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	<title>Kommentare zu: Driving ideas</title>
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	<description>Worte, die wirken.</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 22:32:55 +0000</pubDate>
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		<title>Von: &#8220;Plan-Projekt&#8221; und Co.:Verantwortung groß geschrieben - Kulissenblog</title>
		<link>http://www.kulissenblog.de/driving-ideas/comment-page-1#comment-12802</link>
		<dc:creator>&#8220;Plan-Projekt&#8221; und Co.:Verantwortung groß geschrieben - Kulissenblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 05:37:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit. Vokabeln, die bei großen Konzernen stattfinden, denkt man so gemeinhin. Umweltberichte werden zu Nachhaltigkeitsberichten - aber hat sich ihr Inhalt damit verändert? Wird Verantwortung wirklich größer geschrieben, als zuvor? Von vielen wird Corporate Social Responsibility als PR-Worthülse belächelt.  Da engagiert sich ein Unternehmen über seine unternehmerische Tätigkeiten hinaus, setzt sich für seine Mitarbeiter ein, bezieht die Interessen von Stakeholdern mit ein, gibt der Gesellschaft einen Teil seinen Erfolges zurück - aber eigentlich nur, um &#8220;Storys&#8221; zu kreieren, die die Medien dankbar aufgreifen? Viele meinen das und so haftet dem Thema CSR etwas Klebriges, Unauthentisches an. Haare in einer grundsätzlich wirklich guten Suppe zu finden, ist wohl typisch Deutsch. Das aber die Übernahme gesellschaftliche Verantwortung mit der Debatte um CSR immer mehr in das Bewusstsein auch kleinerer und mittelständischer Unternehmen rückt, ist doch sehr positiv. Und davon abgesehen: Dass CSR und Nachhaltigkeitsberichterstattung mehr sind, als nur Wortklauberei und PR-Gag, zeigt der Blick auf die Global Reporting Initiative-Richtlinie. (Wir von ars:scribendi sind übrigens sehr stolz, dass wir einen der bedeutensten deutschen Nachhaltigkeitsberichte, nämlich den der Volkswagen AG mit redaktioniert haben - zum Blogpost dazu geht es hier: &#8220;Driving Ideas&#8221;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit. Vokabeln, die bei großen Konzernen stattfinden, denkt man so gemeinhin. Umweltberichte werden zu Nachhaltigkeitsberichten - aber hat sich ihr Inhalt damit verändert? Wird Verantwortung wirklich größer geschrieben, als zuvor? Von vielen wird Corporate Social Responsibility als PR-Worthülse belächelt.  Da engagiert sich ein Unternehmen über seine unternehmerische Tätigkeiten hinaus, setzt sich für seine Mitarbeiter ein, bezieht die Interessen von Stakeholdern mit ein, gibt der Gesellschaft einen Teil seinen Erfolges zurück - aber eigentlich nur, um &#8220;Storys&#8221; zu kreieren, die die Medien dankbar aufgreifen? Viele meinen das und so haftet dem Thema CSR etwas Klebriges, Unauthentisches an. Haare in einer grundsätzlich wirklich guten Suppe zu finden, ist wohl typisch Deutsch. Das aber die Übernahme gesellschaftliche Verantwortung mit der Debatte um CSR immer mehr in das Bewusstsein auch kleinerer und mittelständischer Unternehmen rückt, ist doch sehr positiv. Und davon abgesehen: Dass CSR und Nachhaltigkeitsberichterstattung mehr sind, als nur Wortklauberei und PR-Gag, zeigt der Blick auf die Global Reporting Initiative-Richtlinie. (Wir von ars:scribendi sind übrigens sehr stolz, dass wir einen der bedeutensten deutschen Nachhaltigkeitsberichte, nämlich den der Volkswagen AG mit redaktioniert haben - zum Blogpost dazu geht es hier: &#8220;Driving Ideas&#8221;. [...]</p>
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		<title>Von: Im Spiegel der Zeiten: Danke 2009, Ahoi 2010! - Kulissenblog</title>
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		<dc:creator>Im Spiegel der Zeiten: Danke 2009, Ahoi 2010! - Kulissenblog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 15:02:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Laufe des Jahres 2009 saß ars:scribendi bei einem weiteren großen Projekt mit im Boot: beim Nachhaltigkeitsbericht 2009/2010 der Volkswagen AG &#8220;Driving Ideas&#8221;. Leadagentur war hier die crossrelations GmbH (GPRA). Während meiner gesamten Zeit bei Volkswagen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Laufe des Jahres 2009 saß ars:scribendi bei einem weiteren großen Projekt mit im Boot: beim Nachhaltigkeitsbericht 2009/2010 der Volkswagen AG &#8220;Driving Ideas&#8221;. Leadagentur war hier die crossrelations GmbH (GPRA). Während meiner gesamten Zeit bei Volkswagen [...]</p>
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