hat. Ich denke, dass ich dort eine gute Heimat für „Dr. Love&#8221; gefunden habe.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Welche weiteren Projekte sind in der Pipe?</strong></p>
<p>Ich arbeite natürlich an weiteren Münsterland-Krimis mit Dieter Nannen. Für die suchen wir auch zurzeit einen neuen Verlag. Dann arbeite ich an einer Fortsetzung von Dr. Love. Es wird aber noch nicht verraten, worum es konkret geht. Nächstes Jahr erscheint meine Erzählung „Verwesen in Seesen&#8221; in der Anthologie „Niedertracht in Niedersachen&#8221; im KBV-Verlag. Darauf freue ich mich auch schon sehr.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Welches sind Deine heißesten Buchtipps für den Gabentisch?</strong></p>
<p>Ich empfehle „Grenzverkehr&#8221; von Thomas Fuchs. Ein  Roman getränkt mit bitter-süßer Melancholie, garniert mit Witz und einer Menge Lebensweisheit. Auch „Urlaub mit Esel&#8221; von Michael Gantenberg sollte Mensch gelesen haben. Ein witziger Roman über eine unfreiwillige Pilgerfahrt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><strong>Welches sind Deine Wünsche für das kommende Jahr?</strong></p>
<p>Ich wünsche mir, meiner Familie und der ganzen Menschheit Liebe, Glück und inneren und äußeren Reichtum. Mir persönlich wünsche ich natürlich, dass meine Bücher den Lesern genauso gefallen wie mir. (<strong>Anm:</strong> Ach mennö, Mann, nimm Dir mal ein Beispiel an <a href="http://www.kulissenblog.de/es-geht-um-enerschie" target="_blank">Peer van Ille</a>. Es geht doch um: Geld, Macht und gaaanz viel Sex ;-)!!!)</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch!</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">jj</span></strong></p>
<p><strong>Mehr über Michael Bresser gibt es hier:</strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/bresser" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/bresser</strong></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Michael-Bresser-Fanseite/177028545665" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/pages/Michael-Bresser-Fanseite/177028545665</strong></a></p>
<p><a href="http://www.rockdasdorf.de/" target="_blank"><strong>http://www.rockdasdorf.de/</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dr. Love und die schüchterne Forelle</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 08:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der gleichnamige Roman meines Mannes Michael Bresser erscheint im Frühjahr 2012 im Marlon-Verlag


Zum Inhalt:
Der Student Timo Singer, 28, hat noch nie in seinem Leben eine Freundin gehabt, denn er ist schüchterner als eine Forelle vor dem Köderfisch. In Gegenwart attraktiver Frauen beschleunigt sein Herzschlag, Schweiß fließt aus seinen Achselhöhlen und Unsinn aus seinem Mund. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der gleichnamige Roman meines Mannes Michael Bresser erscheint im Frühjahr 2012 im Marlon-Verlag</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-3421" href="http://www.kulissenblog.de/drlove/gros-poisson-triste"><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Gros poisson triste" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/forelle.jpg" alt="Gros poisson triste" width="277" height="277" /></a>Zum Inhalt:</strong></p>
<p>Der Student Timo Singer, 28, hat noch nie in seinem Leben eine Freundin gehabt, denn er ist schüchterner als eine Forelle vor dem Köderfisch. In Gegenwart attraktiver Frauen beschleunigt sein Herzschlag, Schweiß fließt aus seinen Achselhöhlen und Unsinn aus seinem Mund. Zudem ist er finanziell chronisch klamm, da seine wohlhabende Familie ihm nur Miete und 50 Euro zum Leben gewährt. Den Rest verdient er sich als freier Mitarbeiter einer Tageszeitung hinzu. Mit dem Bestehen der Magisterprüfung hofft er, dass sich die finanzielle Lage bessert, denn mit dem Uniabschluss erhält er eine Stelle als Volontär.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Leider spielt ihm seine Schüchternheit einen Streich, denn in der Prüfungskommission sitzt eine attraktive Professorin. Timo bringt kein vernünftiges Wort über die Lippen, weil er meint, dass sie ihn nicht mag. Schließlich behauptet er,  krank zu sein. Die Prüfer akzeptieren dies nicht, sondern lassen ihn durchfallen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p>Beim anschließenden Geburtstag seiner Mutter wartet die ganze Familie auf die Verkündigung eines positiven Ergebnisses. Timo traut sich nicht, sie zu enttäuschen und behauptet, er habe bestanden. Alle sind hochzufrieden. Vor allem Timos Vater, da er den Sohn jetzt nicht mehr unterstützen muss. Die Großeltern haben eine besondere Überraschung: Die Oma möchte unbedingt vor ihrem Tod einen Enkel im Arm halten. Deshalb schenken sie Timo zweihunderttausend Euro, wenn er sich in den nächsten drei Monaten verlobt. Sie sind im festen Glauben, dass Timo eine Beziehung hat. Denn er hat sich ein weiteres Lügengebäude aufgebaut und eine Freundin namens Nadine erfunden. Diese ist eine Zufallsbekanntschaft, die nach einer Party bei seinen Eltern übernachtet hat. Weil sie - so Timo - einen zeitintensiven Job hat, lässt sie sich nicht mehr bei der Familie blicken. Nun soll nach Wunsch von Timos Eltern die Beziehung gefestigt werden. Timo stimmt zu, hat aber noch keinen Plan, wie er das Thema Freundin, geschweige denn Verlobung wuppen soll.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p>Doch Freund Ali hat eine Idee: Er kennt einen Pickup-Trainer namens Dr. Love, der angeblich jedem Mann die richtigen Kommunikationstechniken beibringt, um Frauenherzen in Ekstase zu versetzen. Ist Liebe wirklich nur eine Frage der richtigen Technik und gelingt es Timo mit Hilfe von Dr. Love, das Herz der spröden Vorgesetzten Mareike zu erobern?</p>
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		<title>Hallelujah, es lebe der Flashmob!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Filmisch-bewegtes Türchen No. 14 im Kulissenblog-Adventskalender 2011


November 2010 in einer Shopping-Mall irgendwo in Kanada. Einkäufer nehmen eine Mahlzeit ein, sind in Gespräche vertieft, planen die nächsten Einkaufstouren. Ein Piano säuselt im Hintergrund. Plötzlich der Bruch: Ein Sopran inmitten der speisenden Menge stimmt ein wohltönendes &#8220;Hallelujah&#8221; an, ein Tenor antwortet, immer mehr Menschen stimmen ein - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Filmisch-bewegtes Türchen No. 14 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p>November 2010 in einer Shopping-Mall irgendwo in Kanada. Einkäufer nehmen eine Mahlzeit ein, sind in Gespräche vertieft, planen die nächsten Einkaufstouren. Ein Piano säuselt im Hintergrund. Plötzlich der Bruch: Ein Sopran inmitten der speisenden Menge stimmt ein wohltönendes &#8220;Hallelujah&#8221; an, ein Tenor antwortet, immer mehr Menschen stimmen ein - bis ein ganzer Chor erklingt. Von allen Seiten der Shoppingmall - inmitten einer Menschenmenge, die gerade Rast hält und davon überrascht wird. Fast jeder, dem ich dieses Video vorgespielt habe, war zu Tränen gerührt. Die positive Energie überträgt sich selbst virtuell. Wie muss es wohl sein, inmitten dieser Menge zu stehen und dieses musikalische, stimmungsvolle Geschenk zu erhalten?</p>
<p>Schau es Dir an - und vielleicht wird etwas Ähnliches ja auch einmal in Deiner Stadt einmal realisiert, Flashmob sei Dank:</p>
<p><iframe width="415" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/SXh7JR9oKVE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Es geht um Enerschie!</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/es-geht-um-enerschie</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/es-geht-um-enerschie#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 05:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein Video mit dem Erfolgstrainer Peer van Ille
Türchen No. 13 im Kulissenblog-Adventskalender 2012


Schluss mit lustig! NLP und Hypnose sind verdammt ernste Angelegenheiten; schließlich will man ja Ziele erreichen, erfolgreicher werden und so. Da muss man sich schon zusammenreißen. Mit diesem Türchen betrittst Du eine ironiefreie Zone. Dahinter wartet Erfolgstrainer Peer van Ille aka Thomas Krause, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Video mit dem Erfolgstrainer Peer van Ille</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 13 im Kulissenblog-Adventskalender 2012</strong></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;">Schluss mit lustig! NLP und Hypnose sind verdammt ernste Angelegenheiten; schließlich will man ja Ziele erreichen, erfolgreicher werden und so. Da muss man sich schon zusammenreißen. Mit diesem Türchen betrittst Du eine ironiefreie Zone. Dahinter wartet Erfolgstrainer Peer van Ille aka Thomas Krause, der schon so manchen Workshop auflockerte und bereicherte. Im Ernst: Thomas Krause ist ein hervorragender Hypnosetrainer - seine Workshops Underground Hypnosis (in Berlin) und <a href="http://www.camp-magic.de/" target="_blank">Camp Magic</a> (in einem feinen Seminarhäuschen mitten an einem einsamen Strand in Dänemark) sind schön Auftank-, Innehalt- und Wachwerd-Stationen. Mit Peer van Ille schuf sich Thomas Krause eine liebenswerte Kunstfigur, die die Szene der Motivations- und Erfolgstrainer mit einem Augenzwinkern auf die Schippe nimmt. Ein paar erheiternde Minuten beschert Peer sicher auch Dir:</span></span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/4wEvAc0VoCc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;"><strong>Mehr über Thomas Krause gibt es hier:</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><strong>Schau Dir insbesondere Mal seine tägliches Videoblog &#8220;Mein Espresso-TV&#8221; an, ist sehenswert:</strong></span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><a href="http://www.der-tom-krause.de/" target="_blank"><strong>http://www.der-tom-krause.de</strong></a></span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><a href="http://www.facebook.com/tomkrause1" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/tomkrause1</strong></a></span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><a href="http://www.facebook.com/pages/Peer-van-Ille/141717079198400" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/pages/Peer-van-Ille/141717079198400</strong></a></span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><a href="http://www.facebook.com/meinespressotv" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/meinespressotv</strong></a></span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kulissenblog.de/es-geht-um-enerschie/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der Wert der Welt - 24 Fragen</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/wert-der-welt-fragen</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/wert-der-welt-fragen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

		<category><![CDATA[Freistil]]></category>

		<category><![CDATA[Gedanken und Gefühle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kulissenblog.de/?p=3388</guid>
		<description><![CDATA[Türchen No. 12 im Kulissenblog-Adventskalender 2011
ll
Die Adventszeit (adventare = ankommen) hat auch mit Stille zu tun und damit Fragen zu stellen. Hier sind 24 Fragen. Viel Freude und erhellende Gedanken beim Sinnieren:


Wer hat den Menschen, die erstmals Eigentümer eines Stückes Land wurden, dieses Land gegeben? Wer hatte die Berechtigung, dies zu tun?

 Luft ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Türchen No. 12 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p>Die Adventszeit (adventare = ankommen) hat auch mit Stille zu tun und damit Fragen zu stellen. Hier sind 24 Fragen. Viel Freude und erhellende Gedanken beim Sinnieren:</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p>Wer hat den Menschen, die erstmals Eigentümer eines Stückes Land wurden, dieses Land gegeben? Wer hatte die Berechtigung, dies zu tun?</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span> Luft ist ein freies Gut, dabei ist sie so kostbar. Warum hat die Erde Eigentümer und kann käuflich erworben werden, warum gehört die Luft uns allen?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Man kann ein Stück vom Mond oder auch einen Stern kaufen. Wer entscheidet darüber und wem gehören die Sterne eigentlich?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wenn man Liebe (nicht Sex) bezahlen könnte, wie viel wäre sie wert?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wie viel ist ein liebevoller Händedruck wert? Wie viel ein Augen-Blick, wie viel eine Umarmung?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Warum verdienen Managertrainer meistens das Vielfache einer Pädagogin im Kindergarten - und was sagt das über unser Bild der Welt aus?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wer bestimmt, was Wissens-Wert ist und wieso?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wie viel Geschwindigkeit, wie viele Informationen können wir vertragen, ohne uns selbst zu verlieren?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wie viel ist ein Mensch wert? Warum VERDIENEN manche so viel mehr? Wie lässt es sich beispielsweise erklären, dass ein Formel Eins-Fahrer Multimillionär ist?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wo bin Ich zu Ende, wo fängst Du an, wie sieht Wir aus? Was wäre Ich ohne Dich?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wo fängt der Kitsch an, wo hört die Kunst auf?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Was ist Normalität, wer ist „neben der Spur&#8221;?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wovor hast Du Angst?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span></p>
<p>Was hält Dich von innen, wenn sonst alles wegfällt?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Was ist Schönheit? Warum empfinden wir von Zeit zu Zeit Schönheit anders?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wie entsteht Zeit-Geist?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wann traust Du Dich, wirklich Du zu sein, ohne eine Rolle spielen zu müssen?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Um welchen Preis würdest Du Deine Seele verraten?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wie würde die Welt wohl aussehen, wenn jeder von uns an seine Träume glauben würde?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Wie würde die Welt wohl aussehen, wenn wir in jedem Menschen seine Potenziale sehen könnten und ihn mit dieser Sichtweise stärkten?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Warum nennen wir Krankenhäuser so und nicht anders? Wären Menschen gesünder, wenn Krankenhäuser anders hießen?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span></p>
<p>Wann ist ein Mensch tot? Wie lange dürfen wir „Leben&#8221; aufrecht erhalten? Wie erhalten wir die Würde am Sterben bzw. erobern sie wieder zurück?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Darf der Mensch künstlich im Reagenzglas Leben erzeugen? Ab wann lebt ein Mensch? Sind Menschen, die i Reagenzglas gezeugt worden &#8220;anders&#8221;?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span><br />
Was müsste passieren, damit wir für nur eine Sekunde Weltfrieden haben?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ASAP-Island oder: die Zukunft mit erfinden</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/asap-island-oder-die-zukunft-mit-erfinden</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 10:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Hannoveraner Künstler Joy Lohmann, sein ASAP-Island-Projekt, der Weihnachts-Otto und einige weitere Andeutungen
Türchen No. 11 im Kulissenblog-Adventskalender 2011


„Ich möchte mit meiner Kunst etwas verändern in der Gesellschaft, neue Gewohnheiten schaffen.&#8221; Mit keinem geringeren Anspruch ist der Hannoveraner Künstler Joy Lohmann unterwegs. Und er handelt. Und verändert. Ein grauer Ort aus Beton war der Kröpcke-Platz im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hannoveraner Künstler Joy Lohmann, sein ASAP-Island-Projekt, der Weihnachts-Otto und einige weitere Andeutungen<br />
Türchen No. 11 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><div id="attachment_3375" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a rel="attachment wp-att-3375" href="http://www.kulissenblog.de/asap-island-oder-die-zukunft-mit-erfinden/joy"><img class="size-full wp-image-3375" title="joy" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/joy.jpg" alt="Joy Lohmann" width="160" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Joy Lohmann</p></div></p>
<p>„Ich möchte mit meiner Kunst etwas verändern in der Gesellschaft, neue Gewohnheiten schaffen.&#8221; Mit keinem geringeren Anspruch ist der Hannoveraner Künstler Joy Lohmann unterwegs. Und er handelt. Und verändert. Ein grauer Ort aus Beton war der Kröpcke-Platz im Herzen Hannovers in den 90er Jahren, es gab keine Möglichkeiten sich gemütlich hinzusetzen. Das wollte Joy so nicht stehen lassen und begrünte kurzerhand den Platz, schuf einen kleinen Urwald - mit dem Ergebnis, dass noch heute in den wärmeren Jahreszeiten Palmen am Kröpcke aufgestellt werden. Das „Projekt Kröpcke&#8221;, wie es Joy Lohmann nennt, begleitet den Künstler nach wie vor von Zeit zu Zeit: Das Strickkleid, das die <a href="http://www.hannover-kunst.de/2011/10/12/strickkleid-kroepcke-uhr/" target="_blank"><strong>Lindener Künstlerin Mansha-Friedrich</strong></a> gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen für die Kröpcke-Uhr fertigte, trägt Joys organisatorische Handschrift.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>ASAP-Island: Ein Stückchen neue Welt erschließen</strong></p>
<p><div id="attachment_3376" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a rel="attachment wp-att-3376" href="http://www.kulissenblog.de/asap-island-oder-die-zukunft-mit-erfinden/inseln"><img class="size-large wp-image-3376" title="inseln" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/inseln-400x206.jpg" alt="inseln" width="320" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Projekt &quot;future islands&quot;</p></div></p>
<p>„Integrated Art&#8221; nennt Joy seine Kunst im öffentlichen Raum - und eigentlich ist diese Bezeichnung noch untertrieben. Denn in Joys größtem Kunst-Projekt ASAP-Island geht es um nichts Geringeres als darum, ein Stückchen Welt zu retten -  neue Lebensräume zu schaffen in einer Welt, die von Flutkatastrophen bedroht ist. „Nach aktuellen Berechnungen wird der Meeresspiegel im Jahr 2100 einen halben bis zwei Meter angestiegen sein. Damit ist in einigen Regionen der Welt landunter; es sind rund 250 Millionen Klimaflüchtlinge zu erwarten. Da braucht es schlicht und einfach Lösungen. Die Nachfrage an schwimmenden Plattformen steigt mit dem Meeresspiegel.&#8221; Im Expojahr 2000 begann Joy Lohmann erstes Floßprojekt mit dem „Future Raft&#8221;, ein 70 Quadratmeter großes, sehr auffälliges Floß, das er auf dem Maschsee treiben ließ. „Das Projekt ließ aufmerken, sensibilisierte die Menschen für das Thema Klimawandel. Viele Staatsgäste, die sich im Expojahr ins Goldene Buch eintrugen, fuhren am Maschsee vorbei, nahmen dort das Future Raft wahr und erkundigten sich nach der Bedeutung. Diese Wirkung wollte ich erzielen, so bin ich auch mit vielen interessanten Menschen aus der ganzen Welt in Kontakt gekommen&#8221;, erinnert sich Joy und ergänzt: „Im Jahr 2000 bin ich übrigens auch zu meinem Künstlernamen Joy gekommen. Eigentlich heiße ich ja Jörg, doch einige Menschen nannten mich hartnäckig Joy, bis ich den Namen schließlich (gerne) annahm.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff; ">jj</span></p>
<p><div id="attachment_3377" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a rel="attachment wp-att-3377" href="http://www.kulissenblog.de/asap-island-oder-die-zukunft-mit-erfinden/furture-rafts"><img class="size-large wp-image-3377  " title="future-rafts" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/furture-rafts-400x355.jpg" alt="Projekt &quot;furture rafts&quot;" width="256" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Projekt &quot;future rafts&quot;</p></div></p>
<p>In den vergangenen Jahren erhielten seine Projekte andere Schwerpunkte, beleuchteten andere Aspekte seiner Vision - zum Beispiel experimentierte Joy mit seinen „future islands&#8221; damit, Schwimminseln zu bepflanzen. Zu Beginn des kommenden Jahres sollen all diese Erfahrungen in Joys bisher größtem Projekt kulminieren: Gemeinsam mit seinen Partnern von <a href="http://artescape.in/" target="_blank"><strong>„Art Escape Goa&#8221;</strong></a>, einem Künstlerresort, wird er im Januar 2012 in Goa in Indien einen ersten Teil von ASAP-Island (die „So-schnell-wie-möglich-Insel&#8221;) realisieren - eine Insel, auf der man Leben kann. Parallel dazu wird in Kooperation mit der Initiative<strong> <a href="http://transitionhannover.jimdo.com/" target="_blank">Transition Town Hannover</a></strong> voraussichtlich im Frühjahr 2012 auch in Hannover ein Inselprojekt stattfinden - mit dem Ziel, während des Maschseefestes auf dem See eine Insel zu installieren.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Positive Nett-Works - im Netzwerk Visionen gestalten</strong></p>
<p>Wie Joy Lohmann derart große Projekte stemmt? „Natürlich immer im Netzwerk. In Indien arbeite ich beispielsweise mit meinen Kooperationspartnern bei Art Escape Goa zusammen. Vor vielen Jahren schon habe ich außerdem den Verein <a href="http://p-n-w.net/" target="_blank"><strong>„Positive Nett-works&#8221;</strong></a> gegründet, in dem sich kreative Partner bündeln. Als wir den Verein Mitte der 90er Jahre gründeten, waren übrigens einige Menschen ob des Namens sehr irritiert und mutmaßten, wir seien eine Aidsorganisation. Das hat für mich sehr deutlich gemacht, dass gerade dieser Name der richtige war. Das ist schon krass, mit einem im wahrsten Sinne des Wortes positiven Begriff eine negative Assoziation zu verbinden. Man muss immer auch um Bedeutungen kämpfen. Als dann enercity Ende der 90er Jahr sich den Namenszusatz „Positive Energie&#8221; verpasste, war ich sehr erleichtert und dachte: „Jetzt sind wir endlich durch damit.&#8221;"</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><div id="attachment_3378" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a rel="attachment wp-att-3378" href="http://www.kulissenblog.de/asap-island-oder-die-zukunft-mit-erfinden/weihnachts-otto-63-1"><img class="size-large wp-image-3378 " title="weihnachts-otto-63-1" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachts-otto-63-1-400x300.jpg" alt="weihnachts-otto-63-1" width="320" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Weihnachts-Otto mit Weihnachtsfrau Nicole Genzky</p></div></p>
<p>Aktionskünstler, Netzwerker, Inhaber einer Werbeagentur, Graffiti-Künstler („als <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Naegeli" target="_blank">Harald Naegeli</a> </strong>damals inhaftiert wurde, habe ich sofort zur Spraydose gegriffen, es dann aber in Hannover sein lassen, als ich in meiner ersten Sprayaktionen eine Kamera entdeckte, die das Geschehen aufzeichnete; ich arbeite ungern „auf der Flucht&#8221; und seit langem ausschließlich legal&#8221;), Umwelt-Aktivist, Porträtist der Hannover96-Fussballer, Recycling-Designer - Joy Lohmanns Schaffen ist schillernd, vielseitig und wird noch viele weitere Projekte umfassen. Dieser Artikel endet mit Otto, einem Weihnachtsotto. Otto war der eigentliche Aufhänger unseres Interviews, doch manchmal führen die Dinge woanders hin. Otto ist eine Recyclingtonne, die neuen Zwecken zugeführt wurde. Der allererste Otto entstand während einer Seminararbeit von Innen-Architektur-Studentinnen; Joy setzt sie weiter um. Jetzt ist Otto ein Sitzmöbel, ein weihnachtliches, ein skurriles. Ein Blickfang, ein Ausblick.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Vielen Dank an Gert Schmidt vom Verein Wandelwerte e.V. dafür, den Kontakt zu Joy Lohmann herzustellen!</strong></p>
<p><strong>Mehr über Wandelwerte gibt es hier: </strong><a href="http://www.wandelwerte.de/" target="_blank"><strong>www.wandelwerte.de</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">jj</span><br />
<strong>Und mehr über Joy Lohmann uns seine Projekte gibt es hier:</strong><br />
<strong><a href="http://www.joy-art.de" target="_blank"><strong> www.joy-art.de</strong></a><br />
<a href="http://www.asap-island.org" target="_blank"><strong> www.asap-island.org</strong></a><br />
<a href="http://www.facebook.de/asapisland" target="_blank"> www.facebook.de/asapisland</a><br />
<a href="http://www.i-96.de" target="_blank"> www.i-96.de</a></strong></p>
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		<title>LYFE - Das Leben feiern</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 11:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Gespräch mit Gil Köbberling, Inhaberin von LYFE-Projects und Gestalterin individueller Hannover-Kalender
Türchen No. 10 im Kulissenblog-Adventskalender 2011


Sylvester und Neujahr sind für Gil Köbberling zwei ganz besondere Tage, an denen sie ein alljährlich wiederkehrendes Ritual begeht: „Am 31.12.2011 feiere ich keine Party sondern habe einen ganz ruhigen Abend mit mir selbst. Blättere in meinem Kalender, halte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Gespräch mit Gil Köbberling, Inhaberin von LYFE-Projects und Gestalterin individueller Hannover-Kalender<br />
Türchen No. 10 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><div id="attachment_3359" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><a rel="attachment wp-att-3359" href="http://www.kulissenblog.de/lyfe-das-leben-feiern/gil"><img class="size-full wp-image-3359" title="gil" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/gil.jpeg" alt="Gil Köbberling" width="254" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Gil Köbberling</p></div></p>
<p>Sylvester und Neujahr sind für Gil Köbberling zwei ganz besondere Tage, an denen sie ein alljährlich wiederkehrendes Ritual begeht: „Am 31.12.2011 feiere ich keine Party sondern habe einen ganz ruhigen Abend mit mir selbst. Blättere in meinem Kalender, halte Rückschau, ziehe Resümee -ich blättere also einmal mein komplettes letztes Jahr durch und lasse auf mich wirken, was gut war und was schlecht, schmeiße weg, was weg gehört. Und an Neujahr wird dann geplant, dann halte ich meine Ziele für das Jahr fest.&#8221; Ihr Kalender hat für Gil deshalb auch eine ganz besondere Bedeutung: „Der Kalender ist für mich keine bloße Terminverwaltung, wie ich das in Outlook oder mit irgendwelchen Apps tue, mein Kalender symbolisiert für mich auch ein Teil meines Lebens. Deswegen will ich ihn handhabbar und greifbar haben, auf einem guten Stück Papier. Er soll sich nicht im Netz verlieren. Für mich hat ein Papierkalender etwas mit Lebensqualität zu tun.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p>Weil sie einen Kalender mit den Vorstellungen, die sie damit verband, nirgendwo erhalten konnteu und viele weitere Bekannte sie in dieser Idee bestärkten, da sie selbst auf der Suche nach einem solchen Kalender waren, hat sie ihren Wunschkalender schließlich selbst erstellt - und bietet diesen ihren Kalender 2012 bereits im dritten Jahr an. Es ist ein Hannoverkalender - mit vielen Hannover-Ansichten, Stadtplänen, Üstraplänen, Tipps für Events im Jahr 2012, Zitaten, Checklisten, Surftipps für Websites, &#8230; „In einem guten Kalender sollte Platz sein für persönliche Notizen. Außerdem mag ich den persönlichen Bezug, deswegen die Bilder aus Hannover und die Pläne, die Zitate inspirieren, die Checkliste beispielsweise für Reisen sind eine gute Unterstützung. So will ich meinen Kalender haben.&#8221; Und wirklich nur in Papier? „Ja, für mich ist Papier besser. Ich finde Smartphones auch toll und bin auch in den Social Networks unterwegs, aber meine Lebensplanung will ich buchstäblich in der Hand behalten. Vielleicht gibt es aber in einem der kommenden Jahre doch eine Applkation. Wenn dann aber nicht als reiner Terminkalender, sondern genau wie im Papierformat liebevoll aufgemacht.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p>Lebensqualität - die ist Gil Köbberling ungemein wichtig. „Das Leben feiern&#8221; - so „unterschreibt&#8221; sie ihre Firma LYFE Projects. Das Y in LYFE Projects symbolisiert für sie unser kostbares Leben. „Es könnte ein Sektglas sein, eine sprossende Pflanze oder auch ein Mensch, der vor Freude seine Arme in die Luft streckt.&#8221; Und genauso möchte ich auch das Leben verstanden wissen: Als wunderbare Möglichkeit, Dinge zu er-leben.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Und warum hat sich Gil für Hannover als Lebensmittelpunkt entschieden? Schließlich kommt sie doch aus Bayern, aus einem Ort am Rande des Allgäus und hat lange Jahre in Hessen gelebt&#8230;</strong></p>
<p>„Hannover hat mich schon immer fasziniert. Mitte der 80er Jahre war ich für einen Biogroßhandel tätig. Dort habe ich quasi ein CRM erstellt und festgestellt, dass Hannover deutschlandweit die Stadt mit der größten Bioladendichte war - noch vor Hamburg und Berlin. Da dachte ich: „Mensch, diese Stadt musst Du kennen lernen.&#8221; Und es stimmt wirklich: Hannover ist eine unglaublich grüne Stadt mit einem starken ökologischen und auch sozialem  Bewusstsein und Engagement. Im Jahr 2000 hat mich die Expo fasziniert. Ich war mehrfach hier. Leider hatte Hannover, Niedersachsen und vielleicht auch Deutschland damals noch nicht genügend Selbstbewusstsein, diese große Chance für sich zu nutzen. Denn die Expo war großartig, wurde aber leider im Vorfeld sehr niedergemacht - und wird dies auch heute noch. &#8230; Nach Hannover gekommen bin ich übrigens durch den Zufall, dass ich für vier Wochen ein Designhotel hüten sollte. Das habe ich dann kurzerhand übernommen und einige Jahre geführt.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>Und was sind ihre Lieblingsplätze in Hannover? </strong></p>
<p>Es gibt so viele tolle Orte in Hannover. Ich liebe den Maschsee, die Eilenriede, die Kunst im öffentlichen Raum,bemalte Häuser und gelungene Graffities, schöne und phantasievolle Hausfassaden und Gärten und die tolle Architektur, die Hannover in vielen Stadtteilen zu bieten hat. Allgemein liebe ich an Hannover, dass Hannover einem alles bietet, was eine Großstadt braucht und dabei trotzdem alles recht zentral und nah bleibt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Welche Pläne hat Gil mit ihrer Firma LYFE Projects und dem Kalender im kommenden Jahr?</strong><br />
Beim Kalender möchte ich mein Angebot für Firmen ausweiten. Jeder, der mag kann den LYFE-Kalender individuell anpassen und mit seinem Logo und auch eigenen Inhalte versehen lassen. Dies haben bereits einige Firmen für das Jahr 2012 genutzt. Das will ich weiter ausbauen. Auch die Entwicklung einer App kann ich mir evtl. vorstellen. Auf lange Sicht möchte ich dieses Konzept auf weitere Gebiete ausweiten.<br />
Doch meine Firma LYFE Projects ist noch weiter angelegt. Ich sehe hier auch Events - und auch LYFE-Räume. Mein Vision ist später auch einmal einen ganzen LYFE-Komplex entwickelt zu haben.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Und wie und wo wird Gil das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel verbringen?</strong><br />
In Hannover und in Bayern, am Rande des Allgäus. Weihnachten gehört der Familie und wir faulenzen und kuscheln zu Hause. Sylvester ist wie gesagt mein Fest. Da mache ich mir Gedanken zum alten Jahr und werde auch ein-zwei Raketen mit guten Wünschen steigen lassen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch, ich wünsche Dir eine schöne Adventszeit und wünsche viel Erfolg mit Deinen Plänen!</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">yy</span></strong></p>
<p><strong>Geschenktipp:<br />
</strong>Der LYFE-Kalender 2012 ist in vielen Buchläden in Hannover (Schmorl &amp; Seefeld, Lehmann´s, Kruse, Decius und in ausgewählten inhabergeführten Ladengeschäften zu erwerben und sicher noch eine tolle Geschenkidee.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Muschelerde, Solares, Wut-Mut und jede Menge Veränderungs-Vermögen</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/muschelerde-solaris-wut-mut-und-jede-menge-veranderungs-vermogen</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/muschelerde-solaris-wut-mut-und-jede-menge-veranderungs-vermogen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

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		<category><![CDATA[Gesichter]]></category>

		<category><![CDATA[Herz für Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[(Unternehmens-) Porträt]]></category>

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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperationspartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gespräch mit Changemanagerin, Coach, Künstlerin und Genossin Ute Wahrmann
Türchen No. 9 im Kulissenblog-Adventskalender 2011 


Ute Wahrmann lebt, was sie propagiert: Work-Life-Balance, in seiner Mitte sein. Neben ihrer Tätigkeit als Coach und Chanagemanagerin ist sie auch als Künstlerin aktiv, malt und schreibt. Und zu all diesen Aspekten habe ich sie auch befragt. Ute ist übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Gespräch mit Changemanagerin, Coach, Künstlerin und Genossin Ute Wahrmann<br />
Türchen No. 9 im Kulissenblog-Adventskalender 2011 </strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p>Ute Wahrmann lebt, was sie propagiert: Work-Life-Balance, in seiner Mitte sein. Neben ihrer Tätigkeit als Coach und Chanagemanagerin ist sie auch als Künstlerin aktiv, malt und schreibt. Und zu all diesen Aspekten habe ich sie auch befragt. Ute ist übrigens auch eine Genossin bei DIE.Kommunikationsgenossen eG.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">YY </span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><div id="attachment_3325" class="wp-caption alignleft" style="width: 195px"><a rel="attachment wp-att-3325" href="http://www.kulissenblog.de/muschelerde-solaris-wut-mut-und-jede-menge-veranderungs-vermogen/ute-klein"><img class="size-large wp-image-3325 " title="ute-klein" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/ute-klein-264x400.jpg" alt="Ute Wahrmann" width="185" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Ute Wahrmann</p></div></p>
<p><strong>Du bist als Change-Managerin und Coach tätig. Wann hast Du für Dich entdeckt, dass Du Coach bist und Menschen bei Ihren Veränderungsprozessen begleiten kannst und willst?</strong><br />
Coach bin ich seit 2003, seit dem Abschluss meiner Coaching-Ausbildung. Ich denke jedoch, entdeckt, dass es meine Berufung ist, Menschen auf Ihrem Weg zu unterstützen und ein Stück zu begleiten, habe ich viel eher. In den siebziger Jahren entschied ich mich, Lehrerin zu werden. Ich bin Gymnasiallehrerin für Mathematik und Physik, die Naturwissenschaft, die meine Begeisterung war und ist.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Welche beruflichen Erfahrungen bringst Du hierfür mit?</strong><br />
Durch meine Arbeit in 19 Jahren als Angestellte und Führungskraft in Unternehmen lernte ich, wie Arbeitsprozesse ablaufen und Menschen zusammenarbeiten, entwickelte ein Gespür für Prozesse und Menschen und für Menschen in Prozessen. Das kommt mir natürlich bei meiner Arbeit als Changemanagerin und Coach zu gute. Überhaupt zeichnet es mein Leben aus, dass ich immer erst die Dinge selbst erfahren durfte, z.B. die Freuden und Schmerzen, ein neues Team zu führen, und dann die Theorie dazu „entdeckte&#8221;. Ich glaube dadurch kann ich mich besonders gut in Menschen einfühlen und sie dort abholen, wo sie stehen in ihrem beruflichen Umfeld.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Was zeichnet einen guten Coach aus?</strong><br />
Zuhören können, Selbstverantwortung behalten und beim Coachee belassen, Beratung „auf Augenhöhe&#8221;, offen sein und veränderungsbereit, Intuition, hinspüren können und Hypothesen und Fragen finden, um dem eigentlichen „Problem&#8221; auf die Spur zu kommen und den Coachee beim Finden seiner Lösung zu unterstützen, Lebenserfahrung, möglichst viele der eigenen Themen „erlöst&#8221; zu haben und achtsam zu sein. Ein paar gute Methoden wie z.B. aus der systemischen Arbeit  und ein paar überzeugende Modelle unterstützen die Arbeit.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>„Die Lösung liegt in  Dir selbst&#8221; heißt es oft im Coaching. Was kann ich selbst tun, um mit mir ins Reine zu kommen, die Balance und Lösungen zu finden. Hast Du da ein paar pragmatische Tipps?</strong><br />
Oh, das ist sehr spezifisch und personenbezogen. Ich selbst mache ein bisschen Yoga, ich bete und meditiere, führe Tagebuch, gehe in der Natur spazieren oder fahre Fahrrad. Manchmal suche ich das Gespräch mit einer guten Freundin. Natürlich lasse ich mich als Coach auch supervisieren.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Angst um  den Arbeitsplatz, Chef vorgesetzt bekommen, neue Aufgaben, die gar nicht zu einem passen - dieses Klischee verbinden viele Unternehmen mit Changemanagement. Wie kann man das anders besser machen?</strong><br />
Ängste sind in Changeprozessen normal. Man kann es „besser&#8221; machen, wenn man die Führungskräfte bei ihrer Aufgabe unterstützt, in Veränderungsprozessen im Besonderen. Sie sind den gleichen Ängsten ausgesetzt wie ihre Mitarbeiter, stehen aber in Zeiten der Unsicherheit mehr in deren Fokus, weil diese Orientierung und Hilfe von ihnen wollen. Spezielle Trainings oder Coachingangebote, dem jeweiligen Unternehmen und der spezifischen Situation angepasst, können hier effektiv unterstützen und den Veränderungsprozess voranbringen. Eingebunden in weitere Maßnahmen des Changemanagements wird der Veränderungsprozess besonders gut gelingen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Welches Projekt im Bereich Changemanagement würdest Du einmal gern begleiten?</strong><br />
In 2010 war ich für ein paar Tage im Krankenhaus. Seit dem möchte ich gern Ärzte und Führungskräfte in einem Krankenhaus unterstützen. Mit DIE.Kommunikationsgenossen und insbesondere der Projektgruppe Medical können wir das sogar unter dem Aspekt der ganzheitlichen Gestaltung zu einer Raum- und Begegnungskultur anbieten. Das fördert die Gesundheit der Belegschaft und der Patienten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Du bist - wie Du eben schon erwähnt hast - Gründungsmitglied von DIE.Kommunikationsgenossen. Was ist Deine Motivation bei DIE. und was willst Du mit DIE. erreichen?</strong><br />
Ich freue mich Kommunikationsgenossin zu sein, weil wir gemeinsam mit den so verschiedenen Gewerken und Expertisen viele Projekte ganzheitlich wuppen können und genau das möchte ich mit DIE erreichen. Außerdem finde ich es inspirierend, mit anderen gemeinsam Produkte zu entwickeln und Lösungen auszutüfteln, als immer als „die Beraterin&#8221; im Fokus zu stehen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span><br />
<strong> Das Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement&#8221; ist ein weiterer Schwerpunkt Deiner Arbeit. Warum sollte ein Gesundheitsmanagement in Unternehmen installiert werden und welche Aspekte sind hierbei zu beachten?</strong><br />
In unserem immer komplexer werdenden Umfeld werden die Anforderungen an Flexibilität und Kreativität der Führungskräfte und Mitarbeiter immer größer. Die Kompetenzen der Mitarbeiter und die Art, wie sie sie einbringen und in Zusammenarbeit mit anderen nutzen, wird immer mehr zum betriebswirtschaftlichen Erfolgsfaktor. Damit rückt das Wohlbefinden der Mitarbeiter stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Und damit ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Dessen Bedeutung wird noch zunehmen mit der weiteren Entwicklung des demografischen Wandels. Unternehmen, die heute schon ein Gesundheitsmanagement einführen, werden später Wettbewertbsvorteile haben, durch engagierte und gesunde Mitarbeiter, die gute Ergebnisse erzielen, und weil sie attraktive Arbeitsgeber sein werden, die im „war for talents&#8221; die besten Chancen haben zu gewinnen. Der Nutzen für das Unternehmen wird dann besonders hoch sein, wenn die Gesundheitsförderungskonzepte sich an einem ganzheitlichen und systematischen Vorgehen orientieren, das strategieorientiert ist und an der ist-Situation aufsetzt.  DIE.Kommunikationsgenossen entwickeln hierzu gerade ein Produkt, das die internen vielfältigen Expertisen nutzt und externe Netzwerkpartner bei Bedarf mit einbindet. Das wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 zur Verfügung stehen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Welche beruflichen Vorbilder hast Du?</strong><br />
Keine. Das klingt vielleicht arrogant, aber ich hatte im Laufe meines Lebens immer mal wieder berufliche Vorbilder: Trainer, Berater, Erfolgsmenschen, Lebenskünstler. Jedes ließ ich irgendwann wieder los, wenn ich mich für „I did it my way&#8221; entschied.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><div id="attachment_3326" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-3326" href="http://www.kulissenblog.de/muschelerde-solaris-wut-mut-und-jede-menge-veranderungs-vermogen/muschelerde-1"><img class="size-large wp-image-3326 " title="muschelerde-1" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/muschelerde-1-300x400.jpg" alt="Muschelerde" width="240" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Muschelerde</p></div></p>
<p><strong>Zum Ausgleich bist Künstlerin und malst Bilder und schreibst Märchen oder auch Gedichte. Wie bist Du auf diese künstlerischen Aktivitäten gekommen? Seit wann übst Du sie aus? Was inspiriert Dich? Wie kommst Du auf Ideen?</strong><br />
Angefangen hat es um 2004 herum. Meine Changemanagerausbildung und meine Coaching-Weiterbildung habe ich 2003 abgeschlossen. Dadurch habe ich viel über mich selbst gelernt, viel „aufgeräumt&#8221; und alte Themen geheilt. Ich denke, dadurch wurde ich „frei&#8221; für künstlerisches Schaffen. Was mich inspiriert und wie ich auf Ideen komme, weiß ich gar nicht so genau. Manchmal bekomme ich einfach Lust zu malen und wenn ich dann Zeit habe, mach ichs. Ideen für Gedichte kommen mir oft auf Spaziergängen, meist sind sie nahezu fertig ausformuliert, wenn ich wieder zu Hause bin. Also kann man vielleicht sagen, dass mich die Natur inspiriert, wie z.B. bei meinem Gedicht „Winterspaziergang&#8221; oder „Blau&#8221; (das ich gern „was es ist&#8221; genannt hätte, wenn das nicht schon ein sehr schönes Gedicht von Erich Fried wäre.) Beim Malen lasse ich manchmal einfach meinen Gefühlen freien Lauf, manchmal durch Musik unterstützt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Was spiegelt sich in Deinen Bildern? Magst Du einmal ein paar Motive beschreiben?</strong><br />
Was sich spiegelt, liegt im Auge des Betrachters, hihi. Ich male manchmal, um meine eigenen Gefühle auszudrücken oder mir darüber klar zu werden. Zum Beispiel sind die Bilder „Solares&#8221; und „WUTMUT&#8221; so entstanden. Manchmal male einfach aus Spaß an der Freud, wie z.B. das Bild „Blumensommer&#8221; oder „Frühling lässt sein blaues Band&#8230;&#8221; oder „Muschelerde&#8221;.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Wie verbringst Du Weihnachten und Sylvester?</strong><br />
Eher ruhig. Mit Spazierengehen, Tee und Büchern auf dem Sofa, vielleicht etwas Malen, vielleicht etwas mit Freunden unternehmen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><strong>Welche Wünsche und Pläne hast Du für das kommende Jahr?</strong><br />
Beruflich möchte ich gern mit DIE gemeinsam mit unserem neuen Produkt für Krankenhäuser durchstarten und mit der Beratung zum Aufbau betrieblichen Gesundheitsmanagements in Unternehmen starten, meinen Part darin zum Thema Führung und Kommunikationskultur durch Beratung, Training und Coaching dabei übernehmen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">yy</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Mehr Über Ute Wahrmann gibt es hier:</strong></span></p>
<p><strong>Mehr über Ute Wahrmann gibt es hier:</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><a href="http://www.wahrmann-coaching.de" target="_blank">www.wahrmann-coaching.de</a> </strong></span></p>
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		<title>Kommunikativ im Kollektiv</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gespräch mit Genosse Francois, dem Maskottchen von DIE.Kommunikationsgenossen eG
Türchen No. 8 im Kulissenblog-Adventskalender 2011
ll
Genosse Francois, Du wirst als real existierendes Fantasieschwein beschrieben. Bist Du denn jetzt reine Fantasie oder doch irgendwie wirklich?
Sowohl als auch, meine Liebe. Mich gibt es einerseits wirklich, denn ich bin real existierend als Francois im - übrigens sehr sehenswerten  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Gespräch mit Genosse Francois, dem Maskottchen von DIE.Kommunikationsgenossen eG<br />
Türchen No. 8 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-3313" href="http://www.kulissenblog.de/kommunikativ-im-kollektiv/francois"><img class="alignleft size-medium wp-image-3313" title="francois" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/francois-200x185.jpg" alt="francois" width="200" height="185" /></a>Genosse Francois, Du wirst als real existierendes Fantasieschwein beschrieben. Bist Du denn jetzt reine Fantasie oder doch irgendwie wirklich?</strong><br />
Sowohl als auch, meine Liebe. Mich gibt es einerseits wirklich, denn ich bin real existierend als Francois im - übrigens sehr sehenswerten  - Familienpark Sottrum zu Hause. Dort habe ich meinen Schweinestall direkt neben dem Schweinekoben der Tiere, die zu eierlegenden Wollmilchsäuen gezüchtet werden sollen. Mein Chef, der Peter Deicke, ist ja so ein verrückter Vogel. Damit bin also verdammt nah dran am Ideal, das DIE.Kommunikationsgenossen ihren Kunden anbieten. Und als einige Genossen mal im Familienpark waren, haben auch die so ein wenig rumgesponnen und sich gedacht, dass es eine tolle Idee sei, mich zum Maskottchen zu machen, wo ich doch so verdammt nah dran bin&#8230; Ich habe sogar gehört, dass die Genossen erwägen, eine Patenschaft mich für mich zu übernehmen. Gerührt haben sie sich dazu allerdings noch nicht. Die sollen mal in die Hufe kommen!<br />
So, das ist die eine real existierende Seite. Die andere Seite ist die, was DIE. aus mir gemacht haben. Ich meine, ich kenne kein Schwein, das irgendwas daher schwafeln kann, oder Du etwa? Das dichten DIE. mir alles an. So lange daraus kein Rufmord wird, lasse ich mir das gerne gefallen. Denn irgendwie mag ich DIE. ja. Beruht wohl auf Gegenseitigkeit.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>Du hast es schon angesprochen, Francois.  DIE.Kommunikationsgenossen streben das Ideal  der eierlegenden Wollmilchsau an. Was genau haben DIE. denn jetzt auf Lager?</strong></p>
<p>Eierlegende Wollmilchsau deshalb, weil DIE. das komplette Repertoire der Organisations- und Unternehmenskommunikation abdecken. Dabei beschränken sich DIE. nicht etwa auf die klassische Marketingkommunikation, das Portfolio reicht weiter bis hin zu den Bereichen Coaching und Raumgestaltung. DIE. haben sich auch was dabei gedacht - Kommunikation erstreckt sich ja nun wirklich nicht nur aufs Marketing und die externe Kommunikation. Es ist wichtig auch für eine gute interne Kommunikation zu sorgen; denn so wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus - gerade in Zeiten von Social Networks, wo die Mitarbeiter selbst zu Botschaftern werden. Und Räume tragen zur Motiviation und Kreativität von Mitarbeitern bei. Wenn ein Unternehmen, eine Organisation all diese Bereiche bedenkt, investiert es also nachhaltig in einen stabilen Unternehmenserfolg. Wenn Du Dir im Überblick ansehen willst, was wir an Leistungen so drauf haben, schau mal auf dieses Bild:</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><a rel="attachment wp-att-3314" href="http://www.kulissenblog.de/kommunikativ-im-kollektiv/druck"><img class="aligncenter size-large wp-image-3314" title="Druck" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/leistungen_3c-kl-400x400.jpg" alt="Druck" width="400" height="400" /></a>ll</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong>DIE. sind in Form einer Genossenschaft geführt - ist das nicht eine etwas verstaubte Gesellschaftsform, die an die Zeiten des real existierenden Sozialismus erinnert?</strong></p>
<p>Na, dann frag mal DIE.Kommunikationsgenossen. Für die ist das absolut nicht so.  DIE. haben sich sogar bewusst dafür entschieden, eine Genossenschaft zu werden. Am Anfang stand der Gedanke, so etwas wie eine Freiberufler-Agentur zu gründen, um dem Netzwerk eine Dachmarke zu geben. Doch bei einer solchen Formation wäre es mit der Haftung problematisch geworden. Und da stellt die Genossenschaft die ideale Lösung dar. In eine Genossenschaft kannst Du nämlich als Unternehmen eintreten und bleibst mit Deinem Unternehmen vollkommen autark. Du bist also einerseits unter einem Dach organisiert und hast eine feste, haftungsbeschränkte Rechtsform, andrerseits bleibst Du mit Deinem Unternehmen selbständig und kannst den eigenen Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten.<br />
Ferner haben DIE. sich auch bewusst DIE.KommmunikationsGENOSSEN genannt. Der Name ist hier Programm, denn es geht auch darum, dass DIE. wertschätzend, verantwortungsvoll und solidarisch miteinander und für ihre Kunden arbeiten wollen. Da kommt nicht nur die reine Dienstleistung, sondern auch Werte mit ins Spiel. DIE. haben sich dazu übrigens auch ein Leitbild verpasst.  Wirst Du alles bald auf der Website lesen, die grad noch fleissig komplettiert wird&#8230;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong>Das kommende Jahr ist das Jahr der Genossenschaften. Gibt es hierfür schon irgendwelche Pläne?</strong></p>
<p>Jepp, da hast Du Recht, das kommende Jahr ist von der UNESCO zum Jahr der Genossenschaften ausgerufen worden. Ist natürlich für uns ein Fest, da werden wir ordentlich DIE.Sau rauslassen. Gerade sind wir fleißig am Ideen spinnen. Ich kann dazu noch nichts konkretes sagen. Morgen sitzt unsere Marketing-SoKo wieder zusammen? Es bleibt spannend&#8230; Du kannst aber sicher sein, dass wir im kommenden Jahr ordentlich auch die Kacke hauen werden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Hab ich richtig gehört&#8230; : Marketing-SoKo???</strong><br />
Ja, hast Du. Wir haben uns bei DIE. in SoKos, meint also Sonderkommissionen, und ProKos, meint Projektkommissionen, organisiert, das sind unsere Arbeitsgruppen, in denen wir Projekte und Produkte entwickeln. Insgesamt gibt es davon die erwähnte SoKo Marketing, die sich um das Schallen nach Draußen kümmert, die SoKo Orga, die unsere Satzung entwickelt und jetzt an der Geschäftsordnung sitzt, die ProKo Med bestehend aus unserer Raum- und Coachingcrew, die in diesem Bereich Produkte entwickelt, die ProKo Mag, die derzeit ein crossmediales Magazin entwickelt, die Proko Dekoschnecken - unser Festkomitee, die Proko Gesund.Vernetzt, die gerade ein Produkt zum ganzheitlichen Gesundheitsmanagement entwickelt, die Proko Leitbild, die selbiges entwickelt hat, die Proko Messe, die sich um unseren Messeauftritt bei der Wirtschaftsmesse gekümmert hat und die ProKo Portfolio, die unser Leistungsspektrum so sortiert hat, das Kunde da Orientierung findet. Und zum kommenden Jahr wird es noch eine ProKo Akquise geben, die selbige vorantreibt&#8230;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Hört sich nach ner Menge Holz an. Was waren denn herausragende Projekte im vergangenen Jahr?</strong></p>
<p>Wie Du Dir vielleicht denken kannst, hatten wir in diesem Jahr intensiv damit zu tun, unser Unternehmen aufzubauen. Wir waren erst einmal mit uns selbst beschäftigt und damit uns zu sortieren, Prozesse zu definieren, uns in den Gremien zu finden etc.pp. Und dann hatten wir mit unserem Messeauftritt bei der Wirtschaftsmesse unser erstes großes Coming-Out. Jetzt sind aber auch fast alle internen Baustellen abgeschlossen. Nur an der Geschäftsordnung basteln wir noch. An einer größeren Ausschreibung haben wir uns auch beteiligt, da war aber die Zeit noch nicht reif dafür. Ein riesiges Fest war es natürlich, als wir am 21.11.2011 tatsächlich unsere Gründung feiern konnten. Um das nochmal kurz zu resümieren: Dieses Jahr 2011 war das Jahr des Aufbaus, das kommende Jahr wird das Jahr der Aufträge&#8230;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Und was ist jetzt Dein Job bei DIE.Kommunikationsgenossen?</strong><br />
Zum einen bin ich natürlich das Maskottchen von DIE. und ein netter Aufhänger, um lustig miteinander ins Gespräch zu kommen. Zum anderen bin ich ja auch noch ein Trüffelschwein, d.h. ich mache eigentlich die komplette Drecksarbeit bei DIE. Ich finde die kommunikativen, die DIE. bei unseren Kunden präsentieren. Aber ich muss gestehen: Dieser Job bereitet mir eine riesige Freude; es ist immer wieder toll, die Begeisterung in den Augen meiner Co-Genossen und auch unserer Kunden zu sehen, wenn ich mal wieder eine tolle Idee rausgehauen habe.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong>Und jetzt zum Abschluss noch zwei persönliche Fragen: Wie wirst Du das Weihnachtsfest und Sylvester verbringen? Was wünschst Du Dir fürs neue Jahr?</strong></p>
<p>Weihnachten und Sylvester und auch die Tage „zwischen den Jahren&#8221; werden bei mir sehr beschauliche Tage. Ich werde in dieser Zeit das Trüffelschnüffeln einstellen und mal in die Stille gehen, Rückschau halten, Kräfte sammeln, was ordentlich-deftiges futtern und mich gemütlich an meine Familie kuscheln. Ab dem 2. Januar geht es dann voller Tatendrang weiter. Was ich mir fürs nächste Jahr wünsche? Ich gebe mich mit dem Weltfrieden zufrieden. Ich wünsche mehr wirklich gelebte Solidarität auf unserem Planeten; ich wünsche mir, dass wir wirkliche Verantwortung übernehmen für unser Handeln. Im kommenden Jahr jährt sich ja die Rio-Konferenz zum 20. Mal, doch noch immer sind wir nicht kürzer getreten. Ich wünsche mir, dass wir das gemeinsam tun. Wenigstens ein bisschen. Jeder in seinem Bereich.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong> Lieber Francois, vielen Dank für das Gespräch und zu Weihnachten bekommst Du eine Extra-Portion Trüffel serviert!</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">ll</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr über Genosse Francois und DIE.Kommunikationsgenossen:</span></strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/genosse.francois" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/genosse.francois</strong></a></p>
<p><a href="http://www.die-kommunikationsgenossen.de" target="_blank"><strong>http://www.die-kommunikationsgenossen.de </strong></a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/die.kommunikationsgenossen" target="_blank"><strong>http://www.facebook.com/die.kommunikationsgenossen</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>Leselauschen und neue Stufen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gespräch mit Sven Fechner
Türchen No. 7 im Kulissenblog-Adventskalender 2011


Dieses Türchen ist für einen liebgewonnenen Freund geöffnet, der einem Herzensprojekt, das noch in die Welt will, das Gesicht schenkt. Vor anderthalb Jahren war Sven unser Lebensfreude-Löwe, schlüpfte in ein Löwen-Kostüm und erfreute ganz Berlin. Es waren zwei wundervolle Tage, die uns gezeigt haben, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Gespräch mit Sven Fechner</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 7 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p>Dieses Türchen ist für einen liebgewonnenen Freund geöffnet, der einem Herzensprojekt, das noch in die Welt will, das Gesicht schenkt. Vor anderthalb Jahren war Sven unser Lebensfreude-Löwe, schlüpfte in ein Löwen-Kostüm und erfreute ganz Berlin. Es waren zwei wundervolle Tage, die uns gezeigt haben, dass man mit einer etwas anderen, (lebens-)freundlichen Haltung einfach nur gewinnen kann (überarbeitetes Filmmaterial vom Lebensfreude-Projekt gibt es in Kürze hier und auf Youtube zu sehen). Sven Fechner ist Schauspieler, Sven Fechner ist Buddhist, Sven Fechner ist Lebensfreund. Gerader ist er selbst mit seinem Vorleseprojekt Leselauschen gestartet. Lest, was er über dieses Projekt und weitere Vorhaben zu erzählen hat. Und vorher zeige ich Euch zwei Filme von Sven Fechner, einmal sein Demoreel und ein köstlicher Sketch mit dem schwulen Pärchen Norbert und Paul. Unbedingt anschauen!</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/wU_wCWPieEE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/n6n_I2uql44" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><div id="attachment_1178" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-1178" href="http://www.kulissenblog.de/ein-buddha-in-berlin/sven-fechner"><img class="size-medium wp-image-1178" title="sven-fechner" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2009/12/sven-fechner-200x144.jpg" alt="Sven Fechner" width="200" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Sven Fechner</p></div></p>
<p><strong>Vor kurzem hast du mit deinem Projekt &#8220;Leselauschen&#8221; begonnen. Wie bist du darauf gekommen?</strong></p>
<p>Mir schwebte die Idee schon seit eineinhalb Jahren im Kopf herum. Ich selber bin ja als Schauspieler quasi dafür zuständig Geschichten und Figuren zum Leben zu erwecken. Und wenn man sich anschaut, wie viele Hörbücher jedes Jahr produziert werden und über den Ladentisch gehen, kann es doch gut sein, dass es Menschen gibt, die Freude daran haben, wenn ihnen jemand persönlich ihr Lieblingsbuch zu Hause vorliest?! Daraus entstand dann das &#8220;Leselauschen-Projekt&#8221;, bei dem es darum geht, Kultur und Literatur bei den Menschen zu Hause anzubieten. Außerdem ist es, wie ich finde, ein sehr schönes und individuelles Geschenk, seinen Lieben einen Vorleser-Abend zu schenken&#8230; Seit einigen Wochen bin ich nun mit dem Projekt und der Website in der Öffentlichkeit und bin sehr gespannt, ob und welche Resonanz diese Idee erzeugt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Welches sind denn Deine Lieblingsbücher?</strong></p>
<p>Ach, das kann ich gar nicht so genau sagen&#8230; Ich lese selber sehr viel querbeet, dazu gehören die Klassiker genauso wie moderne Bücher, Romane, Philosophie&#8230;. Ich bin da sehr intuitiv und gehe meistens meiner momentanen Neugier nach. Ich gebe „leider&#8221; viel zu viel Geld für Bücher aus und komme gar nicht dazu, so schnell zu lesen&#8230;<br />
Nach wie vor habe ich eine große Liebe zur Poesie, zu Gedichten und gereimter Sprache. Diese Liebe möchte ich auch in Zusammenhang mit dem „Leselauschen-Projekt&#8221; zusammen mit einem Musiker umsetzen. Quasi vertonte Poesie&#8230; Da freue ich mich sehr darauf!<br />
Als Kind hat mich „Die unendliche Geschichte&#8221; von Michael Ende sehr beeindruckt. Sicher war dieses Buch für mich auch eine Initialzündung, was Bücher und Literatur betrifft. Dieses Buch hat mich damals als 12-jähriger dermaßen geflasht und in seinen Bann gezogen&#8230; Dies Literaturerlebnis hat meine Begeisterung fürs Lesen fürs ganze Leben geprägt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Welche schauspielerischen Projekte verfolgst du zur Zeit?</strong></p>
<p>Ich bin seit Jahren jeden Sommer in Karlsruhe im Theater in der Orgelfabrik. Dort spielen wir Uraufführungen von literarischen Vorlagen. In diesem Jahr haben wir „Der Meister und Margarita&#8221; von Michail Bulgakov , einem irren russischen Schriftsteller, auf die Bühne gebracht. Von der Probenzeit in diesem Jahr hat ein Regisseur, Henning Stirner, eine Dokumentation gedreht, er hat uns quasi von Probenbeginn bis hin zur Aufführung mit seiner Kamera begleitet und das ganze Ensemble interviewt&#8230; Der Film soll im Frühjahr 2012 fertig werden, rechtzeitig zum 25-jährigen Jubiläum des Theaters. Im nächsten Sommer werde ich dort im Theater auch einen Soloabend spielen. Wir inszenieren Kafkas literarische Vorlage „Bericht für eine Akademie&#8221; mit mir in der Rolle des Affen&#8230;<br />
Ansonsten bin ich, wie viele meiner Schauspielerkollegen und -kolleginnen, auf der Suche nach Drehs, nach interessanten Filmemachern, Regisseuren etc.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong>Und auch Drehbücher hast du schon geschrieben. Wie ist hier der Stand der Dinge?</strong></p>
<p>Tja, ehrlich gesagt, bin ich da zur Zeit etwas plan- und ratlos&#8230; Mein 90-Minüter „(K)eine Nacht wie jede andere&#8221; ist fertig und mithilfe einiger guter Freunde und Mitstreiter haben wir eine sehr anschauliche detaillierte Präsentation zur Hand, allerdings ist es nicht so einfach auf diesem Markt, wenn man ja eigentlich als Schauspieler aus einem anderen Stall kommt. Dennoch bin ich guter Dinge, habe einigen Regisseuren das Buch geschickt und bin auch im Gespräch mit einer Berliner Agentur, die Drehbuchautoren am Markt vertritt.<br />
Auf jeden Fall bin ich nach zwei Jahren der Vorbereitung im Kopf und mit Notizen gerade dabei, eine neue Filmidee aufzuschreiben. Es wird wieder eine bitterböse Tragikkomödie, bei der es um ein schwules Päärchen aus Berlin geht, deren Beziehung ziemlich am Ende ist, und die durch einen Besuch in der Heimat, die Großmutter des einen wird 85 und es wird ein großes Familienfest gefeiert, durch einen heftigen Gefühlsstrudel wieder zu sich selber und ihre gemeinsame Liebe finden&#8230; Mir macht es bei dieser Geschichte diebische Freude, meine Heimat, ich bin am Harz bei Goslar in Niedersachsen aufgewachsen, und die Spießigkeit vieler Menschen ( vielleicht zum Teil auch meiner Familie?!) zu thematisieren und in böse Dialoge und intensive Gefühlsachterbahnfahrten zu schreiben&#8230;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong>Wie wirst Du in diesem Jahr Weihnachten feiern und was sind Deine Wünsche fürs nächste Jahr?</strong></p>
<p>Ich werde in diesem Jahr mit meinem Mann in Basel bei seiner Familie feiern, nachdem im letzten Jahr meine Eltern bei uns zu Besuch waren&#8230;<br />
Mittlerweile ist Weihnachten und der Advent eine Zeit für mich, auf die ich mich sehr freue. Ich genieße die dunkle Jahreszeit sehr und könnte Stunden und Tage im Dezember auf der Couch mit einem guten Buch und eine Kanne Earl Grey Tee verbringen. Gerade in diesem Jahr möchte ich die Adventszeit ganz bewusst als Zeit der inneren Einkehr und der Meditation verwenden, mir ist es ein großes Bedürfnis in diesen Tagen, meine innere Welt anzuschauen und einige Gedankenmuster und Überzeugungen anzuschauen und zu hinterfragen, um dann im neuen Jahr mit frischer Energie und wirklich gut vorbereiteten „guten Vorsätzen&#8221; einen neuen Start zu machen. Ich habe in den letzten Wochen einige Sitzungen bei einer Schamanin gehabt, die intensiv mit mir gearbeitet und einige interessante Blockaden und Denkmuster gelöst hat. Nun möchte ich mir ganz genau überlegen und vor meinem inneren Auge ausmalen, wie mein Leben in den nächsten 10 Jahren aussehen und manifestiert werden soll&#8230; Ich bin ja vor 2 Wochen 40 Jahre alt geworden und ich erlebe diesen „Sprung&#8221; auch als eine Stufe hin zu einer reiferen Person&#8230; Sehr aufregend!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p>Ich wünsche viel Freude dabei! Vielen Dank für das Interview!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Mehr von und über Sven Fechner gibt es hier:</strong></p>
<p><a href="http://www.svenfechner.com/" target="_blank"><strong>http://www.svenfechner.com</strong></a></p>
<p><a href="http://www.leselauschen.de/" target="_blank"><strong>http://www.leselauschen.de/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.einbuddhainberlin.svenfechner.com/" target="_blank"><strong>http://www.einbuddhainberlin.svenfechner.com/</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Hohoho - Die Physiognomie des Weihnachtsmannes</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/hohoho-die-physiognomie-des-weihnachtsmannes</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/hohoho-die-physiognomie-des-weihnachtsmannes#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilona Weirich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

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		<category><![CDATA[Personality]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle haben eine Vorstellung davon, wie der Weihnachtsmann aussieht, hat jedoch einer von uns ihn schon mal wirklich gesehen. Nein - also versuche ich Ihnen mit der Physiognomik, den Weihnachtsmann einmal vorzustellen.


Aussehen
Mittelgroß, breit, korpulent, rundlich, Leibesumfang größer als Brustumfang, Korpulenz ist gleichbedeutend mit Gesundheit, trägt Korpulenz ohne Beschwerde, Haut ist leicht bläulich, sieht gesund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle haben eine Vorstellung davon, wie der Weihnachtsmann aussieht, hat jedoch einer von uns ihn schon mal wirklich gesehen. Nein - also versuche ich Ihnen mit der Physiognomik, den Weihnachtsmann einmal vorzustellen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><strong>Aussehen</strong><br />
Mittelgroß, breit, korpulent, rundlich, Leibesumfang größer als Brustumfang, Korpulenz ist gleichbedeutend mit Gesundheit, trägt Korpulenz ohne Beschwerde, Haut ist leicht bläulich, sieht gesund aus, Gesicht rund, Nase im unteren Bereich betont, Auge blickt real in die Nähe, seine Bäckchen sind rot und gut durchblutet - hier ist Herzlichkeit und Kontaktfreude angelegt, seine Ohren sind ebenfalls fleischig und haben ein Ohrläppchen, dort ist der Sammler angelegt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-3270" title="santa pointing at banner" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/xman-266x400.jpg" alt="santa pointing at banner" width="266" height="400" /></p>
<p><strong>Alltagsbeobachtungen</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<ul>
<li> ruhig, gewichtig, imponierend</li>
<li> eckt nicht an</li>
<li>wirkt aus der Ruhe heraus manchmal etwas lethargisch, lasset die Kindlein zu mir kommen</li>
<li>hat nicht den Drang, sich oder andere zur Tat anzuregen</li>
<li>will andere nicht beeinflussen, na ja vielleicht lieb und brav zu sein (nicht anecken)</li>
<li>lässt sich nur beeinflussen, wenn die Sache ökonomisch ist oder wenn</li>
<li>Bequemlichkeit dabei herausspringt oder wenn dadurch Genuss zu bekommen ist</li>
<li>isst lieber weiche Nahrung, da Körner essen anstrengend ist</li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Merkmale, Interessen</strong></p>
<ul>
<li>alles was mit ökonomischer Wirtschaft und Geschäftsinstinkt zu tun hat</li>
<li>alles muß Hand und Fuß haben, auch die Sprache - ho ho hoho</li>
<li>Greifbares für gutes Geld haben</li>
<li>Leben und leben lassen (Grundlebenseinstellung)</li>
<li>die Ruhe gibt ihm eine gewisse Distanz, sonst könnte er unsere Zeit nur schwer aushalten</li>
<li>möchte mit wenig Arbeit viel erreichen (schafft es auch) arbeitet nur in der Weihnachtszeit</li>
<li>eingebaute Diplomatie, Geselligkeit, Fröhlichkeit, in manchen Häusern gibt es ja auch zu essen und trinken für den Weihnachtsmann</li>
</ul>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Daraus resultiert der Geschäftsinstinkt, das Genussleben durch die betonte untere Nase und das Bäuchlein, aber auch die Diplomatie, da sich der Weihnachtsmann mit dem Schlitten von Haus zu Haus ziehen lässt und die Geschenke durch den Kamin wirft ist hier auch wieder die Ökonomie angelegt. Der Nikolaus hingegen, musste von Tür zu Tür rennen, so wird er auch in Darstellungen eher asketischer dargestellt. Der Weihnachtsmann ist jedoch trotz seiner vielfältigen Risikofaktoren, Diabetes, Bluthochdruck, mangelnde Bewegung ziemlich jung und agil geblieben. Hingegen wirkt St. Nikolaus eher etwas verbittert und ernst.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p>Wir wissen nicht was schwerer wiegt. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Weihnachtsmann mit Freude und Aufregung erwartet wird und Knecht Ruprecht den Kinder ihre Verfehlungen auflisten muß. Eher kein Traumberuf. Der Weihnachtsmann unterliegt nicht diesem Stress. Er bekommt ein positives Feedback und hat wahrscheinlich keine Depressionen, den Sommer verbringt er auf Hawai. Vielleicht muß er dort den Fettkonsum und die leckeren Drinks etwas einschränken, ich denke er behält sein fröhliches, geselliges Naturell.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p>Nun gibt es Menschen, die wissenschaftlich nachweisen, dass es den Weihnachtsmann nicht geben kann. Vielleicht haben sie in der Kindheit  nicht diese besondere Freude gehabt, oder sind einfach anders gestrickt. Sie brauchen Beweise oder Tabellen, oder Studien. Aber das ist ein anderes Naturell.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Im internet gefunden! Beweise, dass es ihn nicht gibt:</strong><br />
Keine bekannte Spezies der Gattung Rentiere kann fliegen.  Milliarden Kinder, der Weihnachtsmann beliefert keine Moslems, Hindus, Juden und Buddhisten, also reduziert sich die Besucherzahl . Wenn  wir von dreieinhalb Kindern pro Haushalt ausgehen, ergibt dies mehrere Mio. Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haushalt ein braves Kind lebt. Sonst käme ja der Nikolaus.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p>Er reist wohl von Osten nach Westen, also ein 31 Stunden Tag bedingt durch die Zeitzonen. 822,6 Besucher pro Sekunde, Besuchszeit 1/1000 Sekunde, das beinhaltet Parken, zum Schornstein laufen, Geschenke rein werfen, Der WM muss eine Entfernung von 120,8 Mio. km zurücklegen, ohne Pinkelpause. Er müsste demnach 1040 km/Sekunde fliegen. Ein gewöhnliches Rentier schafft aber nur 24 km/Stunde. Von der Ladung des Schlittens wollen wir gar nicht sprechen. Es sind 378.000 Tonnen, da spielt  das Eigengewicht kaum eine Rolle, er wird ja als übergewichtig beschrieben. So hat der Schlitten ein ungefähres Gewicht der Queen Elisabeth nicht die Königin, sondern das Schiff.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p>410400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/Sek. ??? Die Tiere werden aufgeheizt, wie ein Raumschiff, das in die Erdatmosphäre eintritt. Das würde bedeuten, das die ersten beiden Rentiere in Flammen aufgehen würde, die zweiten werden dem Luftwiderstand preisgegeben und eingefroren. Alles wird vaporisiert. Der Weihnachtsmann bekommt eine Beschleunigung von etwa 17.500fachen der Erdbeschleunigung. Ein durchschnittlich bierbäuchiger Mann (das Ernährungsnaturell idealtypisch) würde an das Ende des Schlittens genagelt mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p>So ist es wissenschaftlich, aber in der Weihnachtszeit spüren wir doch alle, dass diese Zeit etwas ganz besonderes ist. Wir sind empfindsamer, vielleicht ausgelaugt von der Vorweihnachtszeit, aber es gibt auch Neues für das nächste Jahr. Wir haben ein tiefes Sehnen, nach der vorbehaltlosen Freude der Kinder, den Überraschungen, der Stille, dem Geruch nach Gänsebraten, dem Zusammensein mit unseren Liebsten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöner, wundersame, ruhige Zeit mit viel Inspiration für das kommende Jahr.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Ilona Weirich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer mit wem? Wieso? Weshalb? Warum?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Interview mit Psycho-Physiognomin Ilona Weirich
Türchen No. 6 des Kulissenblog-Adventskalender 2011




Hohoho - mit diesem Türchen schauen wir uns mal den Weihnachtsmann ganz genau an, nämlich unter physiognomischen Gesichtspunkten. Genauer gesagt tut das Ilona Weirich für uns. Ilona ist Psycho-Physiognomin und kann in Gesichtern lesen, ähnlich wie es Graphologen gibt, die Schriften analysieren können. Alles Humbug, denken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interview mit Psycho-Physiognomin Ilona Weirich<br />
Türchen No. 6 des Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Hohoho - mit diesem Türchen schauen wir uns mal den Weihnachtsmann ganz genau an, nämlich unter physiognomischen Gesichtspunkten. Genauer gesagt tut das Ilona Weirich für uns. Ilona ist Psycho-Physiognomin und kann in Gesichtern lesen, ähnlich wie es Graphologen gibt, die Schriften analysieren können. Alles Humbug, denken Sie? Dann lesen Sie doch mal. Und lesen Sie dann auch, was Ilona über den Weihnachtsmann zu erzählen.</p>
<p>Hier erst einmal Ilona in filmisch-bewegten Bildern:</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><iframe width="350" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/YabaVo6_wuQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Und hier meine nachgeschobenen Zusatzfragen:</p>
<p><strong></strong></p>
<p><div id="attachment_3031" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-3031" href="http://www.kulissenblog.de/raus-aus-dem-korsett-rein-in-die-personlichkeit/ilona-superschon-b2d"><img class="size-medium wp-image-3031" title="ilona-superschon-b2d" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/03/ilona-superschon-b2d-200x133.jpg" alt="Ilona Weirich" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Ilona Weirich</p></div></p>
<p><strong>Was fasziniert dich so an der Physiognomik?</strong><br />
Einmal, dass ich mir selbst durch das Lernen auf die Schliche gekommen bin und weiß wie ich wann und wo ticke. Zum zweiten macht es das Miteinander leichter, da ich toleranter geworden bin.</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><strong>Was kann man mit Physiognomik in  Unternehmen anfangen? </strong><br />
Ich kann gut schauen, warum Kollege A nicht mit B zurecht kommt. Wie kann das Verhalten geändert werden. Wo sind nicht erkannte Potenziale. Schlicht wer paßt zu wem und warum.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong> Ist das nicht Scharlatanerie? Wie kann man Physiognomik fundieren und messbar machen?</strong></p>
<p><strong></strong>Ja immer diese Frage&#8230;.. Mein Gegenüber gibt mir recht, wenn ich Dinge erkannt habe. Ich kann natürlich nicht sagen, dass ist so bei Ihnen, ich hinterfrage. Ich erkenne schnell Muster und Themen die laufen. Das macht natürlich auch die Erfahrung. Seit 12 Jahren schaue ich hinter die Kulisse und habe mich bisher noch nicht geirrt. Vielleicht klingt das arrogant - aber das System nach Carl Huter ist sehr fundiert und nachvollziehbar und dann kommen noch eine Menge andere Ausbildungen dazu. Wahrnehmungsschulungen nach Rosina Sonnenschmidt. Zur Zeit mache ich eine Ausbildung nach C.G. Jung die Archetypenlehre. Damit kann ich meine Arbeit noch mehr vertiefen. Messbar? Ich werde weiterempfohlen. Viele Firmen buchen mich, um bei den Mitarbeiter zu schauen - natürlich nicht heimlich, immer mit Wissen der Mitarbeiten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Du bist vor kurzem mit einem Blog gestartet, der sich „Lieselogie&#8221; nennt. Was hat es damit auf sich?</strong><br />
Die Lieselogie ist so eine Idee über Physiognomik zu schreiben. Teile davon werden in einem Buch enden. Ich möchte Geschichten schreiben, um  die Physiognomik allen Menschen näher zu bringen. Dies amüsant in Form von erlebten Geschichten meiner Kunden und meinen eigenen Erfahrungen mit diesem Thema.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Welche Pläne hast fürs kommende Jahr, sind größere und neue Projekte in Planung?</strong><br />
Projekte sind immer im Kopf. Einige davon sind noch ganz am Anfang, fühlen sich aber gut an. Ich bin auf einige große Symposien eingeladen, um über Netzwerk Mensch und Schwingungen zu sprechen. Und natürlich meine neue Ausbildung gut zu Ende bringen. Daraus wird sich eine Zusammenarbeit und eventuell eine Praxis in Hannover ergeben.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Du bist Mitglied bei DIE.Kommunikationsgenossen. Warum bist Du Mitglied geworden? Welche Motivation hast Du dabei zu sein und was willst Du mit DIE.  erreichen?</strong><br />
Ich finde die Idee mit vielen anderen Menschen in unterschiedlichen Bereichen zu arbeiten großartig. Viele der Genossen kenne ich schon länger und habe auch schon erfolgreich mit ihnen zusammen gearbeitet. Da ich ab der ersten Stunde dabei bin kann ich sagen, Klasse Idee. Die ersten Anfragen sind da, nun müssen wir uns zusammenraufen. Ich bin da voller Neugier und Spannung, die anderen Kolleginnen und Kollegen bei der Arbeit zu erleben.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Wie feierst du Weihnachten und Sylvester? Was wünschst Du dir?</strong><br />
Weihnachten und Sylvester sind nicht so meine Tage. Ich werde mich ausruhen, sortieren, gemütlich mit meinem Mann und Freunden zu Hause verbringen und Kraft schöpfen für die vielen Pläne im nächsten Jahr.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Hier gibts mehr über Ilona Weirich:</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.xing.com/profile/Ilona_Weirich" target="_self">Xing-Profil</a><br />
</strong><strong><a href="http://www.gesichtspunkte.net/" target="_blank">http://www.gesichtspunkte.net/</a></strong></p>
<p><strong>PS: Zum Zusatztürchen über die Physiognomie des Weihnachtsmannes gelangen Sie hier:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.kulissenblog.de/hohoho-die-physiognomie-des-weihnachtsmannes" target="_blank">http://www.kulissenblog.de/hohoho-die-physiognomie-des-weihnachtsmannes</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute schon gesnoezelet?</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/heute-schon-gesnoezelet</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/heute-schon-gesnoezelet#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Interior Designerin und Genossin Susanne Schreiber-Beckmann über einen Raum für die Sinne
Türchen No. 5 im Kulissenblog-Adventskalender 2011


Von früh bis spät erreichbar, egal ob Manager oder Hausmann. Ständig konfrontiert mit neuen Herausforderungen, die Lösungen dazu sollten am besten gestern entwickelt worden sein. Konzentration und Leistungsbereitschaft im Dauerbetrieb. Kein Standby gestattet. Die Folge: Reizüberflutung - und immer häufiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interior Designerin und Genossin Susanne Schreiber-Beckmann über einen Raum für die Sinne<br />
Türchen No. 5 im Kulissenblog-Adventskalender 2011</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Von früh bis spät erreichbar, egal ob Manager oder Hausmann. Ständig konfrontiert mit neuen Herausforderungen, die Lösungen dazu sollten am besten gestern entwickelt worden sein. Konzentration und Leistungsbereitschaft im Dauerbetrieb. Kein Standby gestattet. Die Folge: Reizüberflutung - und immer häufiger sagt das „System&#8221; Mensch: Akku leer, Burn out!  Was wir heute brauchen sind: Inseln zum Downshiften und Akku aufladen - zum Beispiel in Form eines Snoezele-Raums. Was das genau ist und was am Snozelen so toll ist erläutert Interior-Designerin Susanne Schreiber-Beckmann im Interview. Sie ist im Vorstand von DIE.Kommunikationsgenossen und vertritt den Portfolio-Part Raumgestaltung. Und neben dem Thema Snoezelen kommt so natürlich auch das Thema DIE.Kommunikationsgenossen zur Sprache. Auch ein paar Tipps zum Thema Adventsdeko dürfen nicht fehlen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong></strong></p>
<p><div id="attachment_1811" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a rel="attachment wp-att-1811" href="http://www.kulissenblog.de/ansichtssachen-drei-neue-kulissen-blogtorinnen/susanne-schreiber-beckmann"><img class="size-large wp-image-1811" title="susanne-schreiber-beckmann" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2010/01/susanne-schreiber-beckmann-266x400.jpg" alt="Susanne Schreiber-Beckmann" width="266" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Susanne Schreiber-Beckmann</p></div></p>
<p><strong>Was ist Snoezelen genau?</strong><br />
Beim Snoezelen befinde ich mich in einem verdunkelten Raum mit unterschiedlichen Sitz- und/oder Liegemöglichkeiten, plus der Möglichkeit mit Hilfe verschiedener  Elemente die Sinne anzuregen oder auch zu beruhigen. Jeder sollte dabei in sich hineinspüren, was ihm guttut.  Bei der Gestaltung gibt es unterschiedliche Ansätze, die sich auch nach der Zielgruppe richten. Ich beschreibe kurz den sogenannten „Weiß-Raum&#8221;: wie schon der Name vermuten lässt, ist die gesamte Gestaltung des Raumes weiß, damit die Sinne so gut wie keine Stimulierung bekommen, solange das normale Licht an ist. Alles soll so neutral wie irgend möglich sein. Dann wird verdunkelt und es können farbiges Licht, in verschiedenen Varianten, Projektionen, Duft, Musik angeschaltet werden. Wichtig ist, nicht mehr als 2 Elemente gleichzeitig zu verwenden, damit keine Reizüberflutung passiert. Snoezelen ist ein sehr intensives und nachhaltig wirkendes Erlebnis!</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span> <strong>Wie bist Du auf das Snoezelen gekommen?</strong><br />
Mir ist Snoezelen das erste Mal auf einer Weiterbildung im Rahmen meiner damaligen Tätigkeit im Rehabilitationsbereich begegnet und ich war sofort begeistert. Wir haben damals den Einsatz von „Snoezelen&#8221; im therapeutischen Bereich gezeigt bekommen. Das ist auch der ursprüngliche Ansatz: geistig behinderten Menschen Abwechslung im Alltag zu ermöglichen. Dieser Ansatz war damals ein großer Erfolg und ist es bis heute. Die Einsatzbereiche in der Therapie haben sich sehr erweitert und sind inzwischen sogar auf Schulen, Pflegeheime oder auch Kitas übergeschwappt. Schön, wenn es so schwappt, oder?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Was begeistert Dich ganz besonders am Snoezelen? Wofür ist Snoezelen gut?</strong><br />
Snoezelen begeistert mich, weil mit sehr wenig Aufwand viel erreicht werden kann. Es ist unkompliziert und spricht den Menschen als das an, was er in seinem Ursprung ist, nämlich ein sinnliches Wesen. Darüber kommunizieren wir hauptsächlich, nicht über das gesprochene Wort. Und es ist ein tolles Erlebnis sich darauf bewusst einzulassen - wie schon erwähnt - sehr nachhaltig. Snoezelen ermöglicht Entspannung oder auch Spannung, bringt Dinge buchstäblich ans Licht. Und dass, ohne vorher besondere Techniken erlernen zu müssen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Du bist Gründungsmitglied und Vorstandsmitglied bei DIE.Kommunikationsgenossen eG. Was ist Deine Motivation hierbei und was willst Du mit DIE. erreichen?</strong><br />
Ich bin schon immer der Meinung gewesen, dass die Ergebnisse wesentlich besser sind, wenn unterschiedliche Perspektiven an einem Thema mitarbeiten. DIE. arbeitet interdisziplinär. Unter dem Oberbegriff Kommunikation finden sich Gewerke, die scheinbar auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Aber schon zu Beginn ist uns aufgefallen, wie viel Potential wir damit gebündelt haben und was für Dynamik und Ideen sich daraus ergeben. Seit der Gründung im Februar sind etliche interdisziplinäre Produkte entstanden - und das ist garantiert erst der Anfang. Es ist für mich unglaublich motivierend! Ich möchte DIE. als Dachmarke für die Mitgliedsunternehmen etablieren und Projekte umsetzen, die genau dieses Potential, des „Überschwappens&#8221; im allerpositivsten Sinn aufzeigt, nutzt und an die Kunden weitergibt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Adventszeit ist Dekozeit. Welche Farben und Materialien sind denn für diesen Advent besonders angesagt? Was muss in diesem Jahr unbedingt am Weihnachtsbaum hängen?</strong><br />
Jedes Jahr auf der größten Messe für dieses Thema, der <a href="http://christmasworld.messefrankfurt.com/frankfurt/de/aussteller/willkommen.html" target="_blank"><strong>Christmasworld</strong></a> in Frankfurt, wird vorab einiges veröffentlicht -  herausgegeben von der christmas trend group. Da gibt&#8217;s in jedem Jahr Überschriften, die einen bestimmten Trend beschreiben sollen. In diesem Jahr sind das:<br />
•	Montmatre - mit üppig golden und opulent festlich wie beim Sonnenkönig verbunden mit klaren Formen<br />
•	Frozen nature - zarte Strukturen und Musterungen, die feinste Spitze imitieren, gepaart mit grafischen Eis- und Schneekristallen und nostalgischen Figuren mit dem Farben Mitternachtsblau bis Mint und Weiß, dazu Platin.<br />
•	Highlands - mit satten Rot- und Grüntönen in Streifen und Karos kombiniert mit Handwerkskunst aus Naturmaterialien<br />
•	Let`s Retro - dahinter verbirgt sich die Stimmung Skandinaviens mit warmen Rot- bis Brauntönen, Zapfen, Zweige, Pilze und Blätter sollen Behaglichkeit und Gemütlichkeit wecken.<br />
•	SnowWhite in Red - hier stehen sinnliches Rot und viel reines Weiß mit Tupfen von Fuchsia und Pink im Vordergrund. Die Formen sind grafisch und klar im Dialog dazu traditionelle Muster.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong> Welche adventlichen Dekotipps hast Du für den schmalen Geldbeutel?</strong><br />
Wie an diesen Trends abzulesen ist, ist alles trendig was jeder bereits in seinen Weihnachtskisten gesammelt hat. Weihnachten ist hier in Deutschland immer noch sehr traditionell - und das ist von mir sehr positiv gemeint. Bedeutet, dass jede Familie ihre eigenen Traditionen pflegt - auch in Sachen Dekoration. Deshalb sind die Weihnachtskisten auf Speichern und in Kellern wahre Schatzkisten, die nur ein wenig kreative Ideen benötigen und diese Trendveröffentlichungen regen zu eben diesen neuen Ideen an.<br />
Deshalb mein Tipp für den schmalen Geldbeutel und den nachhaltig denkenden Menschen unter uns:<br />
Die jährlichen Dekorationen sammeln und jedes Jahr anders arrangieren. Dabei können Sie sich an Trends orientieren. Ergänzungen von 2- 3 neuen Teilen lassen die Dekorationen jedes Jahr und eben aktuell trendig wirken. Sammeln Sie bei Spaziergängen im Herbst Moos, Zweige und Zapfen, selbst Orangenschalen lassen sich unkompliziert selbst trocknen. Wer Kinder hat, dem empfehle ich den „interaktiven Adventskalender&#8221;: Sie benötigen Krippenfiguren und einen Stall. Dies muss kein fertiges Holzmodell sein - ein verkleideter Schuhkarton tut es auch. Die Landschaft soll den Weg von Maria, Josef und ihrem Esel nach Betlehem darstellen. Da können sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Jeden Tag gehen die Drei einen Schritt voran (das übernehmen die Kinder). Bis sie im Stahl angekommen sind. Ist das Christkind am 24.10. geboren (das Jesuskind wird zur Bescherung in die Krippe gelegt, die Schäfer kommen dazu)machen sich die heiligen drei Könige auf den Weg und kommen dann, wie bekannt am 06.01. im Stall an. Begleitend dazu gibt es übrigens ein wunderschönes Buch „Das Licht in der Laterne&#8221; von Georg Dreißig, bei Urachhaus erschienen mit Adventsgeschichten für jeden Tag.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Wie schmückst Du selbst Deine Wohnung und den Weihnachtsbaum?</strong><br />
Bei uns gibt es Themenzimmer. Geschmückt werden die Küche, das Wohnzimmer, der Flur und der Eingang. So kann ich verschiedene Richtungen dekorieren von traditionell mit Rot und Grün und klassisch opulent mit viel Gold bis modern in Türkis und Silber.<br />
Unser Weihnachtsbaum ist meistens schlicht, z. B. rote selbstgebastelte Fröbelsterne und echte rote Kerzen oder Glastropfen mit selbstgebastelten Engeln aus Schafwolle. Wir hatten aber auch schon goldene Kugeln mit Lametta. Ich mag es, wenn die natürliche Schönheit des Baumes vorrangig bleibt. Ein Traum von mir sind noch echte Lauscha-Glas-Kugeln. Eine wunderbare traditionsreiche deutsche Handwerkskunst fertigt diese Glasmanufaktur.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Wie wird der Festtagstisch gedeckt und dekoriert sein?</strong><br />
Ich besitze eine sehr alte Leinentischdecke (Familienerbstück) mit Lochstickerei - die hat einmal im Jahr ihren großen Auftritt, weil sie nicht mehr so viel gewaschen werden sollte. Damit sie gut zur Geltung kommt, bleibt die restliche Dekoration zurückhaltend.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Wie verbringst Du selbst mit Deiner Familie die Advents- und Weihnachtszeit? Gibt es irgendwelche liebgewonnenen Rituale?</strong><br />
In der Adventszeit gibt einen großen Keksbacktag mit der ganzen Familie. Und da ich in dieser Zeit auch noch Geburtstag habe, gibt es ein Ritual mit Freunden, die ich leider viel zu selten sehen kann. Wir gehen gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt und haben alle zusammen einen schönen Abend.<br />
Am Weihnachtsfest gibt es bei uns traditionell Raclette und am ersten Feiertag Geflügel, wobei ich von der Gans auf Pute umgestiegen bin. Wir essen mit vier Personen an einer Gans eine ganze Woche&#8230;wer mag das schon?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Weihnachtsmarkt oder Kuscheldecke?</strong><br />
Beides - erst Weihnachtsmarkt, dann Kuscheldecke mit Tee und selbstgebackenen Keksen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p>Vielen Dank für das Interview!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><span style="font-family: mceinline;">:</span></strong></span></p>
<p><strong>Mehr Infos über Susanne Schreiber-Beckmann:</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><a href="https://www.xing.com/profile/Susanne_SchreiberBeckmann" target="_blank">Xing-Profil</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong><a href="http://www.interior-designerin.com/" target="_blank">Website</a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen, um Gutes zu tun - fairKauf in Hannover</title>
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		<comments>http://www.kulissenblog.de/geld-verdienen-um-gutes-zu-tun-fairkauf-in-hannover#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview mit Reinhold Fahlbusch, Vorstandsvorsitzender von fairKauf eG
Türchen No. 4 des Adventskalenders im Kulissenblog


Ein großes Kaufhaus mit gebrauchten, &#8220;fair gehandelten&#8221; Möbeln und Gegenständen des Alltags mitten im Herzen der Stadt, wo sich normalerweise nur die Ladengeschäfte renommierter Marken niederlassen - eine tolle Angelegenheit, die Deutschland braucht. Schließlich lebt hier jeder fünfte Mensch in Armut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interview mit Reinhold Fahlbusch, Vorstandsvorsitzender von fairKauf eG<br />
Türchen No. 4 des Adventskalenders im Kulissenblog</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Ein großes Kaufhaus mit gebrauchten, &#8220;fair gehandelten&#8221; Möbeln und Gegenständen des Alltags mitten im Herzen der Stadt, wo sich normalerweise nur die Ladengeschäfte renommierter Marken niederlassen - eine tolle Angelegenheit, die Deutschland braucht. Schließlich lebt hier jeder fünfte Mensch in Armut und ist auf Transferleistungen angewiesen. Aber kann ein solches Unterfangen auch so konzipiert sein, dass es sich selbst trägt und sogar Gewinne bringt? Es kann. Das fairKauf-Haus in Hannover stellt es unter Beweis. <a href="https://www.xing.com/profile/Reinhold_Fahlbusch" target="_blank"><strong>Reinhold Fahlbusch</strong></a>,  Vorstandsvorsitzender von fairKauf eG, stand uns Rede und Antwort:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-3225" href="http://www.kulissenblog.de/geld-verdienen-um-gutes-zu-tun-fairkauf-in-hannover/fahlbusch"><img class="alignleft size-medium wp-image-3225" title="fahlbusch" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/fahlbusch-140x200.jpg" alt="fahlbusch" width="140" height="200" /></a>Wie ist es zur Gründung von fairKauf gekommen? Auf welche Initiative hin wurde fairKauf gegründet?</strong><br />
Initiator war der frühere Diakoniepastor Walter Lampe, dem Hannover auch ASPHALT verdankt. Anfangs war es – „Sozialkaufhäuser“ gab es weltweit schon lange, als „me too“ Projekt geplant. Hintergrund war der Anteil  der sog. Armutsbevölkerung von 20 % der Stadtbevölkerung. 75% dieser Bevölkerungsgruppe lebt ausschließlich von öffentlichen Transferleistungen. Diesen Menschen in wirtschaftlicher Bedrängnis wollte man durch den Zugang zu preiswerten Gegenständen des Alltags die Teilhabe ermöglichen. Wir haben das dann weiter entwickelt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Was sind die Ziele von fairKauf eG?</strong><br />
Unsere drei satzungsmäßigen Ziele sind interdependent, deshalb ist die Reihenfolge keine Rangfolge:</p>
<ul>
<li>Qualifizierung Arbeit suchender Menschen für den ersten Arbeitsmarkt im Einzelhandel</li>
<li>Ermöglichung der Teilhabe durch Zugang zu preiswerten  Gebrauchsgütern</li>
<li>Förderung der Nachhaltigkeit durch Wiederverwendung guter gebrauchter Gegenstände.</li>
</ul>
<p>Neben diesen satzungsmäßigen Zielen verfolgen wir noch besondere soziale und ökonomische Ziele.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Wie sind Sie in dieses Vorhaben involviert worden?</strong><br />
Im Rahmen meiner Planung des Ausstiegs aus dem Beruf wollte ich das, was ich konnte, im Sozialbereich einbringen. Das führte mich mit Walter Lampe zusammen und er hatte eine Aufgabe für mich – fairKauf. Meine beruflichen Erfahrungen, z.B. zwei erfolgreiche Firmengründungen, 40 Jahre Bankgeschäft, Orga- und PR-Erfahrung, waren gefragt. Zum Schluss des Berufslebens noch ein Neuanfang – das ist Lebensglück. Nach 40 Jahren Arbeit mit Wohlhabenden nun die andere Seite, das ist Bereicherung. Ehrenamt nach dem Geldverdienen, das ist Erfüllung.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong>fairKauf wird in Form einer Genossenschaft geführt, wie ist es zu dieser Gesellschaftsform gekommen?</strong><br />
Das hängt mit meiner Vergangenheit (Genossenschaftsbanker) und den Umständen bei fairKauf zusammen. Viele Dinge lassen sich nur mit einer Genossenschaft vernünftig machen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong><a rel="attachment wp-att-3226" href="http://www.kulissenblog.de/geld-verdienen-um-gutes-zu-tun-fairkauf-in-hannover/fairkauf"><img class="alignleft size-large wp-image-3226" title="fairkauf" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/fairkauf-400x288.jpg" alt="fairkauf" width="400" height="288" /></a>Welche Vorteile hat die Gesellschaftsform der Genossenschaft?</strong><br />
Beteiligung vieler  Gleichgesinnter an einer gemeinsamen Aufgabe, an einem gemeinsamen Ziel. Begegnung ungleicher Partner auf Augenhöhe und Unmöglichkeit der Überfremdung und Zielverfälschung durch das personen- und nicht kapitalbezogene Stimmrecht. Einbindung eines jungen Unternehmens in die genossenschaftliche Solidarität „ Einer für Alle, Alle für Einen“.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Gibt es vergleichbare Beispiele in anderen Städten?</strong><br />
Mit dem Ansatz „ Geld verdienen um Gutes zu tun“, unserem unternehmerischen Handeln zur Erreichung soziale Ziele und unserer wirtschaftlichen und rechtlichen Unabhängigkeit sind wir ein Unikat. Laufend kommen Gruppen aus dem ganzen Bundesgebiet, um mit uns zu sprechen und zu schauen, wie wir es machen. Dem stellen wir uns gerne, weil wir von unserer Idee und deren Umsetzung überzeugt sind. fairKauf selbst hat keinen Expansionsdrang über die Region Hannover hinaus.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Kann sich fairKauf selbst tragen oder ist es ein Subventionsprojekt?</strong><br />
fairKauf hat, außer für Dienst- oder Eingliederungsleistungen, kein öffentliches Geld bekommen und trotzdem seit der Gründung (2008) keine roten Zahlen geschrieben. Darauf sind wir stolz. Man kann auch für das Gemeinwohl arbeiten, ohne der Gemeinschaft auf der Tasche zu liegen – außer durch Verzicht auf die Steuererhebung, fairKauf ist gemeinnützig.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Sie blicken auf eine sehr erfolgreiche berufliche Laufbahn zurück, was sind Ihre Erfolgstipps?</strong><br />
Neugieriger und schneller als die anderen zu sein. Sagen, was man denkt (nicht alles), tun, was man sagt. Sich nicht sofort mit dem zufrieden geben, was erreicht wurde und beachten, wann man aufhören soll. Und, das gilt auch nach dem Beruf: wer an der Vergangenheit hängt, hat keine Zukunft. Ganz wichtig: wer nur Geld will, wird auch nur Geld bekommen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Gibt es jetzt bei fairKauf in der Advents- und Weihnachtszeit besondere Aktionen?</strong><br />
fairKauf hat einen pfiffigen Adventskalender. Hinter jeden Türchen verstecken sich besondere Angebote. Das geht über alle Warengruppen. Und außerhalb des Kaufhauses haben wir für die Innenstadt die Aktion „Nach OBEN schauen“ initiiert und organisieren diese in Kooperation mit den beiden großen Kirchen und der Citygemeinschaft.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Wie verbringen Sie selbst die Advents- und Weihnachtszeit? Wie feiern Sie den Jahreswechsel?</strong><br />
Meine Frau und ich sind eingebunden in Familien mit starken christlichen Bezügen. Für uns ist Weihnachten das Fest, an dem gefeiert wird, dass die Welt durch die Geburt eines Kindes hell geworden ist. Dieser ernste Hintergrund der Freude führt zu Besinnung innerhalb der Familie.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Welche Wünsche haben Sie für das kommende Jahr?</strong><br />
Das keinem Menschen Schlechtes widerfährt – mir auch nicht.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Reinhold Fahlbusch hat uns steht uns auch beim Aufbau von <a href="http://www.die-kommunikationsgenossen.de" target="_blank"><strong>DIE.Kommunikationsgenossen eG</strong></a> ab und an beratend zur Seite. Vielen Dank!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Mehr Infos zu fairKauf eG</strong></p>
<p><a href="http://www.fairkauf-hannover.de/" target="_blank"><strong>http://www.fairkauf-hannover.de/</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lichtblicke für eine bessere Kommunikation</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/lichtblicke</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

		<category><![CDATA[Art-Genossen]]></category>

		<category><![CDATA[Gesichter]]></category>

		<category><![CDATA[(Unternehmens-) Porträt]]></category>

		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperationspartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Torsten Wedler ist unser Lichtplaner bei DIE.Kommunikationsgenossen eG
Türchen No.3 im Adventskalender im Kulissenblog


Was kann ich als PRlerin mit einem Lichtdesigner als Kooperationspartner anfangen? Unmittelbar vielleicht nicht so viel, es sei denn es gilt im Rahmen eines Events darum, mit &#8220;Scheinwerfern&#8221; (interessantes Wort übrigens) zu arbeiten. Mittelbar haben wir sehr viel miteinander zu tun: Uns beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Torsten Wedler ist unser Lichtplaner bei DIE.Kommunikationsgenossen eG<br />
Türchen No.3 im Adventskalender im Kulissenblog</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Was kann ich als PRlerin mit einem Lichtdesigner als Kooperationspartner anfangen? Unmittelbar vielleicht nicht so viel, es sei denn es gilt im Rahmen eines Events darum, mit &#8220;Scheinwerfern&#8221; (interessantes Wort übrigens) zu arbeiten. Mittelbar haben wir sehr viel miteinander zu tun: Uns beiden geht es um das &#8220;stimmige Licht&#8221;, das Unternehmen, Organisationen, Menschen attraktiv in Szene setzt und Ihnen &#8220;Erleuchtung&#8221; verschafft. Diese Wortbrücke symbolisiert, was bei DIE.Kommunikationsgenossen eG passiert: Durch das interdisziplinäre Zusammenwirken unterschiedlicher kommunikativer Gewerke entstehen neu Produkte. Weil sie sich die Gewerke miteinander verweben. Ein solches Produkt, an dem unsere &#8220;Raumcrew&#8221;, unsere Coaches aber auch die &#8220;klassischen&#8221; Marketingleute mitentwickeln, entsteht gerade. Ihr dürft also gespannt sein, was wir im Laufe des kommenden Jahres so auf die Straße bringen werden. Jetzt kommt aber unser Lichtdesigner Torsten Wedler zu Wort - zunächst mal im filmisch-bewegten Interview (Danke an an unseren Genossen Thomas Böhm von <strong><a href="http://www.mobilizzare.tv" target="_blank">Mobilizzare</a>)</strong>:</p>
<p><iframe width="350" height="250" src="http://www.youtube.com/embed/oVSIeZJ_zMA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p>Und auch ein paar schriftliche Fragen habe ich für diesen Adventskalender hinterher geschoben:</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><strong>Deine Themen sind die Lichtplanung und Energieeffizienz in Unternehmen. Mal abgesehen von der besonderen Lichtsituation in Ladengeschaeften, was kann ein Unternehmen erwarten und erreichen, wenn es mit dir zusammenarbeitet?</strong><br />
Licht beeinflusst uns weit mehr, als wir uns vorstellen können. So trägt es beispielsweise erheblich zu unserem Tag-Nacht-Gefühl bei, macht uns abends schläfrig und vormittags wach. Vorausgesetzt, es entspricht in etwa dem Tageslicht, und genau da ist mein Ansatz. Kunstlicht kann Tageslicht nicht ersetzen, aber es kann Defizite ausgleichen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong>Kannst du ein paar gute Beispiele für einige besonders gut gelungene Lichtplanungen nennen?</strong><br />
Ein großes Möbelgeschäft wollte über seine Beleuchtung Kunden das Preisniveau suggerieren, was sehr gut gelungen ist. Darüber hinaus habe ich die Beleuchtung eines Verwaltungsgebäudes anwendungsbezogen durchgeführt, und zur Zeit betreue ich die Umgestaltung eines Kinos</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Welche Rolle nimmt das Thema Licht in der Raumgestaltung ein? In  welchen Bereichen und Branchen sollte das Thema Lichtplanung mehr an Gewicht gewinnen?</strong><br />
Überall, wo Menschen arbeiten, sollten sie mit ausreichendem und gutem Licht versorgt sein. Dabei ist Licht immer ein Zusammenspiel mit Farben und Geometrien, weshalb eine Zusammenarbeit mit anderen Gewerken unerlässlich ist.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Welches wäre ein Traumprojekt, für das du gerne arbeiten würdest?</strong><br />
Ich stehe kurz vor der Vertragsvergabe für ein großes 5-Sterne-Hotel, in welchem ich in allen Bereichen mein Wissen und meine Kreativität einbringen kann. Ein Traum wird wahr.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Du bist Mitglied bei DIE.Komunikationsgenossen. Warum bist du dich dazu entschlossen, welche Motivation hast Du dabei und was willst du mit DIE. erreichen?</strong><br />
„Tellerrand mit Tiefenschärfe&#8221; heißt unser Motto. Ich kann mit meinem Gewerk allein nicht viel erreichen, ich brauche darüber hinaus Berührungspunkte mit anderen Disziplinen, so wie diese mich auch benötigen, um ein ganzheitliches Konzept zu erstellen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Wie wirst Du die Weihnachtszeit und Sylvester verbringen?</strong><br />
Hoffentlich in Ruhe, damit ich Abstand gewinne und im Neuen Jahr wieder durch Quereinstiege neue Tiefenschärfe bekomme.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span><br />
<strong>Welche Pläne und Wünsche hast Du für das kommende Jahr?</strong><br />
Natürlich weitere interessante Projekte, in welchen ich interdisziplinär mit meinen Kollegen aus der Genossenschaft zusammen arbeiten kann.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">ll</span></strong></p>
<p><strong>Mehr über DIE.Kommunikationsgenossen gibt es hier:</strong></p>
<p><strong><a href="http://http://www.die-kommunikationsgenossen.de/" target="_blank">www.die-kommunikationsgenossen.de </a></strong>(Website entsteht aber gerade noch)<br />
<strong><a href="http://www.facebook.com/die.kommunikationsgenossen" target="_blank">www.facebook.com/die.kommunikationsgenossen</a></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">ll</span></strong></p>
<p><strong>Mehr über Torsten Wedler gibt es hier:</strong></p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Torsten_Wedler" target="_blank"><strong>Xing-Profil</strong></a></p>
<p><strong>Website: <a href="http://www.schoenes-licht.de/">http://www.schoenes-licht.de/</a> </strong></p>
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		</item>
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		<title>It´s only Rock´n´Roll, but… - Der Möglichmacher by Networking</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/kees</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/kees#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 05:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Mr. Management by Walking around - Sponsoring-Manager Kees de Voogd
Türchen No. 2 im Adventskalender 2011 im Kulissenblog


„Wenn Du hier in den kommenden Monaten gut arbeiten willst, dann musst Du die Leute kennen, mit denen Du hier zu tun hast. Komm steig ein!&#8221;, mit diesen Worten begrüßte mich mein bester Chef Kees de Voogd an meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mr. Management by Walking around - Sponsoring-Manager Kees de Voogd<br />
Türchen No. 2 im Adventskalender 2011 im Kulissenblog</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><div id="attachment_3192" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-3192" href="http://www.kulissenblog.de/kees/kees-kl"><img class="size-medium wp-image-3192" title="kees-kl" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/12/kees-kl-200x150.jpg" alt="Kees de Voogd" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kees de Voogd</p></div></p>
<p>„Wenn Du hier in den kommenden Monaten gut arbeiten willst, dann musst Du die Leute kennen, mit denen Du hier zu tun hast. Komm steig ein!&#8221;, mit diesen Worten begrüßte mich mein bester Chef Kees de Voogd an meinem ersten Praktikumstag bei Volkswagen - und eine mehrtägige Tour durch die Volkswagenwelt in Wolfsburg begann - Druckerei, Fahrservice, Redaktion der Mitarbeiterzeitschrift autogramm, die Vorstandsetagen, Floristik, Handelsmarketing, Reisebüro, Vertrieb, Personalwesen, Merchandising, Besucherdienst, Betriebsrat, Poststelle, Tankstelle, Autowaschanlage, F&amp;E, Produktion - durch Kees lernte ich alle relevanten internen Ansprechpartner kennen, und auch sukzessive die „externen&#8221; - vom Chefredakteur bis zur Floristin, vom Rockstar bis zum Caterer. Kees sah keine Hierarchien, sondern die Menschen. Und er kannte sie alle - nicht nur vom Telefon, sondern weil er wenn möglich die Direktkontakte pflegte - nicht nur die Entscheider, auch die Umsetzer. So gewann er die Menschen für sich und seine Ideen.</p>
<p>Schon damals war Kees Topmanager und leitete das damals wohl renommierteste Rock-Sponsorship Europas: Volkswagen unterstützte damals als Hauptsponsor die Eric Clapton European Tour. Und er war sich nicht zu schade, mich als Praktikantin herumzukutschieren, mir alles zu zeigen, mich bekannt zu machen, per Direktkontakt Deals zu machen. Weil Kees so arbeitete und wusste: interne gute Drähte sind oft genauso wichtig wie die externen. Management by Walking around. Und deshalb waren oft Dinge einfacher und möglich: der Druck der Sonderbeilage zur Tour wurde mal eben vorgezogen, der Fahrservice stellte kurzfristig doch mehr Fahrzeuge und Fahrer zu Verfügung, das Handelsmarketing übernahm die Teilkosten für das Projekt mit, das Personalwesen ließ sich davon begeistern, Mitarbeiterpakete anzubieten, der Betriebsrat trug alle Entscheidungen mit.<br />
Und dann ließ Kees mich machen. Nicht nur Kaffee kochen. Er überließ mir eigene Arbeitsfelder und gab mir schon früh Freiräume. Auf diese Weise lernte ich die große weite Volkswagenwelt kennen und lernte viel über Sponsoring - dass es nicht nur ein interessantes Marketing- und PR-Instrument ist, sondern auch ein ideales Instrument der integrierten Unternehmenskommunikation, die bis ins Detail durchdekliniert sein kann, vom Golf-Sondermodell, „Branding&#8221; auf der Briefpost, über die Warteschleife an Telefon, Journalisten- und Mitarbeiterincentives, After-Show-Party, Exklusivinterview mit dem Topstar (der sonst nie Interviews gibt, das war allein Kees charmantem Wesen zu verdanken), Fahr- und Sicherheitstraining für den Topstar (das wir mal so eben aus dem Boden gestampft haben, weil Kees dies Eric Clapton schmackhaft machte), Meet´n´Greet, Pressemitteilungen bis hin zur Sonderbeilage in der Mitarbeiterzeitung. Kees machte es möglich, dass das Sponsorship gelebt wurde -und holte mit seinem gewinnenden Wesen und Pragmatismus das beste aus allem heraus.</p>
<p>Und natürlich war ich nicht traurig, als Kees nach einigen Monaten sagte: „Scheiße, Steffi, Du kennst Dich so gut aus. Ich kann Dich nicht gehen lassen, wie wäre es, wenn Du unser Backoffice übernimmst&#8230;?&#8221; - und auch hier sich eine kreative Lösung fand, mich weiter zu beschäftigen. Für die Jahre an Kees Seite bin ich sehr dankbar - und sie haben mich, in meiner Art zu arbeiten und „Kommunikation zu machen&#8221; geprägt. Da ist es doch spannend, mal zu hören, was Kees heute so treibt, zumal er Volkswagen im Jahr 2000 verlassen hat und heute wieder in den Niederlanden lebt&#8230;</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span> <strong>An welchen Projekten arbeitest Du aktuell?</strong><br />
Ich arbeite beratend für City Navigators. Wir produzieren und redigieren Inhalte für unsere GPS-Geräte die wir an Besucher von Amsterdam vermieten, derzeit arbeiten wir unser Database, um es auch als App für Smartphones umzufunktionieren.<br />
Zweites Projekt sind die Olympischen Spiele in London 2012. Zusammen mit meinen Partner in London biete ich Olympic Services an, z.B. Appartments für Mitarbeitern von Olympische Sponsoren, die kann man ja nicht 20 Tage in einem 5-Sterne-Hotel unterbringen, Shuttle Services, Event Locations suchen etc. Auch Rock-/Pop-Sponsoring mache ich mache ich nach wie vor und berate Unternehmen, die sich auf diesem Feld  Musik/Kultur orientieren wollen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Eric Clapton, die Stones, Pink Floyd und viele weitere - du hast mit vielen Superstars zusammengearbeitet. Welche Begegnungen haben dich am nachhaltigsten beeindruckt?</strong><br />
Pink Floyd war sicher das meist beeindruckenste. Es war die letzte Welttour, spektakuläre Inszenierungen. Sehr integere Musiker, tolles Publikum.</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><span style="font-family: mceinline;">ll</span></span></p>
<p><strong>Du hast für die renommiertesten Sponsoringprojekte gearbeitet, welche Projekte reizen dich noch? Welches wäre ein Traumprojekt?</strong></p>
<p>Das tollste Projekt bei Volkswagen, war die Betriebstypisierung, die wir hingekriegt haben für die Deutsche Knochenmark Spender Datei. Dank Unterstützung vom Vorstand und Betriebsrat haben sich in 1997 Mitarbeiter als potentielle Spender registrieren lassen. Seitdem hat es mehrmals Aktionen gegeben wodurch damals ca. 7.500 Volkswagen Mitarbeiter als potentieller Knochenmark Spender registriert wurden. Ich denke, das Projekt läuft auch heute noch weiter&#8230; Wenn nur dadurch nur einem Patienten geholfen werden kann, ist das wichtiger als alles andere.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">ll</span></p>
<p><strong>Welches waren Projekte aus den letzten Jahren?</strong><br />
Ich habe die Volkswagen Group China 2007/2008 unterstützt bei der Umsetzung des Sponsoring der Olympische Spiele Beijin 2008. Insbesondere der Internationale Fackellauf war ein unvergessliches Projekt mit viele Tiefen und Höhen. Weiter habe ich für SEAT das Tourmanagement gemacht für den Shakira 2007 und 2010 die Europatour.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">lll</span><br />
<strong>Welche Vorhaben und Projekte sind für das kommende Jahr geplant?</strong><br />
Die Olympischen Spiele in London 2012, in Sochi 2014 und in Rio 2016. Weiterentwicklung des City Navigators, Entwicklung eigener Apps.  Kultur undPop/Rock-Musikberatung.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">lll</span></p>
<p><strong>Wie verbringst Du Weihnachten und Sylvester?</strong><br />
Zuhause, vielleicht besuche ich meine Freunde in Braunschweig und trinke einen schönen Glühwein oder eine Feuerzangenbowle auf dem Weihnachtsmarkt in Braunschweig.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">lll</span></p>
<p><strong>Dein Tipp für die EM im kommenden Jahr: Wer wird Europameister? Und wie wird die mögliche Begegnung „Deutschland - Holland&#8221; bei der EM entschieden?</strong><br />
Europameister wird nicht unbedingt die beste Mannschaft, aber die Mannschaft die die meisten Spiele gewinnt. Ich denke die deutsche Mannschaft ist sehr stark, unsere Mannschaft ist leider schon wieder veraltet,&#8230;.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">lll</span><br />
<strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spielräume und Kontraste</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/spielraume-und-konstraste</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/spielraume-und-konstraste#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 02:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adventskalender 2011]]></category>

		<category><![CDATA[Art-Genossen]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Gesichter]]></category>

		<category><![CDATA[Herz für Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[(Unternehmens-) Porträt]]></category>

		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

		<category><![CDATA[Freistil]]></category>

		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperationspartner]]></category>

		<category><![CDATA[Personality]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwin Schütterle,Geschäftsführer des Freundeskreises Hannover, über seine Lieblingsplätze in Hannover
Türchen No. 1 im Adventskalender 2011 des Kulissenblog


&#8220;Mein gel(i)ebtes Hannover&#8221; - in dieser so genannten Kolumne veröffentlicht Erwin Schütterle, Geschäftsführer des Freundeskreises Hannover, regelmäßig im Stadtmagazin Stadtkind seine Sichtweisen und Einsichten über Hannover.  Grund genug für meinen Genossen-Kollegen Thomas Böhm von Mobilizzare und mich, einmal mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erwin Schütterle,Geschäftsführer des Freundeskreises Hannover, über seine Lieblingsplätze in Hannover</strong></p>
<p><strong>Türchen No. 1 im Adventskalender 2011 des Kulissenblog</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&#8220;Mein gel(i)ebtes Hannover&#8221; - in dieser so genannten Kolumne veröffentlicht Erwin Schütterle, Geschäftsführer des <a href="http://www.freundeskreis-hannover.de" target="_self"><strong>Freundeskreises Hannover</strong></a>, regelmäßig im Stadtmagazin <a href="http://www.stadtkind-hannover.de" target="_blank"><strong>Stadtkind</strong></a> seine Sichtweisen und Einsichten über Hannover.  Grund genug für meinen Genossen-Kollegen Thomas Böhm von <a href="http://www.mobilizzare.tv" target="_blank"><strong>Mobilizzare</strong></a> und mich, einmal mit ihm einen Spaziergang durch Hannover zu unternehmen. An Erwins zwei Lieblingsplätzen, dem Firenze von Hannover und dem &#8220;neuen&#8221; Hannover, unterhielten wir uns auch darüber was Hannover l(i)ebenswert macht:</p>
<p><iframe width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/HkePN9nuVtI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und natürlich haben wir es uns im Nachgang nicht nehmen lassen, einige Fragen zum Jahr 2011, zu Erwins Plänen zu Weihnachten und Sylvester und zu den Vorhaben des Freundeskreises Hannover in 2012 zu stellen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><strong>Welches sind besonders schöne Erinnerungen an das Jahr 2011?</strong></p>
<p>&#8220;Die Gegenwart ist die Ewigkeit&#8221;, sagte ein weiser Mensch.  Aus diesem Grunde kann ich diese Frage gar nicht auf die Schnelle beantworten. Ich müsste wertvolle Gegenwartszeit opfern, in der Vergangenheit graben, Kalender wälzen&#8230;  Deshalb: Auch 2011 war voll von öffentlichen und privaten Glücksmomenten. Wunderbar war der Wanderurlaub in der Pfalz, bei dem wir meine neue Wandermethode<br />
erfolgreich testeten: Drei wandern, einer hat (abwechselnd) per Auto Servicedienst.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span></p>
<p><strong>Was wünschst du dir zu Weihnachten und für das kommende Jahr?</strong><br />
Ich wünsche mir, dass die Menschen sich mehr Zeit fürs Leben nehmen und nicht immer dem &#8220;Nochmehr&#8221; hinterherrennen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span></p>
<p><strong>Wie und wo verbringst du die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel?</strong><br />
Keine Ahnung. Ich liebe die Spontanität, meine Liebste plant lieber. Also treffen wir uns in der Mitte und entscheiden diese Frage 2 Wochen vor Weihnachten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span></p>
<p><strong>Welche Veranstaltungspläne und Aktion habt Ihr für den Freundeskreis Hannover?</strong><br />
Wir werden unseren Freundinnen und Freunden wieder Hannover näher bringen (Besuch des Hochsicherheitsrechenzentrum der htp, einer Moschee, der Hannover-Werkstätten, der Rosebusch-Verlassenschaften u.v.a. Je nach Kassenlage wollen wir dann beginnen, wieder einmal das eine oder andere größere exklusive Projekt (wie z.B. Einrichtung einer &#8220;Kultur-Wirtschaft-Börse&#8221; oder Einführung des &#8221;Spontanticket&#8221;) in die Welt /Stadt setzen und mögliche Kunstprojekte anschieben bzw. fördern.</p>
<p><strong>Vielen lieben Dank für das Interview!<br />
Und vielen lieben Dank auch an Thomas für den Film!</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><strong>Und eine Nachrede:</strong></p>
<p><strong>Zum Freundeskreis Hannover - die ungekaufte Meinung einer Überzeugten:</strong><br />
Wer unter den 570 Gästen war, die in der vergangenen Woche in der Orangerie Herrenhausen der Verleihung des Stadtkulturpreises der Stadt Hannover beigewohnt haben, der hat deutlich gespürt: Der Freundeskreis Hannover ist ein Verein mit Gefühl für Hannover, ein Verein, der so etwas wie Geborgenheit in diskursiver Vielfalt bieten kann. Wer sich also im kommenden Jahr ein schönes Geschenk machen möchte, der geselle sich zum Freundeskreis&#8230;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleine Kinder, große Kinder&#8230;</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/kleine-kinder-grosse-kinder</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/kleine-kinder-grosse-kinder#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 13:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fabulöses]]></category>

		<category><![CDATA[Freistil]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

		<category><![CDATA[Personality]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Adventskalender 2011 von ars:scribendi


&#8220;Kleine Kinder, große Kinder haben einen Traum:
24 Türchen hat der Weg zum Weihnachtsbaum.
Jeden Morgen machen sie ein neues Türchen auf,
abends, wenn sie schlafen gehen, freun sie sich schon darauf.&#8221;
(Beginn des Adventskalenderliedes von Rolf Zukowski)


Eigentlich wollte ich es in diesem Jahr sein lassen (zuviel Arbeit), aber dann hat es mich doch gepackt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Adventskalender 2011 von ars:scribendi</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&#8220;Kleine Kinder, große Kinder haben einen Traum:<br />
24 Türchen hat der Weg zum Weihnachtsbaum.<br />
Jeden Morgen machen sie ein neues Türchen auf,<br />
abends, wenn sie schlafen gehen, freun sie sich schon darauf.&#8221;<br />
(Beginn des Adventskalenderliedes von Rolf Zukowski)</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3135" href="http://www.kulissenblog.de/kleine-kinder-grosse-kinder/adventszeit"><img class="alignleft size-medium wp-image-3135" title="Adventszeit" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/adventskalender-1-200x132.jpg" alt="Adventszeit" width="200" height="132" /></a>Eigentlich wollte ich es in diesem Jahr sein lassen (zuviel Arbeit), aber dann hat es mich doch gepackt: Auch in diesem Jahr werden sich hier wieder 24 Türchen öffnen, hinter denen sich Persönlichkeiten und Türchen verbergen, die unser Leben schillernder, prachtvoller, schöner und toller machen.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Und ich muss sagen, die Entscheidung hat sich schon jetzt gelohnt. Ich selbst freue mich riesig auf jedes einzelne Türchen. Wer sich dahinter verbergen wird? Tolle Menschen und Organisationen aus Hannover, einige Co-Genossen bei DIE.Kommunikationsgenossen und auch Kollegen aus der PR-Szenerie. In ein paar Tagen wisst Ihr mehr :-). Die Spannung steigt&#8230;</p>
<p>© Printemps - Fotolia.com</p>
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		</item>
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		<title>Kommun-ikativ im Kollektiv</title>
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		<comments>http://www.kulissenblog.de/kommun-ikativ-im-kollektiv#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 12:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedanken und Gefühle]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Gesichter]]></category>

		<category><![CDATA[(Unternehmens-) Porträt]]></category>

		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>

		<category><![CDATA[DIE.Kommunikationsgenossen]]></category>

		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperationspartner]]></category>

		<category><![CDATA[Personality]]></category>

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		<description><![CDATA[ars:scribendi goes DIE.Kommunikationsgenossen eG


Auf dem Kulissenblog herrschte einige Monate Stille. Es war eine geschäftige Stille. Denn in den vergangenen Monaten gab es viel zu tun, ein neues Unternehmen ist gegründet: ars:scribendi hat sich mit einigen weiteren Unternehmen unter dem Dach von DIE.Kommunikationsgenossen formiert - die erste Kommunikationsgenossenschaft Norddeutschlands ward geboren. Und wie nebenbei haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ars:scribendi goes DIE.Kommunikationsgenossen eG</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3116" href="http://www.kulissenblog.de/kommun-ikativ-im-kollektiv/signatur_die_logo"><img class="alignleft size-full wp-image-3116" title="signatur_die_logo" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/11/signatur_die_logo.jpg" alt="signatur_die_logo" width="142" height="95" /></a>Auf dem Kulissenblog herrschte einige Monate Stille. Es war eine geschäftige Stille. Denn in den vergangenen Monaten gab es viel zu tun, ein neues Unternehmen ist gegründet: ars:scribendi hat sich mit einigen weiteren Unternehmen unter dem Dach von DIE.Kommunikationsgenossen formiert - die erste Kommunikationsgenossenschaft Norddeutschlands ward geboren. Und wie nebenbei haben wir im August/September auch mal unseren ersten gemeinsamen Messeauftritt auf der Wirtschaftsmesse in der AWD-Arena hingelegt und standen in unseren &#8220;Praxisräumen&#8221; als Fachärzte für Ihre Businessfragen zur Verfügung :-).</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p>Bei all dem hat ars:scribendi ganz besonders mitgemischt: Wir haben das Ganze nämlich initiiert, ich, Stephanie Ristig-Bresser bin zudem 1. Vorsitzende von DIE.Kommunikationsgenossen und mit ganzer Leidenschaft dabei.  In dieser Woche hatten wir von  übrigens einen Grund zu ganz besonders großer Freude: DIE.Kommunikationsgenossen sind jetzt ganz offiziell DIE - und unter der Registernummer 200021 als Genossenschaft im Genossenschaftsregister Hannover eingetragen!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kkk</span></p>
<p><strong>Wer sind DIE.Kommunikationsgenossen nun genau und was bieten DIE. an?</strong><br />
Kurz &amp; knackig: DIE. sind die eierlegende Wollmilchsau für Ihre Corporate Identity. Zeitgeist: Gute Unternehmenskommunikation ist immer integriert und bezieht vielfältige Unternehmensbereiche mit ein. Dafür braucht es vereinte - freie und flexible - kreative Kräfte und qualifizierte Querköpfe mit Tiefenschärfe, die Tellerrandblicke wagen. DIE.Kommunikationsgenossen - unter diesem Dach haben sich insgesamt 15 Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft zusammengefunden. Wir begleiten Sie bei der Entwicklung und Realisation Ihrer unternehmerischen Identität, Ihrer authentisch-charismatischen kommunikativen Präsenz - nach Außen wie nach Innen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span></p>
<p>DIE. - da wirkt interdisziplinär zusammen, was zusammengehört:<br />
PR trifft Coaching, denn beste Changekommunikation braucht das; Innenarchitektur trifft Kommunikationsdesign, denn Corporate Design will zu Ende gedacht und realisiert werden - schließlich sind Räume auch Medien; Old School trifft Social Media, denn die Medien der Jetzt-Zeit fordern integrierte Lösungen<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span></p>
<p>Wer DIE. nun im Detail sind, was DIE. genau anbieten und warum DIE. die sind und insbesondere eine Genossenschaft, das werde ich in den kommenden Tagen häppchenweise schildern&#8230;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">kk</span></p>
<p>Und wer jetzt schonmal weiter schnüffeln will, dem seien folgende drei Stationen empfohlen:</p>
<p>1. DIE.Facebookseite:<a href="http://www.facebook.com/die.kommunikationsgenossen" target="_blank"> <strong>http://www.facebook.com/die.kommunikationsgenossen</strong></a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>2. Das Profil unseres Maskottchens Genosse Francois auf Facebook, das augenzwinkernd DIE.Geschichten verfolgt und kommentiert: <a href="http://www.facebook.com/genosse.francois" target="_blank"><strong> http://www.facebook.com/genosse.francois</strong></a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>3. DIE.Website, die allerdings noch im Werden ist: <strong> <a href="http://www.die-kommunikationsgenossen.de/" target="_blank">http://www.die-kommunikationsgenossen.de/</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FRAME schafft Rahmen und Raum für Gespräche</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/frame-schafft-rahmen-und-raum-fur-gesprache</link>
		<comments>http://www.kulissenblog.de/frame-schafft-rahmen-und-raum-fur-gesprache#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 07:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ristig-Bresser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fachliches (PR und so)]]></category>

		<category><![CDATA[Gesichter]]></category>

		<category><![CDATA[ars:scribendi]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Messepräsentation]]></category>

		<category><![CDATA[Personality]]></category>

		<category><![CDATA[public relations]]></category>

		<category><![CDATA[social media]]></category>

		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[FRAME präsentiert sich mit Vortragsprogramm und einem Stand auf der B2D-Messe in Bremen


Nachdem die Initiative FRAME - FRauen in MEdien - bereits am 12. Mai mit einem tollen Workshop-Programm Premiere gefeiert hat, ist es jetzt Zeit für einen zweiten Auftritt - und der allein schon der Rahmen dazu kann sich sehen lassen. FRAME ist exklusiver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FRAME präsentiert sich mit Vortragsprogramm und einem Stand auf der B2D-Messe in Bremen</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3096" href="http://www.kulissenblog.de/frame-schafft-rahmen-und-raum-fur-gesprache/b2d"><img class="alignleft size-medium wp-image-3096" title="b2d" src="http://www.kulissenblog.de/wp-content/uploads/2011/06/b2d-200x35.jpg" alt="b2d" width="200" height="35" /></a>Nachdem die Initiative <strong><a href="http://www.frauen-in-medien.de" target="_blank">FRAME - FRauen in MEdien - </a></strong>bereits am 12. Mai mit einem tollen Workshop-Programm Premiere gefeiert hat, ist es jetzt Zeit für einen zweiten Auftritt - und der allein schon der Rahmen dazu kann sich sehen lassen. FRAME ist exklusiver Partner der Dialogmesse B2D, die am 22. und 23. Juni 2011 in Bremen Halle 7 der Messe Bremen  ihre Pforten öffnet. Ihre persänliche Freikarte zum Messebesuch können Sie sich übrigens hier sichern - klicken Sie einfach auf den nachfolgenden Link: <strong><a rel="attachment wp-att-3107" href="http://www.kulissenblog.de/frame-schafft-rahmen-und-raum-fur-gesprache/b2d_eintritts-gutschein-blanko1">b2d_eintritts-gutschein-blanko1</a></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">öööö</span></p>
<p>Neben einem eigenen Stand sorgt FRAME vor allen Dingen mit einem prall gefüllten Vortragsprogramm dafür, die Messe interessanter zu machen. Ich, Stephanie Ristig-Bresser freue mich, gemeinsam mit meinem PR-Kollegen Ludger Brenner von inokiPR ebenfalls mit einem Vortrag vertreten zu sein. Mit &#8220;Go Social Media?! Wie Sie Facebook, Blogs und Co. zum erfolgreichen Marketing nutzen können&#8221; fokussieren wir auf die Chancen des Web 2.0.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">öööö</span></p>
<p><strong>Wir freuen uns auf interessierte Zuhörer und im Anschluss auf gute Gespräche.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Danke an FRAME-Initiatorin und Gründerin <strong><a href="https://www.xing.com/profile/MarionM_Hollatz" target="_blank">Marion Hollatz</a></strong> für die Möglichkeit, auf der Messe sprechen zu dürfen!</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ffffff;">nnnn</span></p>
<p><!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:TargetScreenSize>800&#215;600</o:TargetScreenSize> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves /> <w:TrackFormatting /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF /> <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> <w:SplitPgBreakAndParaMark /> <w:EnableOpenTypeKerning /> <w:DontFlipMirrorIndents /> <w:OverrideTableStyleHps /> </w:Compatibility> 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<p>Neben uns gibt es einige weitere interessante Präsentationen. Hier ist das komplette Programm:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvv</span></p>
<p><strong>Mittwoch 22.6.2011 </strong></p>
<p>11:30 -  12:00 Uhr<br />
Feierliche Eröffnung der b2d BusinessLife 2011 (Hauptbühne)</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvv</span></p>
<p>12.15 - 13:00 Uhr<br />
„Ich sehe was, was Du nicht siehst - Improved Face Book Reading&#8221;<br />
Psycho-Physiognomin<a href="https://www.xing.com/profile/Ilona_Weirich" target="_self"><strong> Ilona Weirich </strong></a>zeigt in ihrem Impulsvortrag,<br />
was unser Gesicht und unsere gesamte Physiognomik über uns<br />
als Menschen verrät<br />
VIP-Saal</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvv</span></p>
<p>13:15 - 14:00 Uhr</p>
<p>„Go Social Media?! Wie Sie Facebook, Blogs und Co zum erfolgreichen Marketing nutzen können&#8221;<strong><a href="https://www.xing.com/profile/Stephanie_RistigBresser" target="_blank"><br />
Stephanie Ristig Bresser</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Ludger_Brenner" target="_blank">Ludger Brenner</a></strong><strong><a href="https://www.xing.com/profile/Ludger_Brenner" target="_blank"><br />
</a><a href="http://www.ars-scribendi.com" target="_blank">ars:scribendi</a></strong> und <strong><a href="http://www.die-kommunikationsgenossen.de" target="_blank">DIE.Kommunikatiosngenossen</a></strong><br />
VIP-Saal</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvv</span></p>
<p>15:00 - 15:45 Uhr<br />
„Nachhaltige Führungskompetenzen in Unternehmen&#8221;<br />
Wie Sie Ihre Unternehmenswerte durch zukunftsorientierte Führungskompetenzen wachsen lassen.<br />
<strong><a href="https://www.xing.com/profile/SilkeAngela_Hannover" target="_blank">Silke Angela Hannover</a></strong>, Coach und Unternehmensberaterin<br />
VIP-Saal</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvv</span></p>
<p>16:00 - 17:00 Uhr<br />
&#8220;Wissen ist gut, doch Können ist besser&#8221; Podiumsdiskussion<br />
Hauptbühne</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvv</span></p>
<p><strong>Donnerstag 23.06.2011</strong></p>
<p>10:30 - 11:30 Uhr<br />
&#8220;Ehrliche Gewinne contra unfaire Profite&#8230;<br />
Mittelstand im Wettbewerb mit Konzernen - was erzwingt<br />
der Wettbewerb - und wo hört der Anstand auf?&#8221;<br />
Hauptbühne</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvv</span></p>
<p>12:00  - 12:45 Uhr<br />
„Dress for Success - Trittsicher im Minenfeld Dresscode&#8221;<br />
Impulsvortrag über ein erfolgreiches Erscheinungsbild, Außenwirkung, Motivation, Körpersprache und den „kleinen&#8221; Unterschied zwischen Männern und Frauen.<br />
<strong><a href="https://www.xing.com/profile/Karin_BisonUnger;key=0.0" target="_blank">Karin-Bison Unger</a></strong><br />
VIP-Saal</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvv</span></p>
<p>13:00  - 13:45 Uhr<br />
Zielsinn - Kommunikation auf den Punkt gebracht&#8221;</p>
<p>Damit Sie in ihrer Branche ein Gesicht in der Öffentlichkeit bekommen: Effiziente Kommunikationsstrategien, die sich speziell an Selbstständige richten.<strong><br />
Bettina Schaarschmid, Coach &amp; Kommunikationsberaterin</strong><br />
VIP-Saal</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvv</span></p>
<p>14.00  - 14:45 Uhr<br />
Impulsvortrag „Starke Stimme - starker Auftritt&#8221;</p>
<p>Wie sie die Macht Ihrer akustischen Visitenkarte gewinnbringend einsetzen, wie ihr SELBST SEIN in ihrer Stimme Ausdruck findet und sie damit erfolgreich Menschen führen.<br />
<strong><a href="https://www.xing.com/profile/Ute_Bries" target="_blank">Ute Bries</a></strong>, Kontextueller Coach und Stimmtrainerin<br />
VIP-Saal</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvv</span></p>
<p>15:15  - 15:45 Uhr</p>
<p>„Rein in die Medien - erfolgreiche Presse- und PR-Arbeit ist kein Hexenwerk&#8221;<br />
Falk Al-Omary, b2d-Pressesprecher<br />
Hauptbühne</p>
<p><span style="color: #ffffff;">vvvvvv</span></p>
<p><strong>Weitere Links zum Thema:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.frauen-in-medien.de" target="_blank">www.frauen-in-medien.de</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.die-kommunikationsgenossen.de" target="_blank">www.die-kommunikationsgenossen.de </a><br />
</strong></p>
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