Türchen No. 14: Ein Buddha in Berlin

Schauspieler und Buddhist Sven Fechner im Interview

 

Er spielte den “Woyzeck”, den Harry Frommermann in den Comedian Harmonists, den Moliere, Frank K. in Kafkas “Process”, den Danton in “Dantons Tod”. Große Rollen hat Sven Fechner schon verkörpert, ein Schauspieler von Format. Ich freue mich sehr, dass es heute im Kulissenblog ein wenig mehr über Sven Fechner zu lesen gibt - zum Beispiel wie er seinen Buddhismus praktiziert, welche Rollen er liebt, welche Pläne er hat. Eine ausführliche Beschreibung, wie Sven Fechner dem Buddhismus begegnet ist, finden sie übrigens in folgendem Artikel Mit “Nam Myoho Renge Kyo” zum Regisseurs Deines Lebensfilms. Und einen Demofilm, in dem Sven Fechner sein schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellt, sehen Sie hier:

 

 

Die buddhistische Richtung, der Du angehörst ist der SGI Nichiren Buddhismus. Was macht diese buddhistische Richtung genau aus?

In erster Linie ist sie sehr effektiv! Sie lässt sich, nach einiger Gewöhnung zu Beginn der Praxis, sehr harmonisch in den Alltag einbauen. Es ist keine vom Leben abgewandte Philosophie, die uns auffordert in Tibet oder sonstwo in einem Kloster strenge Regeln und Rituale zu pflegen oder uns von der Welt zurückzuziehen und verneint keinesfalls unsere Begierden und unsere „irdischen Wünsche”. Nichiren Daishonin hat in vielen Briefen erklärt, dass es im Leben darum geht „Gift in Medizin” zu verwandeln und Schwierigkeiten als „Brennholz zur Verwirklichung der Buddhaschaft” zu benutzen. Dadurch bekommt alles im Alltag einen wichtigen Stellenwert, einen Sinn! Und wenn ich es schaffe, meinen Lebenszustand gleich am Morgen zu heben, sozusagen meine Batterie, meinen Akku für den Tag aufzufüllen, dann läuft der Tag, die normalen alltäglichen Dinge wie der Job, die Beziehung, meine finanzielle Situation, meine Beziehungen zur Familie, etc. einfach besser und es passieren Schritt für Schritt immer mehr Dinge, wo man irgendwann merkt, diese Praxis funktioniert wirklich.
Und es ist leicht verständlich, denn Buddhismus basiert auf dem universellen Gesetz von Ursache und Wirkung… Alles, was wir denken, sagen und tun zeigt sich als Wirkung manifestiert in unserem Leben. Vielleicht nicht sofort, aber mit 100%ger Sicherheit irgendwann. Das ist mit Karma gemeint. Karma wird ja oft missverständlich als so was wie „Schicksal” oder „vorherbestimmt” verwechselt. Nein, Karma bedeuten unsere angewohnten Verhaltensmuster, unsere „Macken” wie es ein Japaner in Hamburg mal zu mir gesagt hat. Das Blöde an diesen Macken ist, dass sie uns davon abhalten glücklich zu werden. Wir wiederholen immer wieder irgendwelche Muster, die uns dazu bringen, dass eine Beziehung kaputt geht, dass wir immer wieder Ärger mit einem Kollegen haben, und so weiter.
Wenn man Nam Myoho Renge Kyo chantet, dann erkennt man im Lauf der Zeit und gemachter Erfahrungen und auch Kämpfe immer mehr die Buddhanatur in allem, in sich selber, in den Mitmenschen, in der Natur. Diese Buddhanatur wird im Lotus-Sutra beschrieben, und dort steht auch drin, dass diese Buddhanatur jederzeit aktiviert werden kann und deshalb bedeutet „Nam” von Nam Myoho Renge Kyo auch „Widmung”. Das bedeutet ich widme mich dieser Buddhanatur mit meinem ganzen Leben und harmonisiere mich gleichzeitig mit dem Buddha, dem Leben in allen seinen unterschiedlichen Facetten.
Aber das kann man nicht wirklich in Worte fassen, dass muss man selber ausprobieren und jeder macht seine eigenen Erfahrungen damit…
Aber man ist damit nicht allein, denn man hat die Möglichkeit mit anderen Praktizierenden zu chanten und sich auszutauschen. Ich praktiziere in der Soka Gakkai International („Werteschaffende Gesellschaft”), eine weltweite buddhistische Laienorganisation, in der ich seit 12 Jahren Mitglied bin.
Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich heute 13 Jahre nach Beginn dieser Ausübung mein Leben sehr viel fröhlicher, glücklicher, intensiver und hoffnungsvoller verläuft als vor Beginn meiner Praxis. Ich habe ganz oft das Gefühl, grundlos glücklich zu sein und empfinde eine große Dankbarkeit, am Leben zu sein.

 

Sven Fechner

Sven Fechner

Welche Rituale verbindest Du mit Deinem Glauben?
Die Ausübung besteht darin, dass man morgens und abends sein Gongyo („fleißige Ausübung” ) macht und danach „bis zur Zufriedenheit des Herzens” chantet, also Nam Myoho Renge Kyo vor einer Schriftrolle, dem „Gohonzon” ( dem „wahren Objekt der Verehrung zur Betrachtung des eigenen Herzens”), aufrecht sitzend wiederholt. Das Gongyo besteht aus mehreren stillen Gebeten und der Rezitation von Ausschnitten aus dem Lotus-Sutra. Durchschnittlich kann man sagen, dass man für die gesamte Zeremonie jeweils morgens und abends in etwa eine halbe Stunde investiert Das ist natürlich bei jeden Praktizierenden völlig unterschiedlich. Es gibt viele, die auch gern länger chanten… Aber es geht nicht um die Menge, sondern vielmehr um die Regelmäßigkeit. Wenn wir kontinuierlich unser Herz für „die Kraft, die Weisheit und das Mitgefühl des Buddhas in uns” öffnen, dann hat es auch eine regelmäßige Wirkung in unserem Leben.

 

Und wie sind Buddhismus und Homosexualität vereinbar?
Da gibt es überhaupt keinen Widerspruch! Das Lotus Sutra erklärt, das jede/r die Buddhaschaft in sich trägt und jede/r kann diese Energie aktivieren. Welche sexuellen Vorlieben man hat, spielt dabei keine Rolle. Im Nichiren-Buddhismus verwirklicht ein Praktizierender seine „Buddhaschaft so wie man ist”, und alle Lebensumstände helfen uns, uns anzuschauen und unser Potential als Mensch zu verwirklichen. Ich habe mit meinem Mann sogar eine buddhistische Hochzeitszeremonie gefeiert! Im Buddhismus gibt’s kein Dogma, keine Vorschriften, sondern immer Möglichkeiten, an uns zu arbeiten, unser Leben zu polieren. Nichiren schreibt in einem seiner Briefe: „ Solange jemand in Illusionen lebt, nennt man ihn einen gewöhnlichen Sterblichen, doch ist er erleuchtet, nennt man ihn einen Buddha. Dies lässt sich mit einem blinden Metallspiegel vergleichen, der wie ein Juwel glänzt, sobald er poliert wird. Der Geist, momentan umwölkt von Illusionen aus der angeborenen Dunkelheit, ist wie ein blinder Spiegel. Doch poliert man ihn, wird er ganz sicher zu einem klaren Spiegel, der die wahre Natur allen Daseins und das wahre Wesen der Wirklichkeit zeigt. Entwickeln sie starkes Vertrauen und polieren sie ihren Spiegel gründlich bei Tag und bei Nacht. Wie sie ihn polieren sollen? Nur durch das Rezitieren von Nam-Myoho-Renge-Kyo.” ( „Über die Verwirklichung der Buddhaschaft in diesem Leben”, Ausgewählte Schriften ) 

 

Wie erlebst Du als Buddhist die Advents- und Weihnachtszeit? Feierst Du Weihnachten und wenn ja wie? Hast Du besondere Rituale?

 

Ach, ich liebe diese Zeit! Es gibt viele Weihnachtsleckereien, und mir gefallen die vielen Lichter überall. Wir waren letztes Wochenende auf dem „Rixdorfer Weihnachtsmarkt” in Neukölln und waren auch schon etwas shoppen. Aber den ganzen Weihnachtshype mache ich eigentlich nicht so mit.
Wir sind Weihnachten bei meiner Schwiegermutter in Basel. Das wird sehr schön, wir werden sicher wieder mit bestem Essen und toller Gastfreundlichkeit beschenkt. HeiligAbend sind wir bei Beats Bruder und seiner Familie. Da sind drei Kinder dabei und es gibt ne riesige Bescherung… Das macht mir viel Spaß und ich bin sehr glücklich und dankbar ,dass ich dort dabei sein darf… Familie, so wie Weihnachten sein sollte…
Ich mache halt auch Weihnachten mein Gongyo und nehme das Fest ansonsten als eine wundervolle Tradition meiner Kultur, aus der ich komme.

 

Was wünschst Du Dir zu Weihnachten?
„Friede, Freude, Eierkuchen!” - in allen Varianten - schauen Sie mal hier:

 

 

Wie verbringst Du Sylvester?
Wir werden bei buddhistischen Freunden in Schöneberg feiern. Um Mitternacht werden wir dann vielleicht mit einem „Neujahrsgongyo” das neue Jahr begrüßen…

 

Vor einigen Jahren bist Du nach Berlin gezogen, hast aber Schauspielprojekte in ganz Deutschland. Warum Berlin, was liebst Du an Berlin?
Berlin ist eine sehr aufregende Stadt! Berlin bietet Dir innerhalb einer Stadt alles, was du haben willst. Von den tiefsten Abgründen bis zu den höchsten Flügen hast du hier quasi alle Möglichkeiten vor der Haustür. Du kannst Kultur in jeder Richtung auf hohem Niveau genießen, Du kannst Stadtleben erleben, du lebst in einer Ansammlung von geballter Geschichte und hier wird Politik gemacht, für das Land in dem wir leben. Oft nehme ich viel zu wenig wahr von dem Angebot, weil ich es so sehr liebe Zuhause in unserem Nest zu sein, aber die Gewissheit dass ich jederzeit ohne großen Aufwand Abenteuer erleben kann, ist schon ne tolle Sache.
Außerdem ist das Leben hier sehr günstig. Wir bezahlen für unsere Wohnung extrem wenig im Vergleich zum Mietspiegel anderer deutscher Großstädte.
Aber ursprünglich wollte ich wegen meines Berufes nach Berlin. Ich dachte, hier ist es einfacher ins Filmgeschäft reinzukommen. Aber um in Berlin als Künstler zu leben muss man schon ne große Portion Glück haben, um über die Runden zu kommen. Deswegen spiele ich beispielsweise im Sommer in Karlsruhe in einem Theater, was ich mit allen Menschen dort auch sehr liebe. Und hier jobbe ich halt, freue mich wenn ich einen Dreh habe, mache und genieße das Leben in einer der aufregendsten Städte der Welt.

 

Wie und wo in Berlin lebst Du?
Im berüchtigten Neukölln. Ich habe gehört, es leben hier knapp 170 verschiedene Kulturen relativ friedlich zusammen, weshalb es auch öfter schwierig ist, vertrauen in Neukölln zu fassen, aber ich bin seit dreieinhalb Jahren hier und finds klasse. Natürlich gibt es ein hohes Aggressionspotential , das ist ja auch nicht verwunderlich, bei den Problemen, denen die hier lebenden Menschen ständig ausgesetzt sind, aber im großen und Ganzen schlägt bei den Menschen hier das Herz auf dem rechten Fleck. Wir haben hier eine tolle Dachwohnung mit großer Balkonterrasse und leben jetzt seit unserer „Hochzeit” gemeinsam unter einem Dach.

 

Kannst Du Dir vorstellen in einer anderen Stadt zu leben?
Grundsätzlich ja… Ich hab auch gern in Hannover gelebt, vielleicht gehen wir später mal da hin. Aber nicht im Moment, ich denke, ich werde sicher noch 10 oder 20 Jahre hier sein wollen. Das Alter würde ich gerne mehr in der Natur erleben wollen. Irgendwo aufm Land oder am Wasser ein einsames Haus. Mal sehn…, das kann ich nicht genau vorhersagen.

 

Du bist als Schauspieler tätig. An welchen Projekten arbeitest Du gerade?
Ich bereite mich auf ein Theatervorsprechen vor. Das wäre ein Projekt im Frühjahr im Süden des Landes. Im Sommer wird wohl wieder Karlsruhe mein Theatersommercamp sein?! Wer weiß… Dann hab ich neue Fotos gemacht, die an die Caster verschickt werden, mein Demoband muss dringend aktualisiert werden, und solche Sachen halt. Organisationskram! Und man hört sich um, recherchiert im internet und versucht, sich ins Gespräch zu bringen…Und dann schreibe ich an mehreren Projekten. Ich schreibe an einem Drehbuch für einen Spielfilm, eine „Komödie über Freundschaft”, ich entwickle ein schwules Comedy-Konzept ( „Norbert und Paul”), woraus eine 12-teilige Serie entstehen wird. Ich schreibe an einem autobiografischen buddhistischen Lebensbericht ( „Meine ersten 38 Jahre”, der neue Bestseller von Sven Fechner, 17 Wochen Platz 1 aller Bestsellerlisten in Europa und weltweit und überhaupt…!) Und ich habe meine Seite www.einbuddhainberlin.svenfechner.com , die ich leider sträflich vernachlässigt hatte…

 

Welches war das bisher schönste Stück an dem Du mitgewirkt hast, welches die schönste Rolle?
Ach, es gab schon viele schöne Rollen, zum Beispiel den Moliere in „Warten auf Moliere” in diesem Jahr, das war ne Traumrolle, oder im „Proceß” den Josef K. oder den „Woyzeck” oder natürlich den Harry Frommermann in den „Comedian Harmonists”. An viele Rollen kann ich mich gar nicht mehr so erinnern…
Eine ganz besonders schöne Erinnerung habe ich an den „Brecht-Abend” den wir unter der Regie von Gina Pietsch damals gemacht haben. Von der hätte ich gern mehr gelernt, die war toll als Regisseurin. Aber das ist es eher: Mir geht es um den kreativen Prozess mit anderen Kollegen, wenn der aufregend und intensiv und inspirierend ist, dann ist es für mich eine tolle Arbeit. Wenn das alles zusammenkommt, dann nenne ich das immer ein Theaterwunder und bin ganz berührt, dass ich da mitmachen darf … Sowas erlebe ich seit Jahren immer wieder im „Theater in der Orgelfabrik” in Karlsruhe/Durlach, da bin ich immer wieder gern…

 

Welche Figur würdest Du gern einmal verkörpern?
Ich würde gern in einer Serie ein Figur spielen, wegen der die Leute unbedingt diese Serie schauen wollen… Jemanden, der berührt und zum Lachen bringt. Ich arbeite dran und schreib mir meine Rollen selber… 

 

Welche Vorbilder hast Du?
Zur Zeit ist Barack Obama ein großes Vorbild für mich… Ich habe seine Bücher gelesen und seinen Werdegang in den letzten Jahren mitverfolgt und muss sagen, dass mich die Kraft und die Entschlossenheit dieses Mannes sehr beeindruckt. Ich war zwar auch SEHR verblüfft, als die Nachricht kam, dass er den Friedensnobelpreis verliehen bekommt, aber er hat in den letzten zwei Jahren etwas Unglaubliches geschafft, und zwar weltweit: Er hat Hoffnung erzeugt!!! Was auch immer er erreichen wird, wie auch immer er in seiner Politik zu Kompromissen gezwungen werden wird, er erzeugt in den Menschen den Funken der Hoffnung. Und er hat eine beeindruckende Haltung von Respekt und Offenheit anderen Kulturen gegenüber… Ich finde, das ist den Friedensnobelpreis wert.
In der Kunst ist es ganz eindeutig : Loriot! Ich verehre seine Arbeit, besonders seine beiden Spielfilme, sehr und habe höchste Achtung vor dem Lebenswerk, was dieser Mann geschaffen hat. Er schreibt alles selber, inszeniert selber, spielt selber! Ein großes Vorbild in meiner Arbeit.
Und mein spirituelles Vorbild, mein Mentor im Glauben, ist Daisaku Ikeda. Daisaku Ikeda ist der dritte Präsident der Soka Gakkai, dem ich es zu verdanken habe, dass ich diesen Buddhismus praktizieren kann. Obwohl ich ihn noch nie getroffen habe ermutigt er mich kontinuierlich durch seine Schriften, seine Reden, seine Ermutigungen, seinen Fotos , zu denen ich jederzeit Zugang habe. Im Japanischen wird der Mentor oft als „Sensei” bezeichnet, was im Übertragenen soviel wie „der, der den Weg bereitet” bedeutet. Daisaku Ikeda hat viele Erfahrungen mit dieser Praxis gesammelt und wenn man sich mit dieser Person mal intensiv auseinandersetzt, dann wird man verblüfft sein, was dieser großartige Mensch bewirkt hat mit seinem tiefen Entschluss für das Glück aller Menschen…

 

Welche (beruflichen) Träume und Visionen hast Du?
Ich würde gern viel mehr Filme machen! Aber irgendwie ist die Verbindung mit den „richtigen” Umständen noch nicht hergestellt. Da arbeite ich dran…
Dann würde ich gern eine Sendung machen und Menschen vorstellen, die nicht unbedingt im Rampenlicht stehen, aber dennoch ganz große Lichter in unserer Gesellschaft, unserer Umgebung, unserem Leben sind. Menschen von nebenan, die etwas beitragen zum Glück und zur Freude aller… Das wäre toll, ich würde so was sehr gern moderieren und gestalten…

 
Welche Pläne hast Du für 2010?
Ich würde es gern als „Ziele” bezeichnen, auf die ich mich konzentriere:

Ich spiele im nächsten Jahr in einer wunderbaren und erfolgreichen Fernseh-Serie mit tollen Kollegen und einem harmonischen Team.

Ich bekomme interessante Rollen in Spielfilmen und mache mich bekannt beim Film- und Fernsehzuschauer und bei Regisseuren und Produzenten.

Mein Projekte finden die richtigen Wege und werden erfolgreich realisiert.

Ich inszeniere erfolgreich zum ersten Mal selbst eine Bühnenaufführung.

Ich feiere meine erste Fotoausstellung in einer Galerie.

Soweit die beruflichen Ziele, bei den privaten Zielen würde das jetzt zu intim, denke ich.

 

Deine Lieblingsbücher / Lieblingsfilme / Lieblingstheaterstücke /
Shakespeare! Büchner! Kafka! Etc. Ich liebe Sprache…
Gedichte liebe ich. Mit einem Gedichtband als Geschenk macht man mich zu einem sehr glücklichen Menschen…
Bei Filmen ist es zu unterschiedlich. Da gibt’s sooo viele gute Filme:
Komödien auf jeden Fall! Manche mögens heiß ( Jack Lemmon is sooo geil!), oder die Sachen von Loriot, wo sich ja mehrere Kunstrichtungen vermischen.
Spirituell lese ich natürlich immer wieder in den buddhistischen Texten und Schriften, aber ich finde zum Beispiel die „Gespräche mit Gott” von Neale Donald Walsch auch sehr inspirierend. Diese lese ich auch immer wieder als spirituelle Nahrung vor dem Schlafengehen.

 
Womit verbringst Du sonst Deine Freizeit?
Am Liebsten verbringe ich meine Zeit zuhause und bin kreativ! Schreiben, lesen, organisieren, Fotos bearbeiten, im internet surfen… Ich treffe mich gern mit Freunden, wir kochen zusammen, tauschen uns aus, lachen und weinen zusammen. Ich bin reich beschenkt mit tollen Menschen in meiner Umgebung! Ich nehme öfter an buddhistischen Treffen teil und organisiere hin und wieder auch welche. Ich schlafe sehr gern! Wenn ich Zeit habe liebe ich ein oder zwei Stunden Schlaf am Nachmittag… Und: Mit meinem Mann schmusen und lachen und unser gemeinsames Leben genießen!

 

Welche Frage würdest Du gern einmal gestellt bekommen, die ich hier nicht gestellt habe…
Was würdest du schreiben, wenn du nicht wüsstest, was du auf diese Frage antworten sollst?

 

Vielen Dank für Deine Antworten!

 

Zum Schluss gibt´s noch ein wenig Comedy mit dem Schwulenpärchen Norbert und Paul, in der Sven Fechner mitspielt - köstlich:

 

Hier können Sie in Kontakt zu Sven Fechner treten:

www.svenfechner.com

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1 Kommentar und 1 Trackback/Pingback

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  2. 2. Jumi Vogler

    Kommentar vom 14. Dezember 2009 um 13:57

    Hallo Herr Fechner,
    ich finde Ihre Ausführungen nicht nur interessant, sondern kann sie auch bestätigen. Liebe Grüße
    Jumi Vogler

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